
Wenn 1.000 Kehlen Stille Nacht singen …
Die Premiere des Bamberger Weihnachtssingens im Fuchsparkstadion im vergangenen Jahr war ein riesiger Erfolg. So kann man nicht gerade von einem Weihnachtswunder sprechen, dass die Veranstalter dieser Benefizveranstaltung auch 2026 zum gemeinsamen Singen unter freiem Himmel aufrufen. Termin ist der 20. Dezember. Gemeinsam laden der FC Eintracht Bamberg 2010 e. V. und der Wirtschaftsclub Bamberg e. V. die Menschen aus Bamberg und der gesamten Region zu diesem außergewöhnlichen Gemeinschaftserlebnis ein, der Vorverkauf startete bereits Anfang Oktober und läuft auf Hochtouren.
Im Mittelpunkt am 4. Adventssonntag steht natürlich das gemeinsame Singen der bekanntesten deutschen und internationalen Weihnachtslieder. Alle Besucherinnen und Besucher erhalten ein Liederheft und werden Teil eines einzigartigen Chors, der für einen Abend das gesamte Stadion erfüllt. Begleitet von professionellen Musikerinnen und Musikern entsteht eine Atmosphäre, die Menschen aller Generationen verbindet.
Gleichzeitig verfolgt die Veranstaltung einen sozialen Zweck. Dank der Unterstützung zahlreicher Unternehmen und Sponsoren konnten im vergangenen Jahr rund 9.000 Euro für sozial benachteiligte Menschen in der Region gesammelt werden. An diesen Erfolg möchten die Veranstalter 2026 anknüpfen und natürlich fünfstellig werden.
Für Wolfgang Heyder, Vorstand des Wirtschaftsclubs Bamberg und erfahrener Konzertveranstalter, steht die verbindende Kraft der Veranstaltung im Mittelpunkt: „Weihnachten lebt von Gemeinschaft, von Begegnungen und von gemeinsamen Momenten. Genau diese möchten wir mit dem MAGNAT Weihnachtssingen schaffen. Das Stadion wird für einen Abend zu einem Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund zusammenkommen und etwas Besonderes erleben können.“
Für die künstlerische Gestaltung verantwortlich sind erneut David Saam und Martin Fösel. Beide haben ein Programm zusammengestellt, das traditionelle Weihnachtslieder, emotionale Momente und gemeinsame Mitsing-Erlebnisse miteinander verbindet.
Mit dabei sind unter anderem: Jasmin Steiner und die Chöre „Close Harmony“ und „Hertztöne“, David Saam und Res Richter feat. The Weihnachtswichtel, Martin Fösel, Hans Deusel, der Gospelchor „The next sparrows generation“, das Bläserquartett des Uni-Orchesters und der Chor der Lebenshilfe Bamberg.
Tickets gibt es unter
www.fce2010.reservix.de/events
Wenn Röstaromen durch die Brose Arena ziehen …
Das Coffee Festival Franken (CFF) feiert 2027 seine Premiere im Rahmen der etablierten Franken aktiv und vital, Familienmesse für Gesundheit, Genuss & Lifestyle. Unter dem Leitthema „Ein gesunder Genuss“ sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, Spezialitäten und Wissenswertes aus der Welt des Kaffees durch interaktive Erlebnisse, Bildungsangebote, Wettbewerbe und den direkten Austausch mit den Menschen und Marken hinter jeder Tasse Kaffee kennenzulernen.
Durch die Verbindung von Kaffee, Gesundheit, Lifestyle und Genuss entsteht ein außergewöhnlicher Rahmen, der Genießer, Kaffeeprofis, Kaffeeanbauländer und Branchenpartner unter einem Dach zusammenbringt. Als Teil der Messe Franken aktiv und vital wird das CFF-Festival von einer umfassenden Marketingkampagne begleitet, die bereits mehrere Monate vor Veranstaltungsbeginn startet.
Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken der Welt. Dennoch haben die meisten Verbraucher bislang weder den Weg der Kaffeebohne von der Farm bis in die Tasse erlebt noch sind sie in die faszinierende Welt des Kaffees eingetaucht. Das CFF sieht sich als interaktives Verbraucherfestival, welches neben reinem Kaffeegenuss auch den Einfluss von Brühmethode, Wasser und Milch auf den Geschmack erlebbar machen möchte. Professionelle Home-Barista-Techniken, Menschen und Geschichten hinter außergewöhnlichem Kaffee sowie praktische Workshops und Expertentipps möchten den Gästen das Gegenteil der Redewendung „Interessiert mich nicht die Bohne“ an die Hand geben.
