Darüber spricht Coburg #76

WIMBLEDON ZU BESUCH

Es ist ein weiter Weg vom makellosen Rasen Wimbledons an den beschaulichen Waldrand der Heimat. Doch für den zweifachen Grand-Slam-Sieger und frischgebackenen Wimbledon-Halbfinalisten Kevin Krawietz ist es eine Fahrt, die er „in- und auswendig kennt“. Als er das Gelände des TC Weiß-Rot Coburg betritt, weht ein Hauch von großer Tenniswelt durch die idyllische Anlage. Der Traditionsverein feiert sein 100-jähriges Bestehen – und für seinen berühmtesten Sohn wird es zu einer emotionalen Zeitreise.

„Am liebsten erinnert man sich an die Menschen, mit denen man hier groß geworden ist“, sinniert Krawietz. Und sofort tauchen sie wieder auf – die Kindheitserinnerungen: „Ich höre von vorne meine Mutter kommen, das Schlüsselklimpern, und ich weiß: Shit, jetzt geht’s nach Hause, Hausaufgaben machen.“

An diesem Nachmittag gibt es jedoch keine Hausaufgaben, sondern eine ganz besondere Ehrung: Der neu eingeweihte Center Court trägt ab sofort den Namen Kevin Krawietz Court. „Eine große Ehre“, zeigt sich der Lokalmatador berührt. „Ich bin extrem stolz.“

Zur Platzeinweihung greift Krawietz gemeinsam mit seinem angereisten Doppelpartner Tim Pütz zum Schläger. Für das mit Spannung erwartete Promi-Doppel formieren sich die beiden Tennisstars mit zwei prominenten Vereinsmitgliedern zu wechselnden, gemischten Teams: Schirmherr Prinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha sowie HUK-Vorstandssprecher Klaus-Jürgen Heitmann stehen mit auf dem Platz. Stilvoll in den Vereinsfarben Weiß und Rot gekleidet, liefern sie sich sehenswerte Ballwechsel.

Danach gehört die große Bühne dem Nachwuchs. Zuerst dürfen sich zwei Youngsters des Vereins mit den beiden Profis messen. Im Anschluss bekommt der gesamte Jugendkader die seltene Gelegenheit, Aufschläge der Stars zu returnieren. Krawietz’ wichtigster Rat an die nächste Generation: „Der Spaßfaktor sollte an erster Stelle stehen. Man lernt aus jeder Niederlage – einfach weitermachen.“

Dass die Vereinsfamilie pünktlich zum Jubiläum wächst, wird an diesem Tag ebenfalls verbrieft: Coburgs Zweiter Bürgermeister Can Aydin wird feierlich als 450. Mitglied vorgestellt. Als hätte Schirmherr Prinz Hubertus seinem Titel an diesem Nachmittag alle Ehre machen wollen, öffnen sich kurz nach dem großen Auftritt die himmlischen Schleusen und es regnet in Strömen.

Es bleiben viele Erinnerungen, große Emotionen, surrende Vorhände und ein rundum gelungenes Jubiläum. Und an dieser Stelle von uns auch nochmal ganz herzlich: Alles Gute zum 100. Geburtstag, TC Weiß-Rot Coburg!

BRASILIEN ZU GAST

Während im Juli in Coburgs Gassen Samba gefeiert wurde, trafen sich in der IHK zu Coburg Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur zum dritten Unternehmerfrühstück. Mit dabei war der brasilianische Botschafter S.E. Rodrigo de Lima Baena Soares, der das Festival am Vorabend mit eröffnet hatte.

Er zeigte sich beeindruckt von dessen Größe und Bedeutung: „Coburg ist die größte brasilianische Stadt in Deutschland“, sagte er. Brasilien sei stolz darauf, dass Coburg Gastgeber eines so wichtigen kulturellen Ereignisses sei.

Und welche wirtschaftliche Kraft hinter dem Festival steckt, zeigt eine Studie des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, die gemeinsam mit der Sambaco GmbH und mit Unterstützung der IHK zu Coburg erstellt wurde. Grundlage waren die Zahlen von 2024: Rund 127.000 Gäste gaben durchschnittlich etwa 65 Euro pro Tag aus. Insgesamt entstand so ein Umsatz von rund 8,5 Millionen Euro, von denen etwa 3,8 Millionen Euro in der Region verblieben.

Für Rolf Beyersdorf, Gründer und Veranstalter des Festivals, bestätigt dies einen Weg, den er seit Jahrzehnten verfolgt. „Das Sambafestival ist ein Türöffner für wirtschaftliche Kooperationen und Beziehungen“, sagte er. Weil Coburg die brasilianische Kultur seit 35 Jahren lebe und liebe, könne daraus weit mehr entstehen als ein jährliches Fest.

