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<item><title>Coburgs Beste: Werner Lieb GmbH #57</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-werner-lieb-gmbh-57/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-werner-lieb-gmbh-57</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 31 May 2023 13:29:18 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Werbung</em></p><h2>Weil wir LIEB sind</h2><p><strong>LIEB ist ein Unternehmen, dem der Wandel bereits in die Wiege gelegt wurde. Als Werner Lieb seine Firma vor fast 70 Jahren gründete, wurden hier Maschinenteile für die Puppen-Industrie hergestellt. Dies wandelte sich Schritt für Schritt von Teilefertigung zum Bau von Sondermaschinen. Zunächst waren es Sondermaschinen für den Automobilzulieferbereich, dann für den 3D-Druckbereich, heute sind es Maschinen, die in der Halbleiterfertigung ihre Anwendung finden.</strong></p><p>Die Inhaber wechselten in der Familie über Dieter Lieb zu Steffen und Michael Lieb, den beiden Enkeln von Werner Lieb. Vergangenes Jahr folgte dann die Übernahme durch die Active Capital Company. Seit dem Ausscheiden der beiden Lieb-Brüder zum 1. April diesen Jahres wird das Unternehmen nun von Bas Groenen und Rüdiger Schindler geführt. Sie wollen die Werte des Familienunternehmens pflegen und das Geschäft technologisch weiterentwickeln und erweitern.</p><div
id="attachment_15864" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15864" class="wp-image-15864 size-full" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/coburger-coburgs-beste-werner-lieb-57-13.jpg" alt="Der ehemalige Geschäftsführer Michael Lieb, die beiden neuen Geschäftsführer Rüdiger Schindler und Bas Groenen sowie der ehemalige Geschäftsführer Steffen Lieb (von links)." width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/coburger-coburgs-beste-werner-lieb-57-13.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/coburger-coburgs-beste-werner-lieb-57-13-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/coburger-coburgs-beste-werner-lieb-57-13-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/coburger-coburgs-beste-werner-lieb-57-13-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-15864" class="wp-caption-text">Der ehemalige Geschäftsführer Michael Lieb, die beiden neuen<br
/>Geschäftsführer Rüdiger Schindler und Bas Groenen sowie der<br
/>ehemalige Geschäftsführer Steffen Lieb (von links).</p></div><hr
/><h3>MATTHIAS SCHINDHELM</h3><p><strong>ist seit 25 Jahren in der Blechverarbeitung und Montage</strong></p><p>„Ich hatte hier bei LIEB einen wirklich guten Lehrmeister als ich 1998 begann. Er hat sein Wissen weitergegeben, heute gebe ich mein Wissen weiter. Wir haben hier bei LIEB viele Freiräume. Die Arbeit ist abwechslungsreich, die Aufträge sind abwechslungsreich. Jeder weiß, dass dafür immer ein Geben und ein Nehmen notwendig sind. Für mich ist es toll, am Ende des Tages auch zu sehen, was wir geschaffen haben.”</p><p><img
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/><h3>MARCUS STENGLEIN</h3><p><strong>ist seit 33 Jahren bei LIEB und leitet die Fertigungsabteilung.</strong></p><p>„Unsere Arbeit ist extrem abwechslungsreich. Mit einem super tollem Team macht es einfach Spaß, hier zu arbeiten. Ich beobachte und erlebe seit meiner Lehrzeit 1990 wie sich der Betrieb immer weiter entwickelt. Jeder kann hier seine Fähigkeiten einbringen. In der Krise 2008 hat der Betrieb gesagt „Wir behalten alle“, so war es auch in der Corona-Pandemie. Auch da wurde versucht, möglichst alle Mitarbeiter zu halten. Dass der Arbeitgeber auch in der Krise für uns da ist, ist wirklich stark.”</p><p><img
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/><h3>NINA WITTMANN</h3><p><strong>ist seit 5 Jahren in der Kommissionierung.</strong></p><p>„Das Betriebsklima ist hier wirklich gut. Für mich stehen die Kollegen an erster Stelle – ich komme wirklich gerne zur Arbeit. Der ganze Betrieb hat einen Blick nach vorne. Wir haben Zukunft, das kann man überall spüren. Von zuhause kann ich zur Firma schauen und komme zu Fuß zur Arbeit. Kurze Wege sind wirklich ein Vorteil. Die Kombination aus Industrie und Technik ist mein Ding.”</p><p><img
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/><h3>JESSICA POMMER</h3><p><strong>ist seit 8 Jahren in der kaufmännischen Verwaltung und am Empfang.</strong></p><p>„Egal wie die Strapazen gerade aussehen, wir sind ein gutes Team und meistern das gemeinsam. Da zähle ich übrigens auch unsere Kunden und Lieferanten dazu. Hier bin ich keine Nummer, sondern ein Mensch. Hier werde ich gebraucht und bin gefragt. Meine Kollegen zeigen mir das auch. Ich fühle mich bei LIEB sehr gut aufgehoben.”</p><p><img
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/><h3>ANDREA SCHINDHELM</h3><p><strong>ist seit 23 Jahren in der Buchhaltung.</strong></p><p>„Seit ich hier bin, ist der Betrieb von 50 auf fast 100 Mitarbeiter gewachsen. Vieles hat sich in dieser Zeit zum Positiven geändert. Wir haben moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, wir bekommen Hemden oder Shirts mit LIEB-Bestickung von der Firma kostenlos. Vor allem ist das wirklich ein familiärer Betrieb mit Ausflügen und Weihnachtsfeiern. Auch die Mitarbeiterehrungen werden hier noch richtig gefeiert. Das dient dem Für- und Miteinander. Es gibt immer etwas Neues, der Teamgeist wird wirklich groß geschrieben. Das geht auch über die Abteilungsgrenzen hinaus.”</p><p><img
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/><h3>EMRAH DARI</h3><p><strong>ist seit 1,5 Jahren in der Softwareentwicklung.</strong></p><p>„Ich war hier sehr willkommen und gleich ein Teil des Teams. Hier ist man offen für neue Ideen. Auch ich durfte von Anfang an meine Ideen einbringen. Jeder bekommt hier eine Chance und alle zusammen gehen den Weg in die Zukunft. Mitarbeiter, die gemeinsam die Projekte stemmen, das motiviert mich, jeden Tag hierher zu kommen.”</p><p><img
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/><h3>MAXIMILIAN BAUER</h3><p><strong>ist seit vier Jahren bei LIEB und leitet den Vertrieb.</strong></p><p>„Unser Vertrieb besteht aus neun Ingenieuren und Technikern. Zusammen mit unseren Kunden konzeptionieren wir die Maschinen. Dafür nehmen wir uns viel Zeit. Wir sind dann auch die Projektleiter, die von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus für die Maschine und den Kunden Ansprechpartner sind. Ein Großteil unserer Maschinen geht inzwischen zu namhaften Kunden mit Sitz in Bayern und Nordrhein-Westfalen. Aber auch zu großen Arbeitgebern hier im Coburger Land.”</p><p><img
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/><h3>MARKUS REICHENBACHER</h3><p><strong>ist seit 4,5 Jahren bei LIEB und leitet die Konstruktionsabteilung.</strong></p><p>„Wir bilden die Wünsche unserer Kunden ab. Das klingt einfach und doch stehen wir immer wieder vor der Frage: Ist das machbar? Hier Lösungen für offene Fragen zu finden, das motiviert mich jeden Tag. Wir haben fantastische Kunden – in deren Welt einzutauchen ist eine besondere Erfahrung; gerade dann, wenn es um Reinraumbedingungengeht. Am Ende zu sehen, was wir konstruiert haben, ist großartig.”</p><p><img
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/><h3>SIMONE ZAHN</h3><p><strong>ist seit einem Jahr im Einkauf.</strong></p><p>„Wir bekommen aus der Konstruktion eine Stückliste und bestellen dann die Teile. Das sind Bleche genauso wie Elektrokomponenten, Kabel, Motoren, Schrauben, einfach alles. Die meisten unserer Lieferanten sitzen in Deutschland, manchmal kommunizieren wir aber auch auf Englisch. Heute sind oft die Lieferzeiten die Bottlenecks. Dann halten wir Rücksprache mit der Konstruktion. Manchmal werden die Pläne dann noch geändert, damit wir nicht so lange auf Teile warten müssen.”</p><p><img
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/><h3>BENEDIKT BAUMEISTER</h3><p><strong>ist seit 13 Jahren bei LIEB und leitet die Softwareentwicklung.</strong></p><p>„Wir hauchen der Maschine ihr Leben ein. Was macht der Motor, was der Roboter? Das programmieren wir. Dabei muss der Handbetrieb möglich sein, natürlich die komplette Automatisierung und das Managen von Fehlern. Die Schnittstellen zu anderen Systemen werden immer wichtiger. Bei uns heißt das Hochsprache. Mit ihr programmieren wir die Verbindungen zu den Rechnern, die eine ganze Fabrik steuern.”</p><p><img
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/><h3>JOHANNES KOB</h3><p><strong>ist seit 22 Jahren in der Montage.</strong></p><p>„In unseren Anlagen steckt viel Herzblut drin. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man sein Baby beim Kunden aufbaut. Bei kleinen Anlagen macht es der Kunde auch selbst, aber bei den großen bis zu 15 Meter langen Maschinen sind wir immer vor Ort. Das kann dann bis zu zwei Wochen dauern, in denen Programmierer, Elektriker und Monteure die Maschine in Betrieb nehmen. Für mich ist es ein großes Glück, dass wir viel selbstständig arbeiten dürfen und jeden Tag auch unser Köpfchen brauchen.”</p><p><img
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/><h3>DENNIS LEGLER</h3><p><strong>ist seit 4 Jahren in der Elektromontage.</strong></p><p>„Gerade verkabel und installiere ich einen Schaltschrank für eine unserer Maschinen, die wir in die Halbleiter-Industrie liefern. Wir bekommen dafür einen Elektroplan, der sich von Maschine zu Maschine unterscheidet. Das ist hier das Schöne. Es erwartet uns jeden Tag etwas Neues, es wird nie langweilig. Bei jeder Maschine gibt es irgendwelche Fragen oder Probleme, für die wir mit viel Freiheit Lösungen entwickeln. Die Verbesserungsvorschläge kommen ins Intranet und werden dann bei der nächsten Maschine von vornherein bedacht. Durch diese Verbesserungen von jedem von uns wachsen wir.”</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-post-thumbnail-size wp-image-15854" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/coburger-coburgs-beste-werner-lieb-57-3-750x330.jpg" alt="" width="750" height="330" /></p><hr