Für das Herzstück des Festivals sorgen Verkostungen regionaler Spezialitätenröstereien und ein „Roasters Boulevard“, an welchem jeder für seinen Lieblingskaffee abstimmen kann. Am Ende des Tages geht es um den Titel „Coffee Festival Franken People‘s Choice“.
Weitere Infos unter
www.messeteam-bamberg.de
Wenn eine Villa sich für den Blues bedankt …
Die Villa Geyerswörth blickt auf eine besondere Premiere zurück: Beim diesjährigen Blues- und Jazzfestival in Bamberg spielte das stilvolle Hotel im Herzen des Weltkulturerbes nicht nur als Gastgeber für zahlreiche Künstler eine wichtige Rolle. Mit mehreren Konzerten auf der gemütlichen Terrasse und dem einen oder anderen bluesigen Frühschoppen wurde die Villa zu einem stimmungsvollen Treffpunkt für Musikliebhaber und Genießer. Vor wenigen Tagen bedankte sich das Team der Villa Geyerswörth beim Stadtmarketing Bamberg als Veranstalter sowie bei den Unterstützern des beliebten, kostenfreien Festivals für die gelungene Zusammenarbeit und die musikalischen Erlebnisse.Ein wunderbarer Spätsommerabend bot den passenden Rahmen, um die Premiere in entspannter Atmosphäre Revue passieren zu lassen. Bei feinen Getränken, anregenden Gesprächen und einem exquisiten Drei-Gänge-Menü in der hoteleigenen Brasserie wurde deutlich, was diese besondere Verbindung ausmacht: die Freude an guter Musik, kulinarischem Genuss und herzlicher Gastfreundschaft. So klingt ein erfolgreicher Festivalsommer aus – mit vielen schönen Erinnerungen und der Vorfreude auf eine Fortsetzung 2027.
Wenn ein neues Kapitel aufgeschlagen wird …
Mit seinem breiten Versorgungsangebot stellt der SancuraPark einen bedeutenden Schritt in der Verbesserung der Pflege- und Gesundheitsinfrastruktur in Bamberg dar. Noch bevor der stufenweise Einzug aller Mieter und Einrichtungen ab November beginnt, feierte die Sozialstiftung Bamberg Anfang Oktober gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft den Auftakt eines neuen Kapitels der Gesundheitsversorgung für den Stadtteil Bamberg Ost sowie die gesamte Region Bamberg.
Fünf Etagen auf einer Grundfläche von 8.000 Quadratmetern und mit einer Gesamtgeschossfläche von 42.300 Quadratmetern umfasst der Gebäudekomplex auf dem Lagarde-Gelände. Als größte Einrichtung im Gebäude wird Anfang 2027 das in Bamberg einzigartige Demenzzentrum bezugsfertig sein. Mit insgesamt 118 spezialisierten Pflegeplätzen für Menschen mit Demenz bietet die Sozialstiftung Bamberg künftig nicht nur 28 Plätze mehr als zuvor, sondern auch ein innovatives Pflege- und Betreuungskonzept nach den neuesten Standards.
„Bei unserem Demenzzentrum handelt es sich um einen Ort, der speziell nach den Bedürfnissen von Menschen mit Demenz ausgerichtet wurde“, so Jutta Weigand, Geschäftsführerin des Zentrums für Senioren der Sozialstiftung Bamberg. „Die Wohnungen entsprechen einem modernen Pflege- und Betreuungskonzept und ermöglichen größtmögliche Normalität und Alltagsnähe. Hinzu kommen therapeutische Aktivitäten, soziale Interaktion und ein strukturierter Alltag. Alles zielt darauf ab, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu verbessern.“
„Ein Bauprojekt dieser Größenordnung verläuft niemals wie eine gerade Linie. Wir hatten Phasen, in denen wir es mit unerwarteten Hürden, logistischen Engpässen und baulichen Verzögerungen zu tun hatten. Doch genau dann haben sich die Stärken unseres Teams gezeigt: Zusammenhalt, Flexibilität und der Wille, Lösungen zu finden“, so Martin Wilde, Vorstandsvorsitzender der Sozialstiftung Bamberg.