Schon heute unterhalten zahlreiche Unternehmen der Region Geschäftsbeziehungen mit Brasilien. Der geplante EU-Mercosur-Vertrag könnte diese weiter erleichtern. „Gerade mit dem Lebensgefühl von Brasilien, das hier in Coburg seit vielen Jahren intensiv gelebt wird, haben wir eine sehr gute Voraussetzung, diesen Rückenwind zu nutzen“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel.

Eine große Chance sieht die Region in der Bewerbung um die Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage 2028. Mehrere hundert Delegierte könnten dann nach Coburg kommen. „Coburg braucht sich hier überhaupt nicht zu verstecken“, betonte Schnabel. Die Stadt habe „Pfunde, mit denen sie wuchern kann“. Unterstützung kommt auch vom brasilianischen Botschafter: „Ich denke, es ist die richtige Stadt für so ein wichtiges Event.“

So geben die Trommeln des Sambafestivals längst nicht nur den Takt für drei ausgelassene Tage vor. Sie könnten auch den Rhythmus für neue wirtschaftliche Beziehungen bestimmen.

STARS AUF DER BÜHNE

Ende August lohnt sich der Besuch auf dem Coburger Schlossplatz besonders: Dann werden Sarah Connor, Powerwolf und Santiano die Fans zum Abschluss des HUK-COBURG open-airsommers 2026 begeistern.

Der außergewöhnlichste Abend findet aber am letzten Augustsamstag statt, wenn mit der spektakulären Inszenierung von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ ein Stück europäischer Theatergeschichte eindrucksvoll zurückkehrt – modern, sinnlich und voller Leben.

Unter der Regie von Nicolai Tegeler wird die zeitlose Geschichte vom Reichtum, der Vergänglichkeit und der Suche nach Sinn zu einem eindrucksvollen Schauspiel über unser Heute. Inmitten der Kulisse auf dem Schlossplatz entsteht ein Gesamtkunstwerk aus Schauspiel, Musik, Licht und Raum, das Publikum und Stadt in einen magischen Dialog bringt.

Internationale Darstellerinnen und Darsteller, eindrucksvolle Kostüme und ein emotionales Sounddesign machen das Stück zu einem besonderen Erlebnis für alle Sinne. Die Idee hinter ‚Jedermann‘ ist die Auseinandersetzung mit der menschlichen Natur, unserer Beziehung zu Reichtum, Tod und Spiritualität.

Die Inszenierung stellt sich diesen zeitlosen Fragen mit einer Mischung aus traditionellen Elementen, multimedialer Unterhaltung, unter anderem mit modernen LED-Wänden und einem leidenschaftlichen und zudem äußerst prominent besetzten Ensemble. Es spielen u.a. Erol Sander, Julian Weigend, Ralph Morgenstern, Michaela Schaffrath, Markus Majowski, Tine Wittler, Alma Rehberg und Maya Forster.

Karten für alle Veranstaltungen des open-air-Sommers gibt es online unter kartenkiosk-bamberg.de.

FLOS ERZÄHLEN VOM LEBEN

Es war ein Vormittag, an dem es nicht um Noten, Prüfungen oder den nächsten Stundenplan ging. Stattdessen standen Mut, Selbstvertrauen, Kommunikation und die Frage im Mittelpunkt, was aus dem eigenen Leben einmal werden könnte.

Mehrere hundert Schülerinnen und Schüler aus Coburg und der Region waren zur achten Auflage von „Boost the youth“ ins Globe gekommen – und erlebten zwei Referenten, die auf sehr unterschiedliche Weise davon erzählten, wie man den eigenen Weg findet.

Der Rotary Club Coburg hatte die Veranstaltung erneut organisiert, um jungen Menschen kurz vor den Sommerferien einen gedanklichen Impuls mitzugeben: Die Möglichkeiten des Lebens zu erkennen, an persönliche Ziele zu glauben und den Mut zu entwickeln, diese auch zu verfolgen.

Für Florian „Flo“ Mück war der Auftritt in seiner Heimat eine besondere Rückkehr. Der ehemalige Ernestiner, der heute europaweit als Vortragsredner, Rhetorik- und Charismatrainer tätig ist, steht sonst vor Führungskräften und Managern internationaler Unternehmen. Doch mehrere hundert Jugendliche im Globe – das war für ihn durchaus Neuland.

Seit Monaten hatte er sich Gedanken darüber gemacht, wie sich ein erfahrener Kommunikationstrainer mit einer Generation verbinden kann, deren Lebenswelt sich deutlich von seiner eigenen unterscheidet. Am Ende fand er dafür ein Bild: die Forelle. Denn während viele Fische mit dem Strom schwimmen, kommt die fränkische Forelle auch gegen ihn voran.