/><p>&nbsp;</p><h3>AUF ZU NEUEN LÖSUNGEN</h3><p>In einigen der Maschinen findet man Roboter, die Teile durch die Maschine bewegen, in anderen Laufbänder. Damit das Handling reibungslos und wie in einem Uhrwerk funktioniert, entwickelt LIEB in Rödental die dazu nötigen Gestell- und Maschinenteile sowie die Steuerung. Sie sind Experten in der Automatisierung und kennen die Anforderungen der einzelnen Branchen. LIEB ist inzwischen als Konstrukteur und Lieferant von Maschinen in den Branchen Halbleiter, Automotive, Leistungselektronik und Life Science ein Premium-Partner. Die einzige Konstante in der täglichen Arbeit, ist der stete Wandel. Es gibt immer etwas zu entwickeln. Jeden Tag. Wer sein Wissen einbringen und Teil eines starken Teams werden möchte, ist herzlich willkommen.</p><p><a
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<item><title>Coburgs Beste: Rechtsanwaltskanzlei Hörnlein &#038; Feyler #54</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-rechtsanwaltskanzlei-hoernlein-und-feyler-54/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-rechtsanwaltskanzlei-hoernlein-und-feyler-54</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 08:49:25 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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isPermaLink="false">http://das-magazin.de/?p=15399</guid><description><![CDATA[<p>Gesponserter Beitrag Zuhören, helfen, Fälle lösen Bei Hörnlein &#38; Feyler setzen sich Fachanwälte für Sie ein Medizinrecht „Eine Mischung aus hoch professionell und super freundlich“ – Jeanette R.(23) Mein Fall beginnt bei einem Polo-Spiel in Holzkirchen. Als Zuschauerin habe ich den Ball direkt in mein linkes Auge bekommen. Es war fast Matsch. Jetzt habe ich...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gesponserter Beitrag</em></p><h2>Zuhören, helfen, Fälle lösen</h2><h3><strong>Bei Hörnlein &amp; Feyler setzen sich Fachanwälte für Sie ein</strong></h3><h4>Medizinrecht</h4><p><strong>„Eine Mischung aus hoch professionell und super freundlich“ – Jeanette R.(23)</strong></p><p>Mein Fall beginnt bei einem Polo-Spiel in Holzkirchen. Als Zuschauerin habe ich den Ball direkt in mein linkes Auge bekommen. Es war fast Matsch. Jetzt habe ich einen Knochenersatz aus Titan. In jedem Fall habe ich einen langanhaltenden Schaden, deren rechtliche Folgen noch ausstehen. Ich wohne selbst in München, wo es eine Menge Anwälte gibt. Über das Internet habe ich zu Wolfgang Hörnlein gefunden. Ich stecke in einer doofen Situation – er hat mich sofort verstanden. Das ist eine Mischung aus hoch professionell und super freundlich. Er nimmt sich enorm viel Zeit für mich – und wird mich wohl noch eine Weile begleiten, denn eine außer gerichtliche Einigung scheiterte. Jetzt ziehen wir vor Gericht.</p><h4>Erbrecht</h4><p><strong>„Alleine wäre ich total überfordert“ – Andrea K. (53)</strong></p><p>Ich dachte, ich hätte ein gutes Verhältnis zu meiner Stieftochter. Als jedoch mein Mann starb, ging zusätzlich zu der Trauerarbeit ein Erbschaftsstreit los. Da hat sich ein Hebel umgelegt. Es war mit der Harmonie vorbei. Alleine wäre ich nie aus der Situation wieder heraus gekommen – Maren Feyler hat mir dabei geholfen. Sie hat klar und deutlich ausgesprochen, was meine Rechte sind. Auch hat sie mich in manchen Dingen darauf hingewiesen, dass ich von rechtlich falschen Annahmen geleitet bin. Ich war selbst unheimlich emotional aufgeladen – Frau Feyler hat die Situation für mich optimal gelöst. Ich habe mich vertrauensvoll aufgehoben gefühlt und konnte meine Sicht in einem sicheren Rahmen erzählen. Zwei Mal in meinem Leben bin ich in eine rechtliche Notlage geraten, beide Male hat mir die Kanzlei geholfen. Alleine wäre ich total überfordert gewesen.</p><h4>Verwaltungsrecht</h4><p><strong>„Nach neun Jahren haben wir vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gewonnen“ – Herrmann Z. (70)</strong></p><p>Ich war Bundespolizist und dachte, es sei alles geregelt. Nach einem Zeckenbiss im Einsatz bekam ich Rheuma und Athritis. Es ging nichts mehr, und nach zwei Jahren wurde ich in den Ruhestand versetzt. Nach vier Jahren war eine andere Behörde für meine Pension zuständig – und die bezweifelte, dass es sich um einen Dienstunfall handelte. Weisen Sie das mal nach so langer Zeit nach. Zusammen mit Rechtsanwältin Heidi Schüler bin ich durch die Instanzen gezogen. Mal haben wir verloren, dann wieder gewonnen. Ich war mir immer sicher, dass ich Recht hatte – und Frau Schüler hat sich enorm viel Zeit genommen und in den Fall hineingedacht. Im Mai 2021 haben wir dann vor dem Bundesverwaltungsgerichtshof in Leipzig end &#8211; gültig gewonnen. Bei mir ging es um 1000 Euro, die ich rückwirkend pro Monat hätte zurückzahlen sollen. Ohne meine Rechtsschutzversicherung und ohne Rechtsanwältin Schüler hätte ich das nicht geschafft.</p><h4>Verkehrsrecht</h4><p><strong>„Super fand ich die digitale Akte“ – Kilian G. (42) </strong></p><p>Bei mir war es ein Autounfall, der mich zur Kanzlei Hörnlein &amp; Feyler brachte. Ich hatte unverschuldet einen Totalschaden – neben den Kosten für das Auto ging es auch um Schmerzensgeld und Ausfälle, die ich während meiner Genesung hatte. Ich hatte von Anfang an Vertrauen. Die Sprache war klar und deutlich. Super fand ich auch die digitale Akte. So konnte ich mich immer selbst auf den aktuellen Stand bringen. Wenn meine Kunden rechtliche Hilfe brauchen, empfehle ich die Kanzlei – ohne Wenn und Aber.</p><hr
/><div
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id="caption-attachment-15414" class="wp-caption-text"><strong>Maren Feyler: </strong>Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Erbrecht, Mediatorin (univ.), Testamentsvollstreckerin</p></div><p>&nbsp;</p><div
id="attachment_15413" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15413" class="size-full wp-image-15413" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-1.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-1.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-1-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-1-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-15413" class="wp-caption-text"><strong>Wolfgang Hörnlein: </strong>Fachanwalt für Medizinrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
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id="caption-attachment-15410" class="wp-caption-text"><strong>Heidi Schüler: </strong>Fachanwältin für Verwaltungsrecht, Fachanwältin für Bau- und Architekturrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
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id="caption-attachment-15411" class="wp-caption-text"><strong>Frank Sitte: </strong>Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
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id="caption-attachment-15408" class="wp-caption-text"><strong>Lutz Lindner: </strong>Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
id="attachment_15407" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15407" class="size-full wp-image-15407" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-6.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-6.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-6-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-6-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/11/coburger-coburgs-beste-hoernlein-feyler-6-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-15407" class="wp-caption-text"><strong>Dr. Thomas Kunze: </strong>Rechtsanwalt</p></div><p>&nbsp;</p><div
id="attachment_15405" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
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id="caption-attachment-15405" class="wp-caption-text"><strong>Dr. Wolfgang Hacker: </strong>Fachanwalt für Medizinrecht, Master in Health and Medical Management</p></div><p>&nbsp;</p><div
id="attachment_15409" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
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id="caption-attachment-15409" class="wp-caption-text"><strong>Karoline Rink: </strong>Fachanwältin für Familienrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
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id="caption-attachment-15404" class="wp-caption-text"><strong>Eva Grabolus: </strong>Fachanwältin für Familienrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
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id="caption-attachment-15406" class="wp-caption-text"><strong>Jürgen Hopf: </strong>Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht</p></div><p>&nbsp;</p><div
id="attachment_15412" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
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id="caption-attachment-15412" class="wp-caption-text"><strong>Nadine Werner: </strong>Rechtsanwältin</p></div><p>The post <a
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<item><title>Coburgs Beste: HABA FAMILYGROUP #50</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-haba-50/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-haba-50</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 16:30:00 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gesponserter Beitrag</em></p><h2>Kinder können alles.</h2><h3>Sie dabei zu unterstützen, ist unser Auftrag.</h3><p>Für uns ist ganz klar: Kinder können einfach alles. Sie dabei zu unterstützen war, ist und bleibt unser Auftrag“, erklärt Sabine Habermaass, Geschäftsführende Gesellschafterin der HABA FAMILYGROUP. „Alles was wir tun, tun wir aus dem gleichen Antrieb: Unsere Welt und unsere Leidenschaft sind Kinder und ihre Familien. Mit Fantasie, Herzblut und den eigenen Erfahrungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können wir generationsübergreifend und nachhaltig denken und handeln.“ Genau das macht die HABA FAMILYGROUP einzigartig und zur Heimat der Marken HABA, HABA Digitalwerkstatt, HABA Pro, JAKO-O und aller Menschen, die dort beschäftigt sind. Die HABA Ente ist dabei eine treue Gefährtin und macht als Markenbotschafterin die Mission des Familienunternehmens lebendig.</p><p><img