Und Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier, der Stiftungsratsvorsitzende der Sozialstiftung Bamberg, ergänzte: „Neben den wichtigen und dringend benötigten Pflegeplätzen für Menschen mit Demenz in unserer Stadt bietet der SancuraPark vielfältige ambulante Leistungen für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers und hilft dabei, die Lebensqualität vieler Menschen nachhaltig zu verbessern.“
Wenn ein Engel um Hilfe bittet …
Der Bamberger Norbert Engel, ehemaliger Rektor der Wunderburgschule Bamberg, Gründer der Obdachlosenhilfe „Menschen in Not“ und des Kinderhilfswerks „mabuhay Kinderhilfe Philippinen“ investiert seit Jahrzehnten viel Zeit, Energie und auch Geld in wohltätige Projekte.
Vor einem halben Jahr hat er vor dem Hintergrund der Erkrankung und dem Tod seiner Frau die „Sudanhilfe Ingrid Engel“ ins Leben gerufen. Diese Initiative ist eine medizinische Hilfe für das Krankenhaus „Mother of Mercy Hospital“ im Süden des Sudan, das die einzige Anlaufstelle ist für 1,3 Millionen Menschen im Bürgerkriegsgebiet – einer Region so groß wie Baden-Württemberg.
Gemeinsam mit der „Notapotheke der Welt“ action medeor e.V. möchte er helfen, Medikamente und medizinisches Material für ärmste Menschen im Sudan zu finanzieren. „In das erwähnte Krankenhaus kommen viele Menschen, besonders Kinder, die häufig wegen Unterernährung an vielen Infektionskrankheiten wie Masern, Dengue-Fieber oder Malaria sterben müssen. Die Menschen sind zu arm, Medizin zu kaufen, einen Arzt zu bezahlen, geschweige denn den Krankenhausaufenthalt. Durch meine Frau, die lange krank war und viel Medizin brauchte, weiß ich, was das bedeutet“, erklärt Engel.
Nur ein paar Zahlen: 16 Euro finanzieren 1.000 Schmerztabletten; 30 Euro decken die Medizinkosten für einen Krankenhausaufenthalt; 55 Euro sichern die Behandlung von 150 an Malaria erkrankten Kleinkindern.
Wer helfen möchte, kann an die „action medeor“ in Tönisvorst bei Krefeld spenden. Das Geld geht als Medizin an das Mother of Mercy Hospital und dort zu den Kranken (IBAN: DE78 3205 0000 0000 0099 03) und auf keinen Fall das Kennwort „Sudanhilfe Ingrid Engel“ vergessen! Wer eine Spendenquittung möchte, muss seine Adresse angeben, die Spendenquittung kommt zu Jahresanfang.
Weitere Infos unter
www.sudanhilfe-ingrid-engel.org/
Wenn Bamberg noch attraktiver wird …
Noch vor wenigen Jahren prägten Leerstand, Brache und ein großer Parkplatz das Bild an der Luitpoldstraße. Doch seit Monaten wächst auf dem ehemaligen E.ON-Areal ein urbanes Stadtquartier, das Wohnen, Kinderbetreuung, Gewerbe und Gastronomie miteinander verbinden wird. Beim Richtfest „LUI ONE // KITA + Wohnen“ konnten sich die Gäste aus Politik, Gesellschaft und Bürgertum über die Entwicklung und die Visionen in diesem außergewöhnlichen Quartier informieren. Was hier auf rund 17.000 Quadratmetern entsteht, soll mehr sein als eine Ansammlung neuer Gebäude: ein lebendiges Stadtquartier, das unterschiedliche Generationen und Nutzungen zusammenbringt – und zugleich dem Stadteingang vom Bahnhof kommend ein neues Gesicht geben soll.
Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie anspruchsvoll: Aus einem weitgehend ungenutzten Betriebsgelände soll ein Ort werden, an dem Menschen wohnen, arbeiten, einkaufen, essen, ihre Kinder betreuen lassen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. 164 Wohneinheiten und 43 Gewerbeeinheiten sind insgesamt vorgesehen. Rund 24.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche werden entstehen beziehungsweise umgenutzt. Rund 7.500 Quadratmeter sind für Spiel-, Grün-, Frei-, Platz- und Gemeinschaftsflächen vorgesehen.
Damit setzt LUI ONE auf einen Nutzungsmix, der dem Gedanken einer „5-Minuten-Stadt“ folgt. Wege sollen kurz bleiben, verschiedene Angebote möglichst unmittelbar im Quartier erreichbar sein. Das Mobilitätskonzept sieht zudem Sharing-Angebote und ein weitgehend autofreies Quartier vor. 631 Fahrradstellplätze stehen 131 Pkw-Stellplätzen gegenüber.
Besonders deutlich wird dieser Anspruch bei Baustein 9, einem sechsgeschossigen Gebäude, welches Kinderbetreuung und Wohnen perfekt miteinander kombiniert. Im Erdgeschoss entstehen zwei Krippengruppen mit insgesamt 24 Plätzen, im ersten Obergeschoss eine Kindergartengruppe mit weiteren 25 Plätzen. Insgesamt bietet die KITA damit 49 Kindern Platz. Rund 560 Quadratmeter Innenfläche sowie etwa 500 Quadratmeter Garten- und Außenfläche stehen dafür zur Verfügung.
Die Einrichtung entspricht dem von der Stadt Bamberg ermittelten Bedarf. Betreiber wird Atvexa, ein Träger mit schwedischem Konzept. Darüber liegen sieben hochwertige Eigentumswohnungen. So wird bereits an einem einzelnen Gebäude sichtbar, was das gesamte Quartier auszeichnen soll: unterschiedliche Lebensphasen und Nutzungen werden nicht voneinander getrennt, sondern miteinander verbunden.
LUI ONE zeigt damit, wie Stadtentwicklung im Umfeld eines Welterbes aussehen kann: Geschichte bleibt der Maßstab – Zukunft muss deshalb aber nicht draußen bleiben. Im Gegenteil: Wo neue Nutzungen, qualitätsvolle Freiräume und nachhaltige Mobilität auf bestehende Stadtstrukturen treffen, kann ein neues Stück Bamberg entstehen, das die historische Stadt nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Wenn man mit einem Mescal anstoßen sollte …
In seinem „Schwarzen Schaf“ beweist Sven Goller Abend für Abend, dass ein perfekter Drink weit mehr ist als die Summe seiner Zutaten. Ja, als Bamberger muss man gar nicht verreisen, um sich für einen stressigen Alltag mit einem perfekten Cocktail zu belohnen. Im neuen MERIAN, in der Beilage „Der Feinschmecker“, zählt das „Schwarze Schaf“ in Bamberg zu den 111 besten Bars Europas. Dass die Bar von Sven Goller in dieser Feintrinkerfibel gleich an erster Stelle steht, ist dem Alphabet zu verdanken – und nicht einem offiziellen Ranking. Dass die servierten Drinks aber qualitativ ganz oben mitspielen, ist dagegen kein Geheimnis.
An der Bamberger Schranne, ein wenig versteckt und angenehm unaufgeregt, geht es nicht um große Gesten oder laute Inszenierung. Das „Schwarze Schaf“ ist klein, fein und voller Charakter. Hier steht nicht die Show im Vordergrund, sondern das Handwerk. Und dahinter ein Gastgeber, der Drinks nicht einfach mixt, sondern ihnen eine eigene Handschrift verleiht. Sven Goller denkt Cocktails nicht als starre Rezepte, sondern als Kompositionen. Aromen müssen miteinander spielen, Säure und Süße sich die Waage halten, Texturen überraschen und einzelne Zutaten genau dort ihren Platz finden, wo sie dem Ganzen Tiefe geben. Es geht um Präzision, aber niemals um bloße Perfektion um ihrer selbst willen.
Ein guter Drink soll nicht nur technisch überzeugen. Er soll etwas auslösen: Neugier, Genuss, vielleicht sogar einen kleinen Aha-Moment. Dafür braucht es Wissen, Kreativität und den Mut, eigene, neue Wege zu gehen. Es braucht aber auch Gespür für den Menschen auf der anderen Seite des Tresens. Denn der beste Cocktail ist am Ende nicht der komplizierteste, sondern jener, der im richtigen Augenblick genau ins Schwarze trifft.