Für Mück wurde sie zur Metapher für ein selbstbestimmtes Leben. „Oft ist es so, dass du gegen den Strom besser durchs Leben kommst“, sagte er. Man müsse auch einmal Entscheidungen treffen, die andere nicht unterstützten – und den eigenen Weg einschlagen, selbst wenn er zunächst ungewöhnlich oder riskant erscheine.

Dass diese Haltung nicht nur eine wohlklingende Botschaft ist, zeigte Mück anhand seiner eigenen Geschichte. (Mehr zu ihm auf den Seiten 42/43).

Während Mück davon erzählte, wie man seine Stimme erhebt und gehört wird, brachte der zweite Referent eine Lebensgeschichte auf die Bühne, in der Mut nicht theoretisch, sondern existenziell geworden ist. Florian „Flo“ Sitzmann verlor im Alter von 15 Jahren bei einem Motorradunfall beide Beine.

Nach zahlreichen Operationen und einer langen Rehabilitation kämpfte er sich zurück ins Leben, wurde erfolgreicher Handbiker und versteht sich als Impulsgeber und Mutmacher. Sein Weg zeigt, dass ein schwerer Einschnitt nicht zwangsläufig das Ende aller Pläne bedeuten muss. Schicksalsschläge, so seine Haltung, können auch zum Ausgangspunkt werden, neue Möglichkeiten zu entdecken und das Leben anders – aber nicht weniger intensiv – weiterzuführen.

So wurde „Boost the youth“ auch in seiner achten Auflage mehr als ein Vormittag außerhalb des Schulalltags: eine Einladung, die eigene Stimme zu entdecken, den Mut zu ungewöhnlichen Entscheidungen zu finden – und sich nicht immer nur vom Strom tragen zu lassen.

UGANDA SCHAUT VORBEI

Wer beruflich neue Wege einschlagen, Kontakte knüpfen oder einfach einmal über den eigenen Tellerrand hinausschauen möchte, findet Anfang September in Bamberg eine gute Gelegenheit dazu. Die Jobmesse Franken bringt Unternehmen, Fach- und Führungskräfte sowie Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven zusammen – und macht die kurze Reise von Coburg in die Domstadt besonders lohnend.

Nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht die Messe nun in die zweite Runde. Bereits 2025 nutzten rund 2.200 Besucher die Gelegenheit, mit regionalen Mittelständlern und internationalen Unternehmen direkt ins Gespräch zu kommen. Besonders geschätzt wurde dabei die Möglichkeit, viele potenzielle Arbeitgeber an einem Ort zu treffen – unkompliziert, persönlich und ohne den Umweg über anonyme Bewerbungsportale.

Neben konkreten Karrierechancen geht es auch um die großen Veränderungen der Arbeitswelt: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Arbeitsmodelle stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, welche Fähigkeiten künftig gefragt sein werden. Vorträge und Workshops sollen dabei nicht nur informieren, sondern auch neue Perspektiven eröffnen.

Eine besondere Geschichte bringt Tom mit nach Bamberg. Der Kaffeebauer in vierter Generation verbindet ugandische Produzenten direkt mit lokalen Röstereien in Deutschland. In seinem Workshop „Entrepreneurship across continents: From Uganda to Germany“ berichtet er von unternehmerischen Chancen und Herausforderungen entlang globaler Lieferketten und zeigt, wie nachhaltiger Markenaufbau über Kontinente hinweg gelingen kann.

Dazu gibt es Kaffee zum Probieren, Begegnungen mit ugandischen Baristas und Kaffeebauern – und reichlich Gelegenheit zum Austausch. So verbindet die Jobmesse berufliche Orientierung mit persönlichen Begegnungen und ungewöhnlichen Einblicken.

Für Besucher aus Coburg könnte der Ausflug nach Bamberg damit mehr sein als ein Blick auf mögliche Stellenangebote: vielleicht auch der Beginn einer neuen beruflichen Idee. Die Jobmesse Franken findet am 5. und 6. September 2026 in der brose Arena Bamberg statt.

FRAUEN IM MITTELPUNKT

Jede Frau hat ihre eigene Geschichte. Eine Geschichte von Ideen, Leidenschaft, Mut und manchmal auch von Umwegen. Doch viele dieser Geschichten bleiben im Alltag verborgen. Das Konzept schoen.frau holt sie seit vielen Jahren ans Licht, seit letztem Jahr auch in Kooperation mit dem COBURGER.