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loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14871" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-3-1.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-3-1.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-3-1-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-3-1-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-3-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>The Playground – Gemeinsam. Zukunft. Gestalten.</h3><p>„Bei uns kann man gegen den Strom schwimmen“, sagt Tim Steffens. Gemeinsam. Zukunft. Gestalten. Diese drei Begriffe prägen jeden einzelnen Arbeitsplatz der HABA FAMILYGROUP. Die Jobwelt des größten Arbeitgebers des Landkreises Coburg heißt daher auch „Playground“ – Spielplatz. „Wir leben die Lernkultur: Unsere Beschäftigten können ausprobieren und einfach machen“, beschreibt Steffens den Geist des Familienunternehmens. Flexibilität wird in der HABA FAMILYGROUP in vielerlei Hinsicht großgeschrieben: Mobiles Arbeiten ist ein wichtiger Baustein der Unternehmenskultur – auch über die Pandemie hinaus. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können, wenn es ihre Tätigkeit zulässt, die Hälfte ihrer Arbeitszeit im Jahr von zuhause aus arbeiten. Auch bei der Wahl des Arbeitsortes legen wir Wert darauf und überlassen unseren Beschäftigten die Entscheidung, ob sie am Standort Bad Rodach oder im neuen Hauptstadtbüro in Berlin tätig sein möchten.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14870" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-6-1.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-6-1.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-6-1-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-6-1-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-6-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>Digitalwerkstatt – Die Bildung der Kinder liegt uns am Herzen</h3><p>Kann man mit einer Banane Musik machen? Wie kann spannender Mathe-Unterricht mit Robotern aussehen? Und müssen Kinder eigentlich überhaupt mit digitalen Geräten arbeiten und wenn ja, wie? Antworten auf diese Fragen gibt die HABA Digitalwerkstatt. Dort erleben Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren die digitale Welt spielerisch, können kreativ sein und erleben jede Menge Aha-Momente. An zehn Standorten in Deutschland bietet die Digitalwerkstatt neben Angeboten für Kinder und Familien auch Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. Alle Kinder in Deutschland sollen an unserer digitalisierten Gesellschaft teilhaben können – unabhängig von schulischen Angeboten, dem Know-how der Familien, individuellen Stärken oder etwaigen Beeinträchtigungen.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14869" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-5-1.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-5-1.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-5-1-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-5-1-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-5-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>Ausbildung – Deutschlands beste Holzmechaniker kommen aus Bad Rodach</h3><p>Von Holzmechanik über Mediengestaltung bis hin zu Produktionstechnologie: Seit über 80 Jahren begleitet die HABA FAMILYGROUP junge Menschen beim Start ins Berufsleben und bildet in 10 Fachrichtungen aus. Das Familienunternehmen stellte bereits zum 12. Mal seit 2006 den besten Holzmechaniker Deutschlands. Der Grundstein für eine erfolgreiche Berufsausbildung wird in der unternehmenseigenen Lehrwerkstatt gelegt. Dort lernen die angehenden Nachwuchskräfte den Werkstoff Holz von Grund auf kennen, um später eigenständig und mit modernster Technik arbeiten zu können. Nach dem Motto „Learning by doing“ durchlaufen die jungen Leute die verschiedensten Bereiche der Fertigung und können so ihr späteres Einsatzgebiet ausloten.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14806" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-7.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-7.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-7-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-7-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-haba-7-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>International – Von Bad Rodach aus in die ganze Welt</h3><p>Die HABA FAMILYGROUP befindet sich auf internationalem Wachstumskurs: Mit der Übernahme der Online-Händler Bella Luna Toys und Oompa baut das oberfränkische Familienunternehmen, das neben seinen Standorten in Europa auch Niederlassungen in Amerika und Asien hat, seine E-Commerce-Präsenz in den USA aus. Auch in China beispielsweise wächst die Nachfrage nach Spielzeug aus Bad Rodach. „Wir machen unser Sortiment und alle Marken international fit und bieten dabei Familien und Kindern einen sinnvollen Mix aus analog und digital, genau das trifft den heutigen Zeitgeist“, erklärt Tim Steffens. „Wir gehen mutig in die Zukunft. Bei aller nationaler und internationaler Expansion bleiben wir unseren Wurzeln und unserer Identität als authentisches Familienunternehmen treu“, fasst Sabine Habermaass zusammen.</p><hr
/><p>Offene Stellen auf dem Playground der HABA FAMILYGROUP finden Sie <a
href="https://habafamilygroup.com/de/arbeiten-bei-uns/jobs-und-bewerbung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></p><p>The post <a
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<item><title>Coburgs Beste: DELIFE #50</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-delife-50/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-delife-50</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 15:53:42 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
<guid
isPermaLink="false">http://das-magazin.de/?p=14788</guid><description><![CDATA[<p>Gesponserter Beitrag &#8222;Unser Erfolgsgeheimnis sind unsere Mitarbeiter&#8220; Warum Werte bei DELIFE das Fundament für die Zukunft sind Seit 2008 erobern Max und Nicki Kirchner mit ihrem Unternehmen DELIFE die Möbelwelt in ganz Europa. Das Geheimnis für ihren Erfolg kennen die beiden genau – es sind die über 120 engagierten Mitarbeiter, die das Familienunternehmen unaufhaltsam machen....</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gesponserter Beitrag</em></p><h1>&#8222;Unser Erfolgsgeheimnis sind unsere Mitarbeiter&#8220;</h1><h3>Warum Werte bei DELIFE das Fundament für die Zukunft sind</h3><p>Seit 2008 erobern Max und Nicki Kirchner mit ihrem Unternehmen DELIFE die Möbelwelt in ganz Europa. Das Geheimnis für ihren Erfolg kennen die beiden genau – es sind die über 120 engagierten Mitarbeiter, die das Familienunternehmen unaufhaltsam machen.</p><p>Außergewöhnliche Möbel und Wohnaccessoires ohne lange Lieferzeit, das macht den Onlineanbieter DELIFE mit Sitz in Ebersdorf für Kunden in ganz Europa so attraktiv. Jedes Jahr wächst das Unternehmen kontinuierlich und kann, wie etwa durch mit der Auszeichnung Bayerns Best 50 im Jahr 2021, immer neue und beeindruckende Erfolge vorweisen. „Unsere Belegschaft ist bunt und vielseitig. Sie kommt aus aller Welt mit unterschiedlichen Religionen, Muttersprachen und Hintergründen. Und das ist absolut gut so“, erzählen die Brüder.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14790" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>„Die flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswege machen uns viel schneller als andere Unternehmen. Wir leben von der Offenheit und den Ideen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – das funktioniert nur in einer familiären Atmosphäre“, ist Max Kirchner überzeugt. Das ist aufwändig, weil jede und jeder einzelne seine Bedürfnisse hat – wie in einer richtigen Familie eben auch. Aber es lohnt sich. Das Klima im Betrieb ist gut, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter denken mit und bringen sich ein. „Der Arbeitsplatz ist doch wie ein zweites Zuhause. Hier muss man sich wohl und inspiriert fühlen, um seine Auf &#8211; gaben erledigen zu können und neue Ideen zu entwickeln“, sagt Nicki. Dazu gehören auch das „Du“, flache Hierarchien und ein offenes Ohr:</p><p>„Wir sind froh, dass sich unsere Mitarbeiter mit ihren Sorgen und Problemen an uns wenden. Das zeigt uns, dass sie uns vertrauen und wir offen sprechen können. Und Offenheit macht es immer leichter, Lösungen zu finden, von denen alle profitieren“, beschreibt Max wie Geben und Nehmen bei DELIFE zusammenhängen.</p><p>„Es ist doch eigentlich ganz logisch, dass man besser arbeitet und glücklicher lebt, wenn man in einem Unternehmen tätig ist, das gesund wirtschaftet und auch für die nächsten Jahre auf stabilen Füßen steht“, sagt Max. Nachhaltigkeit ist bei den Produkten, aber auch bei der Lebensplanung notwendig. „Unsicherheit macht Menschen auf Dauer doch extrem unglücklich. Es nimmt die Motivation und die Freude, etwas leisten zu wollen. Deshalb planen wir alles immer langfristig, um den Menschen eine gute Perspektive zu geben, was wiederum uns eine gute Perspektive gibt“, ergänzt Nicki. Eigentlich klar, dass DELIFE auch selbst ausbildet – und die Azubis auch übernehmen will. „Schließlich<br
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erhalten wir super ausgebildete Mitarbeiter, die uns kennen, die wir kennen und wo das Vertrauen einfach schon da ist.“</p><hr