Und dann ist da noch die Atmosphäre: persönlich, entspannt, ohne Allüren. Das „Schwarze Schaf“ macht aus einem Barbesuch eine Begegnung – mit außergewöhnlichen Aromen, mit ehrlicher Gastfreundschaft und mit einem Gastgeber, der seine Leidenschaft lieber ins Glas bringt, als große Worte darüber zu verlieren. Vielleicht ist genau das Sven Gollers Geheimnis: Er will nicht um jeden Preis anders sein. Er will es einfach richtig gut machen. Dass daraus etwas Besonderes entsteht, schmeckt man mit jedem Schluck. Und so ist das „Schwarze Schaf“ zwar alphabetisch die Nummer eins – für Bamberg aber längst auch eine Bar, die man nicht erst im Reiseführer entdecken muss.
Wenn plötzlich nichts mehr sicher erscheint …
Erneut kommt der Bamberger IT-Sicherheitsexperte Marco Di Filippo von whitelisthackers am 19. November 2026 zum Wirtschaftsclub Bamberg. Diesmal zeigt er bei der Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH, wie Künstliche Intelligenz Cyberangriffe schneller, billiger und überzeugender macht.
Nach seinem Vortrag zum Thema Cyberkriminalität mit Live-Hacking im Jahr 2024 steht Marco Di Filippo pünktlich zum zehnjährigen Firmenjubiläum der whitelisthackers erneut auf der Bühne des Wirtschaftsclub Bamberg. Nach „Heute schon gehackt worden?“ erläutert er dieses Mal mit „Angriff der Maschinen – Künstliche Intelligenz verleiht Cyberkriminellen Superkräfte“, wie der Einsatz Künstlicher Intelligenz die Effizienz von Angriffsmethoden steigert.
Denn Large Language Models (LLMs) verschaffen Angreifenden erhebliche Macht: Sie erzeugen hochgradig personalisierte E-Mails sowie täuschend echte Gesichter und Stimmen, die gezielt einzelne Personen oder Abteilungen ansprechen und zur Preisgabe sensibler Informationen verleiten. Technisch lassen sich LLMs zudem einsetzen, um Schadsoftware weiterzuentwickeln, Code zu analysieren und Schwachstellen aufzudecken, die später ausgenutzt werden.
„Neue Technologien wie künstliche Intelligenz sind ein Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Sie entfalten ihr Potential jedoch nur, wenn wir ihre Chancen gezielt nutzen und ihre Risiken klar verstehen – und Missbrauch konsequent verhindern“, so Marco Di Filippo, Senior Cyber Security Engineer von whitelisthackers.
Der Vortrag am 19. November 2026 um 19:00 Uhr zeigt, welche Risiken KI für die IT-Sicherheit mit sich bringt und wie sich Unternehmen schützen können. Präsentiert wird die Veranstaltung von der VR Bank Bamberg-Forchheim, der IHK Oberfranken-Bayreuth, der Handwerkskammer für Oberfranken und der Magnat Bauelemente GmbH.
Wenn Musik auf Film gebannt wird …
Der Fotograf Andreas Herzau (1962–2024) begleitete die Bamberger Symphoniker über mehrere Jahre, sowohl in ihrer Heimat Bamberg als auch auf mehreren Konzerttourneen. Entstanden ist ein vielgestaltiges Porträt des international renommierten Orchesters. Herzaus Arbeiten zeichnen sich durch ungewöhnliche Perspektiven, das Spiel mit Schärfe und Unschärfe sowie den Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografie aus.
Erstmals wird seine Zusammenarbeit mit den Bamberger Symphonikern nun in einer umfangreichen Ausstellung mit dem Titel (LICHTAKKORD) bis 28. Februar 2027 in der Villa Dessauer in Bamberg gewürdigt und mit einem Blick auf die Geschichte der Bamberger Symphoniker, die in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen feiern, ergänzt. Außerdem wird Andreas Herzaus breites fotografisches Schaffen an weiteren ausgewählten Beispielen vorgestellt.