In den Porträts der beiden Macherinnen Christina Hauptmann und Senta Steinhauser geht es nicht allein um beruflichen Erfolg oder Selbstständigkeit. Sie fragen nach der Leidenschaft, nach den Motiven und nach dem Mut, einen eigenen Weg einzuschlagen.

„Dass Frauen sich was trauen, dass Mut sich immer auszahlt und dass es wichtig ist, loszugehen“, beschreibt Senta Steinhauser die Botschaft, die in den Gesprächen immer wieder sichtbar wird.

Marie Ebert, Gründerin von Nachhall-Mode, lernte die beiden durch ihren Laden kennen und war sofort begeistert von der Idee, Frauen zu bestärken und sichtbar zu machen. Das Gespräch empfand sie „wie ein Gespräch unter Freundinnen“ – als offenen Raum für echten Austausch. Ihr Porträt sei auch deshalb zeitlos, sagt sie: „Es ist einfach wirklich ich.“

Auch Lee Liebscher vom Berührungspunkt, die körperorientiert mit Menschen arbeitet, die unter Stress oder emotionaler Überforderung leiden, war zunächst unsicher, ob sich ihre Arbeit überhaupt treffend in Worte fassen lasse. Umso größer war ihre Erleichterung, als sie ihr Porträt las.

Die Resonanz blieb nicht aus: Menschen aus ihrem Umfeld meldeten sich – und sogar neue Klientinnen und Klienten fanden über das Interview den Weg zu ihr. Zwei von vielen Beispielen aus vielen Jahren schoen.frau.

Für Christina Hauptmann sind solche Rückmeldungen besonders berührend. schoen.frau möchte eben mehr sein als eine Porträtreihe: eine Einladung, sich zu zeigen, anderen Mut zu machen und zu erkennen: „Ich kann was – und ich mache das jetzt einfach.“

BUCHSTABE NICHT DA

Ein „E“ auf Abwegen, ein Spielplan auf Erfolgskurs: „GLOB COBURG“ prangte es bei der offiziellen Spielplanvorstellung an der Fassade. Das fehlende „E“ wirkte wie ein genialer Regie-Einfall, denn es spiegelte die große Herausforderung der neuen Theaterleitung wider: Ein vom Vorgänger geerbter, unvollständiger Spielplan musste für die bevorstehende 200-jährige Jubiläumsspielzeit völlig neu gedacht und geformt werden. Das Leitungsteam hat diese Lücke nun eindrucksvoll gefüllt und ein Programm präsentiert, das die Zuschauer neugierig und stolz auf ihr Theater machen soll.

Der rote Faden der neuen Saison ist die Romantik – eine inhaltliche Hommage an das historische Gründungsjahr 1827. In allen drei Sparten wird dieses Leitmotiv allumfassend und nahbar lebendig: Das Musiktheater erschafft mit opulenten Klängen gewaltige Bilder, das Ballett zelebriert den Tanz als universelle Sprache zur Überwindung von Berührungsängsten, und das Schauspiel widmet sich tiefgründig der gesellschaftlichen Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Zum runden Geburtstag drängt das Ensemble zudem aus dem klassischen Bühnenraum heraus, bespielt historische Kulissen der Stadt und plant eine große Open-Air-Party für alle. Das „E“ am Schriftzug mag beim Pressetermin zwar gefehlt haben, doch der nun vorgestellte Spielplan zeigt auf wunderbare Weise: Diese scheinbare Leerstelle wurde erfolgreich in Vorfreude auf ein lebendiges Festjahr verwandelt.

AUS AMBERG NACH COBURG

Manchmal braucht es nur eine gute Idee – und ein wenig Geduld. Vor zehn Jahren hatte eine junge Frau aus Amberg ihrer Mutter ein Bücherabo der Coburger Buchhandlung Riemann geschenkt. Bei der Bestellung auf der Internetseite entdeckte sie ein Angebot, das sofort ihre Neugier weckte: eine lange Nacht zwischen Büchern, Regalen und Geschichten: Das „All you can read“ von der Buchhandlung, das einmal im Monat stattfindet. Gemeinsam mit einer Freundin nahm sie sich vor, dieses besondere Erlebnis eines Tages selbst einmal auszuprobieren.

Doch wie das mit guten Vorsätzen manchmal ist: Aus Monaten wurden Jahre. Doch jetzt klappte es. Für die beiden Freundinnen, die heute in Amberg und Mittenwald zu Hause sind, wurde daraus kurzerhand ein ganzes Wochenende in Coburg. Von Freitag bis Sonntag erkundeten sie die Vestestadt – mit der langen Lesenacht in der Buchhandlung als persönlichem Höhepunkt. Und nicht nur von der besonderen Atmosphäre zwischen den Bücherregalen zeigten sich die beiden begeistert. Auch Coburg hatte es ihnen angetan.