/><h3><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14815" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-anna.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-anna.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-anna-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-anna-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-anna-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></h3><h3>Anna</h3><h4>Online Marketing Managerin, seit 8 Jahren bei DELIFE</h4><p>Anna kam 2014 als Content- und Social Media-Managerin zu DELIFE. „Ich war vorher in einem großen Konzern tätig und schon am ersten Tag begeistert, dass ich sofort Projekte umsetzen durfte, deren Genehmigung bei meinem früheren Arbeitgeber Monate gedauert hätte“, erzählt die Bambergerin. „Im Team mit zwölf Mitarbeitern durfte ich dann auch die Pressearbeit, das Affiliate-Marketing und die Betreuung unserer Azubis übernehmen.“</p><p>2016 wurde Anna schwanger mit Zwillingen. „Ich habe mich so gefreut“, sagt Anna. „Schnell war klar, dass ich unmöglich weiter in Ebersdorf arbeiten und gleichzeitig die Kinder pünktlich von der Krippe abholen können würde.“ Die Kirchners boten Anna an (lange vor Corona), vier Tage die Woche von zu Hause aus zu arbeiten. „Das klappte von Anfang an super“, freut sie sich. „Ich kann weiter meiner Arbeit nachgehen und gleichzeitig mein Zwillingsmama-Dasein genießen. Klar bleibt es aufregend und wird manchmal auch stressig. Aber es ist genau so, wie ich es haben möchte.“</p><hr
/><h3><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14795 size-full" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-7.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-7.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-7-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-7-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-7-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></h3><h3>Andreas</h3><h4>Teammitglied Systemadministration, seit 12 Jahren bei DELIFE</h4><p>Andreas ist bereits seit 2010 Teil des Unternehmens. „Ich habe zunächst als Fotograf angefangen“, erzählt der gelernte Schreiner. „Wir waren gerade einmal zu viert im Büro und ich habe die ersten Möbel noch bei mir zu Hause fotografiert, weil es noch kein Fotostudio gab.“ Mit dem Erfolg von DELIFE wuchsen auch seine Aufgabenbereiche. Neben der Fotografie kamen die Grafik und auch immer mehr technische Tätigkeiten hinzu. „Ich war schon immer ein IT-Nerd. Ich habe überall reingeschaut und mitgemacht und so bin ich zum leitenden Systemadministrator in unserem Technikteam mit acht Mitarbeitern geworden.“ Nebenbei jettet Andreas regelmäßig um die Welt, um als Fotograf bei den Fashion-Weeks unterwegs zu sein. „Ich habe viele Freiheiten und Möglichkeiten bei DELIFE, werde am Erfolg beteiligt und kann meine Arbeit mit meinen Interessen verbinden“, freut sich der leidenschaftliche Plattensammler, „und das ist der Grund, warum ich seit 12 Jahren quasi zum Inventar gehöre.“</p><hr
/><h3><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14794 size-full" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-6.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-6.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-6-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-6-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-6-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></h3><h3>Mara</h3><h4>Auszubildende zur Kauffrau für eCommerce, seit 2 Jahren bei DELIFE</h4><p>Mara macht gerade ihre Ausbildung bei DELIFE und ist mit 18 Jahren die Jüngste von sieben Azubis. „Mein Alter ist aber nie ein Problem“, sagt sie. „Ich wurde in allen Abteilungen als vollwertiges Mitglied des Teams aufgenommen und durfte schnell an wichtigen Projekten mitarbeiten.“ Mara entdeckte eher zufällig die Ausbildung zur E-Commerce-Kauffrau – ein junger Ausbildungsberuf, der Kreativität und kaufmännische Prozesse verbindet. „Mit der Entscheidung bin ich total glücklich. Ich kann vom Einkauf, über den Support bis hin zum Marketing in alle Abteilungen reinschnuppern und mich genau in die Richtung entwickeln, die mir am meisten Spaß macht.“</p><p>Gerade durchläuft Mara die Einkaufsabteilung mit einem neunköpfigen, internationalen Team. Die frisch gewählte Azubi-Sprecherin sagt: „Ich fühle mich sehr wohl bei DELIFE. Besonders mag ich, dass man als Azubi bei Projekten oder Mitarbeiterevents richtig mitwirken kann.  Man lernt viel mehr, wenn man wie ein festes Teammitglied behandelt wird.“</p><hr
/><h3><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14814" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-said.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-said.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-said-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-said-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburgs-beste-delife-said-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></h3><h3>Said, mit seinem Bruder</h3><h4>Lagerist, seit 7 Jahren bei DELIFE</h4><p>Said kam 2013 aus Marokko nach Deutschland. 2015 wurde er von einer Zeitarbeitsfirma an DELIFE vermittelt und zeigte überdurchschnittliche Motivation und Zuverlässigkeit. Nach einem Jahr bekam er eine Festanstellung in einem von sechs Lagern mit einer Gesamtfläche von 45.000 Quadratmetern. Ein weiteres Jahr später machte er seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. „Danach wurde ich schnell stellvertretender Lagerleiter und dann sogar Lagerleiter,“ erzählt Said. „Weil ich jedoch mehr Freizeit wollte, bin ich jetzt wieder Kommissionierer – auch das war überhaupt kein Problem.</p><p>Man kann immer etwas lernen, die vielen Feste gefallen mir und es ist immer jemand da, der einem hilft.“ Auch sein jüngerer Bruder macht jetzt eine Ausbildung hier vor Ort als Fachlagerist. „Ob IHK oder Ausländerbehörde – DELIFE war immer da, hat alles geregelt und meinem Bruder eine Chance gegeben. Das machen nicht viele und deshalb freue ich mich umso mehr, hier zu arbeiten.“</p><hr
/><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14791 size-full" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-3-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-3-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>Susanne</h3><h4>Mediengestalterin für Digital und Print, seit 3 Jahren bei DELIFE</h4><p>Susanne hatte schon immer eine Passion für Möbel und Interior. Deshalb ergriff sie begeistert die Chance bei DELIFE, als Mediengestalterin anzufangen. „Von Anfang an gefiel mir der hilfsbereite Umgang miteinander“, erzählt sie. „Das hat mir den Start leicht gemacht, zumal man immer kreativer arbeiten kann, wenn es eine Atmosphäre gibt, in der man seine Meinung sagen kann.“ Susannes Tätigkeiten sind vielfältig. Arbeitete sie zunächst oft im Fotostudio, gestaltete Moodboards und inszenierte den DELIFE-Store, liegt ihr Schwerpunkt heute auf der Gestaltung der Website, von Mockups über das CI bis zu verschiedensten Printarbeiten. „Ich finde es faszinierend, von der Entwicklung eines Produkts, über seine Inszenierung bis zur fertigen Darstellung von Anfang an dabei zu sein.“ Ein Shooting mit ihrer gesamten Familie für die Startseite war ein besonderes Highlight für Susanne. „Wir probieren immer wieder neue Dinge aus“, sagt sie und lacht. „Es bleibt einfach spannend.“</p><hr
/><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14796" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-8.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-8.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-8-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-8-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/coburger-coburgs-beste-delife-8-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>Robrecht</h3><h4>Teamlead International, seit 4 Jahren bei DELIFE</h4><p>Robrecht, den alle Robbe nennen, kam 2012 aus Belgien nach Coburg und war sofort von Land und Leuten begeistert. Als DELIFE 2018 seinen niederländischen Onlineauftritt plante, stieß Robbe aufgrund seiner holländischen Sprachkenntnisse zum Unternehmen dazu. „Ich hatte überhaupt keine Ahnung von Technik oder wie ein Online-Shop funktioniert“, lacht der Belgier. „DELIFE hat mir die Chance gegeben, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Ich habe in kürzester Zeit so viel gelernt, vor allem, dass ich gerne mit Kunden aus aller Welt in Kontakt bin und ihnen helfe, das perfekte Produkt zu finden.“ Robbe hat sich in wenigen Jahren zum Teamleader International mit drei Mitarbeitern hochgearbeitet und betreut heute auch die französischsprachige DELIFE-Seite. „Mir gefällt die familiäre Atmosphäre mit vielen internationalen Mitarbeitern und ganz verschiedenen Charakteren“, sagt Robbe. „Jeder bekommt hier eine Chance und kann mit Motivation und eigenen Ideen viel erreichen.“</p><hr
/><h4>Hier findest du alle Infos und offenen Stellen für eine Karriere bei DELIFE:</h4><p><a
href="http://www.delife.eu/info/jobs-und-karriere" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.DELIFE.eu/info/jobs-und-karriere</a></p><p>The post <a