Die gemeinsame Ausstellung der Museen der Stadt Bamberg und der Stiftung F.C. Gundlach in Hamburg, die das Archiv des im Jahr 2024 verstorbenen Fotografen bewahrt, ist eine Kooperation mit den Bamberger Symphonikern und dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg, wo vom 15.12.2026 bis 24.01.2027 ebenfalls eine Auswahl von Herzaus Symphoniker-Fotos gezeigt wird. Ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung, die vom Kulturfonds Bayern und dem Bezirk Oberfranken gefördert wird.
Herzaus Fotografien sind verheißungsvoll wie ein Preludio und dramatisch wie ein Finale, sind leidenschaftlich wie ein Appassionato und ruhig wie ein Adagio, sind still wie ein Tacet und gesprächig wie ein Parlando, zuweilen lustig wie ein Scherzando und heiter wie ein Allegro. In ihrer ausdrucksstarken Vielfalt feiern sie die Musik ebenso wie die Fotografie. Mehr dazu in einer ausführlichen Fotostrecke in diesem BAMBERGER ab Seite 30.
Wenn nach 40 Jahren neue Alte übernehmen …
Gaby und Wolfgang Heyder sind die Köpfe hinter unzähligen Events in Bamberg und weit darüber hinaus. Vor mehr als 40 Jahren haben „die Heyders“ gemeinsam mit Ulf Schabacker den Veranstaltungsservice Bamberg (VSB) gegründet und seither mit viel Herzblut geführt. Jetzt geben sie den Staffelstab an die nächste Generation weiter und konzentrieren sich künftig vollständig auf den Kulturboden Hallstadt, den sie in den vergangenen Jahren bereits neben ihrer Tätigkeit beim VSB betreut haben. Ulf Schabacker wird ebenfalls aus der Geschäftsführung ausscheiden, bleibt jedoch den Konzertfans im Kartenkiosk Bamberg als geschätzter Ansprechpartner erhalten.
Benjamin Geisser, der seit 25 Jahren für den VSB tätig ist, das Unternehmen und seine Abläufe bestens kennt und bereits seit Mitte Februar Mitglied der Geschäftsführung ist, und sein Kollege Sven Berger werden gemeinsam die Firmenleitung übernehmen. Als strategischer Partner steigt die Konvent GmbH mit ein, ein seit über 20 Jahren am Markt etablierter Veranstaltungstechnik-Dienstleister aus Bamberg. Das Unternehmen ergänzt den VSB mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Veranstaltungstechnik und passt damit auch fachlich hervorragend zur Ausrichtung des Veranstaltungsservice. Vertreten wird die Konvent GmbH durch Philipp Gatz.
Der Wechsel steht damit gleichermaßen für Veränderung und Kontinuität: Auch in Zukunft dürfen sich die Besucherinnen und Besucher des Kulturbodens Hallstadt und der vielen Open-Air-Events auf hochwertige Veranstaltungen in Bamberg und der gesamten Region freuen.
Wenn Laufen wieder auf dem Tagesplan steht …
Bambergs Welterbe wird gerade wieder zur Trainingsstrecke: Zwischen Dom, Altem Rathaus und Klein Venedig sind derzeit auffällig viele Läuferinnen und Läufer unterwegs. Sie bereiten sich auf einen der Höhepunkte im Bamberger Veranstaltungskalender vor. Am 2. Mai 2027 verwandelt sich die Stadt beim 12. Weltkulturerbelauf erneut in eine große Laufarena – mit Kopfsteinpflaster unter den Füßen, den schönsten Sehenswürdigkeiten am Wegesrand und anspruchsvollen Anstiegen zu den einmaligen Aussichtspunkten. Die Startplätze der Hauptläufe waren binnen weniger Stunden ausgebucht.
Zum ersten Mal gibt es beim Weltkulturerbelauf 2027 auch für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Erwachsenenläufe eine WKEL-Medaille. Wer sich nach dem Zieleinlauf eine Erinnerung an die Strecke durch das Welterbe sichern möchte, kann die Medaille für fünf Euro direkt bei der Anmeldung vorbestellen.
Auch das Funktions-T-Shirt zum 12. Weltkulturerbelauf ist wieder erhältlich. Es kann bei der Anmeldung für 15 Euro bestellt werden.
Weitere Infos unter
www.weltkulturerbelauf.de

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