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<item><title>Coburgs Beste: Julia Göring #46</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-julia-goering-46/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-julia-goering-46</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 12:00:42 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Coburg, das Coburger Land und die angrenzenden Gebiete: Eine lebenswerte Region, mitten in Europa. Naturnah und doch urban, mit Sinn für Kultur, Platz für Freizeit, Raum für Bildung. Und vor allem ein idealer Ort zum Arbeiten. Das belegen viele erfolgreiche Unternehmen. Sie sind die Treiber der Region Coburg, tief verwurzelt in ihrer Heimat und weltoffen zugleich, verantwortungsbewusst, visionär.</strong></h2><p>COBURGS BESTE ist das LABEL des COBURGER für die besten Unternehmen seit Ende 2018.</p><p>COBURGS BESTE nennen sich heute schon viele Unternehmen der Region Nordwestoberfranken und Südthüringen.</p><h3><strong>Kopfsache mit Herz</strong></h3><h4><strong>15 Jahre Friseur Julia Göring Intercoiffure – vom Friseursalon zur Unternehmensgruppe</strong></h4><p>Friseurin zu sein – das ist für Julia Göring mehr eine Berufung als ein Beruf, es ist ihre Passion, die sie seit der Gründung ihres Friseursalons vor 15 Jahren antreibt. Es geht ihr um mehr als um den Haarschnitt, es geht um den Kunden als Ganzes, um seine Persönlichkeit, um sein gutes Gefühl. „Äußere Schönheit und Selbstwahrnehmung hängen ja untrennbar zusammen“, sagt sie. „Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden mit gesundem Haar, perfektem Schnitt und ihrer eigenen Persönlichkeit aus dem Salon gehen. Dann werden Sie sich auch noch Wochen nach Ihrem Besuch bei uns wohl fühlen.“ Das Team versteht sich als Typberater, findet gemeinsam mit den Kunden die richtige Frisur, berät in Sachen Locken, Volumen, Farbe, Pflege. Egal, ob es sich um eine Frisur handelt, die den Typ betont, einen Schnitt zur Volumenunterstützung oder leichte Strähnchen: „Hauptsache, es passt.“</p><p>Aus dieser Philosophie heraus hat sich der Friseursalon weiterentwickelt, hat Innovationen in das Angebot mit aufgenommen wie den Calligraphy Cut, bei dem das Haar nicht mit einer Schere, sondern mit einem Calligraphen schräg angeschnitten wird. Das sorgt für mehr Fülle des Haares.</p><p>Auch Vita- Hairlight bietet Julia Göring ihren Kunden an, eine natürliche Behandlung mit gleichgerichtetem rotem Licht für Kopfhaut und Haare. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt, Selbstheilungskräfte werden aktiviert. So werden Defizite durch Umweltbelastungen, Stress, Alter oder Ernährungsfehler ausgeglichen. Die Haarfarbe hält länger, das Haar glänzt mehr, und das Haar wird voller, weil das<br
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Wachstum angeregt wird.</p><p>Und mit dem Color Indikator verfügt Julia Göring gemeinsam mit ihrem Mann Olaf Krebs zudem sogar über eine eigene Entwicklung. Dabei handelt es sich um eine Schablone, die Aufschluss gibt über das eigene Hautbild. Auf der Basis trifft man dann die Farbwahl. Das System wird im ganzen Bundesgebiet und darüber hinaus angeboten im Bereich Kosmetik, Friseuren, Optikern, Juwelieren, Schulungen ergänzen das Angebot.</p><p>Mit Olaf Krebs gemeinsam hat sie so aus kleinen Anfängen heraus mittlerweile eine Unternehmensgruppe gemacht, mit zwei Salons in Coburg und Feucht bei Nürnberg, einem gemeinsamen Consultingunternehmen für Friseure und andere Branchen, und mit vielen Schulungskonzepten.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14014" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/coburger-coburgs-beste-46-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/coburger-coburgs-beste-46-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/coburger-coburgs-beste-46-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/coburger-coburgs-beste-46-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/coburger-coburgs-beste-46-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h4>Gib Menschen eine Vision und sie wachsen</h4><p>Die Mitarbeiter sind das große Kapital von Julia Göring Intercoiffure. Sie haben an der Entwicklung und dem Erfolg der letzten 15 Jahre beigetragen &#8211; und sie profitieren davon. Zahlreiche Weiterbildungen sind Ausdruck der gegenseitigen Wertschätzung, die Chance auf großen Bühnen zu arbeiten, Dienstreisen nach Las Vegas, Paris, London oder Berlin inklusive.</p><p><em>„Sie ist eine sehr freundliche, kompetente, hilfsbereite, kreative Person. Sie arbeitet mit viel Freude. Ihren Beruf sieht sie nicht als Arbeit, sondern als Hobby.“</em> Madeleine Helmut (Topstylistin)</p><p>„<em>Julia Göring ist eine zielstrebige erfolgreiche Unternehmerin und Chefin, der das gesundheitliche Wohl ihrer Mitarbeiter und auch deren privates Glück sehr wichtig ist. Man kann mit allem zu ihr kommen: Sie steht mit Rat und Tat zur Seite. Auch wenn man berufliche Ziele hat, möchte sie diese unterstützend möglich machen. Sie schult nicht nur sich selbst laufend weiter, um als gutes Beispiel voranzugehen, sondern gibt auch den Mitarbeitern die Möglichkeit auf ständige Weiterbildung, um so dauerhaft Spaß im Beruf zu haben. Sie lebt und liebt ihren Beruf. Genau diese Begeisterung gibt sie täglich an ihr Team und ihre Kunden weiter.“</em> Bianca Baumann (Salonleitung, Masterstylistin)</p><p><em>„Meine Chefin geht in ihrem Beruf auf und zeigt Leidenschaft. Sie ist sehr kreativ und weiß immer Lösungen für Problemfälle, einfach fachlich brillant. Sie lässt sich nicht von Hindernissen vom Weg abbringen und verfolgt ihre Ziele hartnäckig bis zum Ende. Sie behält immer den Überblick und ist ein Organisationsgenie. Sie nimmt alle Gelegenheiten wahr, um ihre und die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter auszubauen. Und noch vieles, vieles mehr&#8230;“</em> Tom Ruddigkeit (Masterstylist)</p><p>The post <a
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<item><title>Coburgs Beste: Sparkasse Coburg-Lichtenfels #45</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-sparkasse-coburg-lichtenfels-45/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-sparkasse-coburg-lichtenfels-45</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 11:39:21 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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isPermaLink="false">http://das-magazin.de/?p=13904</guid><description><![CDATA[<p>VON CHRISTOPH WINTER Die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels zeigt bei ihrem Unternehmensverständnis Selbstbewusstsein. Auch deshalb, weil das Kreditinstitut an der Itz und am Obermain in diesem Jahr ein gewichtiges Jubiläum feiert: Gründungsdatum ist der 13. November 1821. Wir gestalten Zukunft. Seit 1821. heißt der Slogan daher vollständig. Die zweitälteste Sparkasse des Freistaates Bayern beruft sich...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p>VON CHRISTOPH WINTER</p><h2>Die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels zeigt bei ihrem Unternehmensverständnis Selbstbewusstsein. Auch deshalb, weil das Kreditinstitut an der Itz und am Obermain in diesem Jahr ein gewichtiges Jubiläum feiert: Gründungsdatum ist der 13. November 1821. <em>Wir gestalten Zukunft. Seit 1821.</em> heißt der Slogan daher vollständig. Die zweitälteste Sparkasse des Freistaates Bayern beruft sich im Jahr 2021 aber nicht nur auf ihre lange Tradition, sondern punktet als modernes Kreditinstitut mit Kompetenz und Kundennähe.</h2><p>„Als Kreditinstitut für mittelständische Unternehmen und für die Menschen in der Region hat sich die Sparkasse als Erfolgsmodell bewiesen“, stellt Dr. Martin Faber fest. Der Vorsitzende des Sparkassen-Vorstandes verweist auf die Treue und das Vertrauen der Kunden „auch während der Finanz- und Bankenkrise des Jahres 2008“. Eine Ursache dafür seien die kurzen Entscheidungswege. Durch die direkte Nähe und die Präsenz vor Ort kennen sich Kunden und Sparkasse. In den Finanzmetropolen sei das Verständnis der Geldhäuser ein anderes. „Bei uns ist alles ein Stück einfacher, Entscheidungen fallen nicht in einer fernen Konzernzentrale, sondern hier in der Region.“ Das rote S steht für ein Kreditinstitut als Partner der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>„Wir finanzieren auch Firmengründungen und Start-ups in der Region. Das schafft Arbeitsplätze hier“, stellt der Vorstandsvorsitzende fest. Die Nähe verschafft dem Finanzdienstleister ein seriöses und positives Image. Eine Ausbildung bei der Sparkasse genießt Ansehen. „Neben der Vermittlung von fachspezifischem Wissen ist es für uns wichtig, auch die Persönlichkeit unserer jungen Mitarbeiter zu entwickeln“, erklärt Sandra Storath, zuständig für den Unternehmensbereich Vorstandsstab und Personal. Schon bald werde Verantwortung übergeben und nach der Ausbildung eröffnen sich Perspektiven.</p><p>Die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels begleitet die Menschen in der Region in vielen Lebenslagen. Auch wenn es um gesellschaftliche Belange geht. Das passiert mit der Unterstützung von größeren Veranstaltungen – etwa dem Coburger Nightrun – oder zurückhaltend und diskret bei vielen anderen Gelegenheiten, stets aber nachhaltig.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13907" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/06/coburger-coburgs-beste-sparkasse-45-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/06/coburger-coburgs-beste-sparkasse-45-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/06/coburger-coburgs-beste-sparkasse-45-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/06/coburger-coburgs-beste-sparkasse-45-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2021/06/coburger-coburgs-beste-sparkasse-45-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Mehrere Generationen von ABC-Schützen verbinden die ersten Schultage mit der Emil-Flasche, die die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels sponsert. Seit Jahrzehnten kann sich die Kreisverkehrswacht auf das Kreditinstitut als Partner des Fahrsicherheitstrainings verlassen. Im Landkreis Lichtenfels macht sich die Sparkasse einen Namen mit dem Goldenen Ammoniten. Damit erhalten Hausbesitzer eine Anerkennung, wenn sie ihre Häuser denkmalgerecht und einfühlsam sanieren. „Nachhaltigkeit ist für unser öffentliches Engagement keine Modeerscheinung“, erklärt Dr. Martin Faber. Ein Start-Ziel-Band der Sparkasse und eine Spende helfen kleineren Sportvereinen bei ihren Veranstaltungen. Mehr als 500 Projekte unterstützt die Sparkasse jedes Jahr in der Region. Die Finanzierung summiert sich im Jahr auf über eine halbe Million Euro.</p><p>Dabei umfasst die Förderung durch die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels ein breites Spektrum: Kunst und Kultur, der Sport, wissenschaftliche Projekte, Natur und Umweltschutz, Jugendarbeit, Altenpflege und Völkerverständigung finden mit dem Kreditinstitut einen verlässlichen und begeisterungsfähigen Partner. Dazu gibt es die Plattform www.heimat-traeume.de. Darauf können Vereine und Institutionen für ihre Vorhaben, Anschaffungen und Projekte werben und Unterstützer gewinnen. Bei unterschiedlichen Anlässen – einer Beratung oder bei einem Produktabschluss – verteilt die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels einen oder mehrere Spendencodes. Dahinter verbirgt sich ein Spendenguthaben der Sparkasse. Mit der Traditionsreichste Wurzel ist die Städtische Sparkasse Coburg, in Bayern die zweitälteste Sparkasse. Ihre Gründungsstatuten wurden am 13. November 1821 veröffentlicht, der Geschäftsbetrieb im Februar 1822 aufgenommen. Die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels ist am 1. Januar 2005 aus der Fusion der Vereinigte Coburger Sparkassen mit der Kreissparkasse Lichtenfels entstanden. 1840 kam es in den Landkreisen Lichtenfels und Staffelstein zu drei Sparkassengründungen: In Lichtenfels entstand die Sparkasse für den Königl. Landgerichtsbezirk Lichtenfels, in Weismain die Sparkasse für den Landgerichtsbezirk Weismain und in Tambach die Distriktsparkasse für den Gräflich-Ortenburgischen Herrschaftsgerichtsbezirk Tambach. Einlösung des Codes entscheidet der Kunde, welches Projekt mit einer Spende der Sparkasse unterstützt wird. „Sie entscheiden, wir spenden“, heißt die Devise der Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels.</p><p>Während der Corona-Pandemie hat die Sparkasse die Vereine der Region nicht allein gelassen: 100.000 Euro stellte das Unternehmen als Soforthilfe zur Verfügung – für Vereine, die aufgrund von Corona in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels verwaltet mehrere Stiftungen in verschiedener Ausprägung. Stiftergemeinschaften bieten Privatpersonen, Unternehmen, Vereinen und Kommunen die Möglichkeit, sich nachhaltig für gemeinnützige Projekte in der Region stark zu machen. Über die Plattform einer Stiftergemeinschaft hat die Sparkasse Coburg &#8211; Lichtenfels eine Möglichkeit geschaffen, eine solche Stiftung auf schnelle, einfache Weise zu errichten und auf Dauer ohne eigenen Verwaltungsaufwand zu führen,“ so Roland Vogel, stv. Vorstandsvorsitzender. Die Sparkasse ist wichtiger Wirtschafts- und Standortfaktor in der Region. Oft ist in den Gemeinden von „unserer Sparkasse“ die Rede.</p><p>Die „Marke des roten S“ werde man für die nächsten 200 Jahre Erfolgsgeschichte weiter pflegen.</p><p>The post <a
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<item><title>Bestes Sehen und Verstehen #42</title><link>https://www.das-magazin.de/bestes-sehen-und-verstehen-42/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bestes-sehen-und-verstehen-42</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 13:24:44 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em><sup>Gesponserter Beitrag</sup></em></p><h2>Bestes Sehen und Verstehen</h2><p>Arbeit findet immer statt, immer öfter, immer länger. Die Öffnungszeiten im Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbe sind in den letzten Jahren stets länger geworden. Ende Oktober hat Optik Müller in Coburg diese Entwicklung auf den Kopf gestellt: Am Mittwoch bleibt das Optiker- und Akustikergeschäft in der oberen Mohrenstraße geschlossen. An den anderen Tagen – außer Samstag – herrscht in der Zeit von 12 bis 12.30 Uhr Mittagspause. Eine halbe Stunde lang ruht das Geschäft.</p><p>Damit geht Optik Müller nicht zur früher üblichen eng gefassten Öffnungszeiten vergangener Jahre und Jahrzehnte zurück. „Vielmehr tragen wir damit den vermehrten Anforderungen an die Mitarbeiter während der Corona-Pandemie Rechnung“, klärt Geschäftsführer Björn Hieber über die verringerten Geschäftszeiten auf. Für das Familienunternehmen, das im Jahr 2021 sein 125-jähriges Bestehen feiern kann, sind die verkürzten Ladenöffnungszeiten eine Folge von Belastungsausfällen unter den Mitarbeitern. „Als verantwortungsvoller Arbeitgeber steht bei uns seit jeher der Mensch im Mittelpunkt“, sagt der Geschäftsmann im Gespräch mit dem Coburger.</p><p>Und Seniorchef Werner Hieber ergänzt im Vorbeigehen spontan: „Die Familie ist in all den Jahrzehnten normal geblieben und hat sich um die Angestellten gekümmert.“ Die Geschäftsführung hat der Augenoptiker und Hörakustiker vor geraumer Zeit in die jüngeren Hände gelegt.</p><p>Optik Müller ist der älteste Optiker und Akustiker in der Stadt und im Landkreis Coburg. Geschäftsführer Björn Hieber: „Niemand im Landkreis Coburg kümmert sich länger um bestes Sehen und Verstehen als wir. Und 2021 feiern wir unser 125-jähriges Jubiläum.“ In den drei Filialen in Coburg, Rödental und Bad Rodach gewährleisten 21 Mitarbeiter des inhabergeführten Meisterbetriebes gutes Sehen und Hören mit qualifizierten Leistungen und Produkten rund um Auge und Ohr. Dem Unternehmen ist einerseits die Nähe und Verbundenheit zu seinen Kunden mit drei Geschäften wichtig. Andererseits wird besonders als Familienunternehmen die Verantwortung als fürsorgender Arbeitgeber gelebt. „Diese Werte werden von Generation zu Generation weitergeben und belegen sich durch Betriebszugehörigkeiten von bis zu 50 Jahren“, stellt Björn Hieber nicht ohne Stolz fest.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13254" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-optik-mueller-beitragsbild.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-optik-mueller-beitragsbild.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-optik-mueller-beitragsbild-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-optik-mueller-beitragsbild-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-optik-mueller-beitragsbild-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Die Philosophie der Geschäftsführung aus Björn Hieber und der Prokuristin Sandra Brauer setzt nach wie vor auf Teamgeist und Harmonie, „woraus sich das Engagement für die Arbeit ergibt“. Wirtschaftlicher Erfolg stelle sich nicht durch internen Konkurrenzkampf ein, sondern sei immer die Leistung aller Mitarbeiter. „Es muss sich gut anfühlen, wenn man am Morgen aufsteht und zur Arbeit geht. Schließlich nimmt die Arbeitszeit einen großen Teil des Tages ein.“ Ziel und Vision ist es, ein glückliches Arbeitsleben zu erlangen, das jeder Mitarbeiter verantwortungsvoll mit gestaltet. Der Verzicht auf Umsatz zugunsten der Mitarbeiter zeigt sich bei Optik Müller seit vielen Jahren mit einem regelmäßigen Termin im Jahresablauf: Am Tag des alljährlichen Betriebsausfluges bleibt die Firma geschlossen.</p><p>Für ein gutes Arbeitsklima bietet das Familienunternehmen eine Vielzahl von Leistungen für seine Mitarbeiter an. Bezahlte Weiterbildungen sind der Weg für Aufstiegsmöglichkeiten, durch die jährliche Teamprämie haben alle Mitarbeiter Anteil am Erfolg. Kostenfreie Parkplätze, Überstundenkonto und viele Freiheiten in der Gestaltung des Arbeitsalltages sowie eine betriebliche Altersvorsorge schaffen weiter eine Verbundenheit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. „Unsere ausgeprägte Loyalität untereinander zeigt sich auch darin, dass die Geschäftsführung jederzeit ansprechbar ist. Während wir unsere Kunden selbstverständlich mit ‚Sie‘ ansprechen ist das kollegiale ‚Du‘ Bestandteil der Arbeitswelt bei Optik Müller“, so Sandra Brauer. Ausgerichtet ist der Betrieb nach den fachlichen Interessen der Mitarbeiter innen und Mitarbeiter. Individuelle Talente werden gefördert, damit für jeden Bereich und jedes Kundenanliegen das entsprechende Wissen im Hause verfügbar ist. „Ellenbogen sind deshalb nichts für uns – wir vertrauen uns gegenseitig und arbeiten gerne Hand in Hand. Großes Vertrauen gibt es hier aber auch vom Arbeitgeber, der für Selbstständigkeit, Flexibilität und eine transparente Kommunikation im Arbeitsalltag einsteht.“ Die finanziellen Auswirkungen für die Mitarbeiter durch die Kurzarbeit in der Corona-Krise wurden bereits Mitte des Jahres vollständig in Form einer Prämie ausgeglichen.</p><p>In den Geschäften in Coburg, Rödental und Bad Rodach sind moderne Ausstattung, Hightech-Geräte und eine kundenorientierte Atmosphäre vereint. Dazu gehören eine hauseigene Werkstatt und ansprechende Räumlichkeiten für die Betreuung der Kunden in den Bereichen Optik oder Akustik. In der Optometrie ergänzt Optik Müller mit einen spezialisierten Leistungsspektrum die reine Augenoptik. Während in der Augenoptik die optimale Sehhilfe bestimmen wird, dient die Optometrie der Vorbeugung und Analyse von Erkrankungen der Augen und deren Gesunderhaltung. Moderne Messtechnik und Prüfgeräte liefern hochpräzise Daten und garantieren zugleich komfortable Untersuchungsmethoden. Modernste Technik und Anpassmethoden bietet ebenfalls das Akustikstudio. Der beliebte Service: Ein unverbindliches und kostenloses Probetragen der Hörsysteme ist jederzeit möglich.</p><p>Dass am Mittwoch vorerst das Geschäft in der Coburger Mohrenstraße geschlossen bleibt, ist ein Novum in der Geschichte von Optik Müller.</p><p>The post <a
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<item><title>Präzision, die bewegt #42</title><link>https://www.das-magazin.de/praezision-die-bewegt-42/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praezision-die-bewegt-42</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 13:20:57 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em><sup>Gesponserter Beitrag</sup></em></p><h2>Präzision, die bewegt</h2><h3>Made in Coburg: Als Systemlieferant für die Bearbeitung von Zahnrädern, Getriebewellen und Schraubenrotoren spielt der Maschinenbauer KAPP NILES in der Premier League weltweit eine führende Rolle.</h3><p>Kupplung treten, einen höheren Gang einlegen, schalten und weiterfahren. Eine Autofahrt ohne KAPP NILES wäre kaum möglich. Der Blick von der Veste Coburg auf die Höhenzüge der Umgebung und auf die Windräder ist ein augenfälliger Hinweis auf das Coburger Familienunternehmen: Ohne hochpräzise Zahnräder würden Getriebe nicht funktionieren, gäbe es keine Bewegung von Maschinen und Motoren. Hinter den Fassaden der Werksgebäude von KAPP NILES an der Callenberger Straße entstehen Anlagen für die Produktion und Bearbeitung von Zahnrädern, Wellen und Sonderprofilen. In der Automotive Industrie sind Maschinen aus dem Hause KAPP NILES die erste Wahl. Die Hersteller in der Luft- und Raumfahrtindustrie, sowie von Turbinen und Windrädern setzen ebenfalls auf die hohe und wirtschaftliche Fertigungspräzision der Maschinen und Werkzeuge aus Coburg. Die Firma hat sich als hoch spezialisierter Hersteller von Lösungen rund um die Feinbearbeitung von Verzahnungen und Profilen weltweit einen bedeutenden Ruf und eine führende Rolle in den vergangenen Jahrzehnten erarbeitet.</p><p>KAPP NILES produziert in Deutschland in Coburg in der Callenberger Straße und in Berlin sowie in Großostheim. Neben den Maschinen werden im Coburger Stadtteil Cortendorf Abricht- und Schleifwerkzeuge produziert. Das Unternehmen agiert rund um den Globus, mit eigenen Niederlassungen in den USA, in Mexiko, Brasilien, China, Indien und Japan. Am Stammsitz im Coburger Stadtteil Neuses arbeiten rund 400 Mitarbeiter in zentralen Funktionen und an der Produktion der kleineren Schleifmaschinen. Etwa 150 Angestellte im Berliner Werk befassen sich mit der Entwicklung und Montage der großen Maschinen. Weltweit sind für das Coburger Familienunternehmen insgesamt 1.000 Mitarbeiter im Einsatz. Für qualifizierten Berufsnachwuchs sorgt KAPP NILES mit einer fundierten Ausbildung selbst. Drei Ausbilder am Standort Coburg nehmen sich den angehenden Zerspanungs- und Industriemechanikern sowie Elektronikern für Betriebstechnik an. Auch die Ausbildung mit einem dualen Studium fördert KAPP NILES.</p><p>Ob Werkstücke mit einem Durchmesser von bis zu acht Metern oder nur wenigen Millimetern – KAPP NILES-Schleifmaschinen garantieren Genauigkeit im Bereich von einem tausendstel Millimeter. Präzision, die bewegt. Hergestellt werden die Anlagen stets nach kundenspezifischen Vorgaben und somit erst auf Bestellung. Sechs bis acht Monate nach Auftragseingang, je nach Größe und Komplexität, sind die Maschinen montiert, getestet und können im Fertigungsprozess eingesetzt werden. Service in der nachfolgenden Zeit während des gesamten Lebenszyklus wird bei KAPP NILES großgeschrieben: Inbetriebnahme, Automationsanbindung, Maschinenumzug, Prototypenbearbeitung, Ersatzteilversorgung und Schulungen der Mitarbeiter online und vor Ort garantieren gleichbleibend hohe Präzision. Hochgenaue Messtechnik vom Standort Großostheim sichert die geforderte Qualität.</p><hr
/><h4>Junge Generation trägt Verantwortung</h4><p>Michael und Matthias Kapp werden beim Maschinenbauer KAPP NILES in den nächsten Jahren die Geschäfte führen. Sie setzen vermehrt auf neue Geschäftsfelder, wie Digitalisierung und halten bewusst am Bewährten fest.</p><div
id="attachment_13248" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13248" class="wp-image-13248 size-full" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-kapp-beitragsbild.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-kapp-beitragsbild.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-kapp-beitragsbild-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-kapp-beitragsbild-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-kapp-beitragsbild-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-13248" class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Matthias, Martin und Michael Kapp</p></div><p>Beim Coburger Maschinenbauer KAPP NILES steht ein Generationenwechsel an: Michael und Matthias Kapp setzen die Familientradition fort und rücken im nächsten Jahr in die Geschäftsführung der Werkzeugmaschinenfabrik auf. Die Brüder sind seit einigen Jahren im Unternehmen tätig und werden nun die Verantwortung von Vater Martin Kapp übernehmen. Matthias Kapp leitet bislang die Unternehmenskommunikation, das Marketing und das Produktmanagement. Michael Kapp verantwortet die Produktion. Die dritte Generation möchte aktuelle Geschäftsfelder beibehalten und ausbauen, wie z.B. die Luft- und Raumfahrttechnik sowie Windkraft und Turbinen. Verstärkt setzt man aber auch auf neue Geschäftsfelder wie Digitalisierung und E-Mobilität. Die Vernetzung und der ständige Datenaustausch der Anlagen ermöglichen ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Prozesse.</p><p>Matthias und Michael Kapp haben beide Maschinenbau studiert, wie schon Martin Kapp und davor Firmengründer Bernhard Kapp. Bernhard Kapp, seit 1950 Gesellschafter und Geschäftsführer von Waldrich Coburg, gründete 1953 die Maschinenfabrik Kapp &amp; Co. 1958 stieg das Unternehmen in den Bau von Werkzeugschleifmaschinen ein. Später wurden Hobel- und Stoßmaschinen und kurzfristig auch einmal Fräsmaschinen gebaut. 1977 schied Bernhard Kapp bei Waldrich aus und widmete seine berufliche Tätigkeit nur noch dem eigenen Unternehmen. 1983 trat Martin Kapp in das väterliche Unternehmen ein und übernahm 1988 die Geschäftsführung. Schon zu diesem Zeitpunkt agierte die Gruppe international. In den 1980er Jahren wuchs die Unternehmensgruppe um drei Gesellschaften im In- und Ausland.</p><p>1997 übernahm KAPP die Niles Werkzeugmaschinen GmbH in Berlin mit 80 Mitarbeitern. Niles geht zurück auf eine 1898 erfolgte Unternehmensgründung des amerikanischen Werkzeugherstellers Niles Tool Works und hatte Schleifmaschinen für große Verzahnungen im Portfolio. Auch mit der neuen Geschäftsführung bleibt sich KAPP NILES treu: Das familiengeführte Unternehmen pflegt seit jeher eine offene Kommunikation zu den Mitarbeitern. Sicherheit und gegenseitige Wertschätzung gehören zu den moralischen Werten des Unternehmens. „Unser oberstes Ziel ist der langfristige Fortbestand unseres Unternehmens. Wir sind ein Familienunternehmen und wollen das auch in Zukunft bleiben. Deshalb legen wir höchsten Wert auf Stabilität, Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit“ so Matthias Kapp. Die Kooperation mit der Hochschule Coburg beim Projekt CAT Racing sowie der Dr.- Ing. E.h. Bernhard Kapp-Preis an Gymnasien und Berufsoberschulen in Coburg Stadt und Land und der Dr. Kapp-Vorbildpreis für ehrenamtliches Engagement sind weitere Konstanten.</p><p>The post <a
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<item><title>Erfolg mit Frische und Genuss #42</title><link>https://www.das-magazin.de/erfolg-mit-frische-und-genuss-42/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolg-mit-frische-und-genuss-42</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 13:12:40 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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isPermaLink="false">http://das-magazin.de/?p=13236</guid><description><![CDATA[<p>Gesponserter Beitrag Erfolg mit Frische und Genuss Das Edeka-Frischecenter Wagner auf der Lauterer Höhe zählt zu den renommiertesten Supermärkten der Republik. Produkte aus der Region erweitern dass umfangreiche internationale Sortiment. 16 Auszeichnungen in den letzten Jahren belegen die Qualität. Zufriedene Kunden sind das oberste Ziel. „Am Ende entscheidet der Kunde.“ Jörg Wagner, Inhaber des Edeka-Marktes...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em><sup>Gesponserter Beitrag</sup></em></p><h2>Erfolg mit Frische und Genuss</h2><h3>Das Edeka-Frischecenter Wagner auf der Lauterer Höhe zählt zu den renommiertesten Supermärkten der Republik. Produkte aus der Region erweitern dass umfangreiche internationale Sortiment. 16 Auszeichnungen in den letzten Jahren belegen die Qualität. Zufriedene Kunden sind das oberste Ziel.</h3><p>„Am Ende entscheidet der Kunde.“ Jörg Wagner, Inhaber des Edeka-Marktes auf der Lauterer Höhe weiß zwar anhand der vielen Auszeichnungen der vergangenen Jahre, dass sein Konzept aufgeht, aber volle Regale allein sichern nicht den Erfolg. Vielmehr ist es die Kombination aus einem reichhaltigen Sortiment, Erzeugnisse aus der Region, Frische und Qualität und besonders kompetente freundliche Mitarbeiter.</p><p>In der zweiten Generation betreibt die Familie Wagner in Coburg einen Lebensmittel-Einzelhandel. Der Ursprung und Vorläufer des Frischecenters Wagners liegt im Jahr 1978. Damals gründet Holdemar Wagner in der Eisenacher Straße die erste EDEKA-Filiale in Coburg. Holdemar Wagner ist zuvor bei dem bekannten Lebensmittelgeschäft Alberti in der Passage beim Spitaltor als Kaffeeröster angestellt, übernimmt im Lauf der Jahre die Filialleitung, ehe er 1972 zur Coburger Fleisch- und Wurstwarenfabrik Großmann wechselt. „Das Geschäft mit 280 Quadratmetern Verkaufsfläche war damals eine Stufe über dem Tante-Emma-Laden“, erinnert sich Jörg Wagner an das Geschäft im Thüringer Viertel. Heute wird das Sortiment auf der Lauterer Höhe auf 2.400 Quadratmetern angeboten. „Um unseren Kunden noch mehr zu bieten, reicht dieser Platz aber nicht aus“, stellt der umtriebige Lebensmittel-Kaufmann fest.</p><p>Erweiterung bestimmt die Entwicklung der Firma. Anfang der 1980er-Jahre wird ein Kiosk in Wüstenahorn übernommen, kurz darauf ein Markt in Weidhausen, bevor Edeka-Wagner für 22 Jahre im Heimatring ansässig ist. Jörg Wagner, Sohn des Gründers, übernimmt 1995 die Geschäfte. „Damals gab es noch einen Hauslieferservice. Oft musste die Lieferung in den zehnten Stock getragen werden, denn Aufzüge waren keine Selbstverständlichkeit“, erinnert er sich. Der Erfolg stellte sich ein, so dass 2007 ein neuer Supermarkt in Rödental eröffnet werden kann. In der Hochzeit gibt es neun Wagner-Filialen.</p><p>Heute konzentriert sich das Familienunternehmen auf den einen Standort auf der Lauterer Höhe. Seit zehn Jahren ist das Edeka Frischecenter Wagner dort angesiedelt. In dieser Zeit hat der Markt eine steile Erfolgskurve genommen: Anfangs sind es 38 Mitarbeiter und der Jahresumsatz liegt bei knapp neun Millionen Euro, heute umfasst die Belegschaft 105 Kolleginnen und Kollegen, der Umsatz wird sich 2020 mehr als verdoppelt haben.</p><p>„Frische, Auswahl und Genuss“ – so definiert Jörg Wagner den Anspruch seines Supermarktes. Die frischen Waren machen mehr als die Hälfte des Angebots aus. Die vielen regionalen und nationalen Wettbewerbserfolge der vergangenen acht Jahre zeigen, wie genau die Ansprüche der Kunden getroffen werden. Dreimal unter den besten Supermärkten Deutschlands, deutscher Fruchtpreis, „beste Obst- und Gemüseabteilung“, erfolgreich im Wettbewerb“ beste deutsche Fischtheke oder Deutschlands „bester Edeka-Markt“ – die Liste der Auszeichnung ist lang.</p><p>Unter dem Motto „Bestes aus der Region“ versorgen rund 80 Lieferanten aus einem Umkreis von 50 Kilometern den Frischemarkt. Darunter viele mit biologisch erzeugten Produkten. Neben dem Edeka-Sortiment setzt Jörg Wagner den Fokus auf die Eigenmarken Wagner- Feinkost und Wagner-Gourmet.</p><hr
/><p><em>EINE GROSSE FAMILIE </em></p><p>Die freundschaftliche und besonders die familiäre Atmosphäre überträgt sich – von der Inhaberfamilie auf die Mitarbeiter und schließlich auf die Kunden. Das Miteinander wird groß geschrieben im Einkaufsmarkt der Familie Wagner auf der Lauterer Höhe. Die Erfolge bei den verschiedenen Wettbewerben der vergangenen Jahre sind nur als Teamleistung möglich, weiß Inhaber Jörg Wagner. Bei Workshops werden Schwachstellen in den täglichen Abläufen ausgemacht und beseitigt. „Um beispielsweise Wartezeiten zu verkürzten sind mitunter nur wenige Dinge erforderlich“, erläutert Jörg Wagner. Das kann eine weitere Waage an einer Bedientheke sein, oder eine zusätzliche Kasse. „Wir wollen unsere Kunden begeistern und deren Sinne für das Erlebnis ‚Einkaufen’ ansprechen. Dafür lassen wir uns immer etwas Neues einfallen.“</p><p>Seit mehreren Jahren finden aus diesem Grund Schulungen und professionelle Befragungen der Mitarbeiter statt. Neben der täglichen Arbeit ist es aber auch die Geselligkeit, wenn nicht gerade ein Virus Beschränkungen auferlegt. Gemeinsame Feiern, ein Kloß-Workshop oder Kochkurse für die Mitarbeiter schaff en Verbundenheit. „Man weiß voneinander, man hilft sich“, sagt Jörg Wagner. „Der Chef steht hinter seinen Mitarbeitern und hat stets ein offenes Ohr für alle Probleme“, bestätigt Romy Yazar. „So ist die ganze Familie.“ Die Einzelhandelskauffrau arbeitet seit vier Jahren bei Edeka-Wagner.</p><hr
/><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13242 size-full" style="font-size: 16px;" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-4.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-4.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-4-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-4-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-4-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Jennifer Blosse (32) &#8211; „Das Bewusstsein der Kunden für die Ware ist in den letzten Jahren gestiegen“, weiß die gelernte Einzelhandelskauffrau. Seit einem Jahrzehnt arbeitet die Neustadterin bei EDEKA-Wagner. An der Information und an einer der Kassen ist sie tätig, als junge Mutter aber nicht mehr in Vollzeit. Die Kunden seien wissbegierig über die Herkunft der Waren, andererseits sei wegen des umfangreichen und internationalen Sortiments der Beratungsbedarf gestiegen. „Meine Kollegen und ich stehen aber mit Rat und Tat zur Seite.“</p><div
id="attachment_13239" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13239" class="wp-image-13239 size-full" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-1.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-1.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-1-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-1-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/coburger-42-coburgs-beste-edeka-wagner-beitragsbild-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-13239" class="wp-caption-text">Marco Brückner (42) &#8211; Die Herkunft der Waren aus der Region und das Qualitätsmerkmal „biologisch erzeugt“ nimmt bei den Kunden einen wachsenden Stellenwert ein. „Dafür haben wir Lieferanten im Umkreis von etwa 50 Kilometern, etwa in Hofheim oder Neustadt und im benachbarten Thüringen.“ Marco Brückner ist gelernter Fleischermeister und zugleich Abteilungsleiter der Frischetheke für Fleisch und Wurstwaren. „Immer mehr Kunden entscheiden sich für hochwertiges Fleisch und sie schätzen eine freundliche und aufgeschlossene Bedienung.“ Auch der Gedanke an das Tierwohl spielt bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Seit fünf Jahren garantiert Marco Brückner Qualität im Frischecenter Wagner.</p></div><p>The post <a
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<item><title>Coburgs Beste: Geiss AG #41</title><link>https://www.das-magazin.de/coburgs-beste-geiss-ag-41/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coburgs-beste-geiss-ag-41</link>
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<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 13:20:12 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburgs Beste]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Aus einer kleinen Stadt in die große Welt</h2><h3>Flugzeugsitze, Luftpolsterschuhe, Designerkühlschränke oder Leichtschalenkoffer – all diese Produkte haben eines gemeinsam: sie enthalten Komponenten, die auf Maschinen gefertigt werden, die in der GEISS AG konstruiert und gebaut werden.</h3><p>Was viele nicht wissen: Das in Seßlach ansässige Unternehmen beliefert Firmen weltweit. „Im Kunststoffsektor sind wir international bekannt“, sagt Klaus-Peter Welsch, Vorstand der GEISS AG. „Unsere klassischen Stärken sind Innovationskraft, Flexibilität, Spitzenqualität und -technik, konsequente Kundenorientierung und absolute Zuverlässigkeit, all dies steht an oberster Stelle.“ Mit diesem fundierten Knowhow ist die GEISS AG bestens gerüstet, Lösungswege für die vielfältigen Kundenwünsche zu finden. „Der Kunde hat einen Traum und wir unterstützen ihn bei der Realisierung“, so Welsch.</p><h3>„One step ahead“</h3><p>„One step ahead – einen Schritt voraus, nicht nur heute, sondern auch in Zukunft“. Diesen Leitsatz erfüllt das Unternehmen zu 100 Prozent. Die GEISS AG stellt Serienmaschinen der Losgröße 1 auf der Basis eines parametrischen Prinzips her. Damit können die Maschinen einfach den jeweiligen Bedürfnissen der Kunden angepasst werden. Dadurch entspricht die technische Ausstattung jeder GEISS-Maschine bis ins Detail neuester Technologie. Und alle Maschinen sind so konzipiert und konstruiert, dass sie auch für die Zukunft den Ansprüchen der Kunden und deren Produkte entsprechen. Die ausschließlich in Seßlach gefertigten Maschinen werden über ein weltweites Netz an Vertretungen vertrieben. Jede Maschine wird vor Auslieferung gemeinsam mit dem Kunden in Seßlach abgenommen und getestet. „Damit wird sichergestellt, dass der Kunde das bekommt, was er bestellt hat.“ So entstehen bis zu 100 Maschinen im Jahr in Seßlach, jede einzelne Maschine ist ein Unikat.</p><h3>Hohe Übernahmequote</h3><p>Den Nachwuchs bildet das Familienunternehmen in den Berufen Feinwerkmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Mechatroniker und Kaufmann beziehungsweise Kauffrau für Büromanagement selbst aus. Die Auszubildenden arbeiten in einem modernen und innovativen Unternehmen mit einer hohen Übernahmequote, entsprechenden Aufstiegsmöglichkeiten und familiärem Klima. „Wir begegnen uns auf Augenhöhe, unsere Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen“, so Welsch. Auch das ist besonders: Bei der GEISS AG werden die Auszubildenden nach einer fundierten Grundausbildung, entsprechend dem Gewerk, frühzeitig in verantwortungsvolle Aufgaben mit eingebunden. Wer von den Auszubildenden Lust auf mehr hat, kann sich nach seiner Lehre als Monteur oder Techniker weiterbilden lassen. „Wir sind auf allen Kontinenten unterwegs und müssen unsere Maschinen aufstellen und warten, was liegt da näher als auf das im Haus GEISS erlangte KNOW HOW zurückzugreifen“.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13093" src="http://das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/coburger-41-coburgs-beste-geiss-ag-1.jpg" alt="coburger-41-coburgs-beste-geiss-ag-1" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/coburger-41-coburgs-beste-geiss-ag-1.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/coburger-41-coburgs-beste-geiss-ag-1-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/coburger-41-coburgs-beste-geiss-ag-1-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/coburger-41-coburgs-beste-geiss-ag-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung</h3><p>Die Firma GEISS blickt auf eine über 70jährige Erfahrung im Bau von Werkzeugen und kunststoffverarbeitenden Maschinen sowie deren Nachbearbeitung am Weltmarkt zurück.</p><p>Als führender Hersteller im Bereich der Vakuumformtechnologie investiert das Unternehmen stetig in neue Techniken, Technologien und energetische Konzepte. Georg Geiß hat die Firma im Jahr 1948 in Seßlach gegründet und beschäftigte sich zunächst mit dem Formen und Modellbau. Bereits 1957 wurde das Potenzial des neuen Werkstoffs Kunststoff erkannt und die erste Thermoformmaschine entwickelt und gebaut. Seitdem bietet die GEISS AG als weltweit einziger Spezialist Komplettlösungen für die Kunststoffverarbeitung unter einem Dach an. 1970 übernahm Sohn Manfred das Unternehmen als technischer Leiter. Er führte es gemeinsam mit seiner Frau Klara Geiß als kaufmännische Leiterin und seinem Vater Georg Geiß als Geschäftsführer fort. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs stetig, so dass im Jahr 1999 ein neues Werk in Betrieb genommen, moderne Strukturen aufgebaut und Arbeitsabläufe optimiert wurden. Im Jahr 2003 wurde die Firma in eine AG umgewandelt, 2008, 2013, 2014 und 2016 entstanden weitere neue Hallen mit modernsten Maschinen. Im Jahr 2015 erfolgte ein Meilenstein: Die GEISS AG brachte die neue Baureihe der Thermoformmaschine T10 auf den Markt!</p><p>Mit dieser hochtechnologischen Innovation in der thermischen Kunststoffverarbeitung ist es den Kunden seither möglich, noch präziser, effizienter, energiesparender und schneller ihrerseits Kundenwünsche zu erfüllen.</p><p>The post <a
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