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<item><title>Cool durch den Sommer</title><link>https://www.das-magazin.de/cool-durch-den-sommer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cool-durch-den-sommer</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:13:39 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Cool bleiben, wenn‘s heiß wird wir zeigen, wie Sie’s richtig machen!</h2><p><strong>Sonne, Spaziergänge, Urlaubszeit – der Sommer ist für viele Tiere die schönste Zeit des Jahres. Doch Hitze, Autofahrten oder zu wenig Wasser können schnell zur Belastung werden. Wenn’s heiß wird, wird’s gefährlich Hunde und Katzen können ihre Körpertemperatur nicht so gut regulieren wie wir. Schon wenige Minuten in der prallen Sonne oder im geschlossenen Auto reichen aus, um einen Hitzschlag zu verursachen. Besonders ältere, brachyzephale (Kurznasen) oder herzkranke Tiere sind gefährdet.</strong></p><h3>So bleibt Ihr Tier cool</h3><p>Sorgen Sie im Sommer für ausreichend Schatten, frisches Wasser und vermeiden Sie Spaziergänge in der Mittagshitze. Besonders geteerte Straßen heizen sich extrem auf und verursachen Verbrennungen an den Pfoten. Auch Parasiten- und  Reiseschutz gehören dazu – denn in der warmen Jahreszeit sind Mücken, Flöhe und Zecken besonders aktiv.</p><h3>Sicher in den Urlaub</h3><p>Wenn Sie mit Ihrem Tier verreisen, beraten wir Sie gerne, welche Prophylaxe für Ihre Reise wichtig ist. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine individuelle Reiseapotheke zusammen – damit Sie bestens gerüstet sind. Für Reisen ins Ausland ist zudem ein gültiger EU-Heimtierausweis erforderlich.</p><p>Achten Sie darauf, dass die Tollwutimpfung Ihres Tieres aktuell ist. Je nach Zielland gelten außerdem weitere Einreisebestimmungen – etwa eine Bandwurmbehandlung oder der Nachweis zusätzlicher Impfungen. Hierzu beraten wir Sie gerne, damit Ihr Urlaub entspannt und problemlos starten kann.</p><h3>Fit und sicher in der heißen Jahreszeit</h3><p>Kleinere Unfälle oder Kreislaufprobleme können im Sommer schnell passieren. Damit Sie im Notfall richtig reagieren können, bieten wir regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse für Tierbesitzer an. Dort zeigen wir praxisnah, wie Sie Verletzungen versorgen, Überhitzung erkennen oder Erste Hilfe leisten können, bis Sie beim Tierarzt sind.</p><p>The post <a
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<item><title>Zukunft möglich machen</title><link>https://www.das-magazin.de/zukunft-moeglich-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zukunft-moeglich-machen</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:47:55 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<article><em>Anzeige</em></p><h1>75 Jahre Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg</h1><p><strong>Was braucht eine Stadt, damit ihre Wirtschaft stark bleibt? Unternehmen, die investieren. Menschen, die Ideen entwickeln. Fachkräfte, die bleiben oder kommen. Flächen, auf denen Neues entstehen kann. Und vor allem: Menschen und Institutionen, die miteinander sprechen, statt nebeneinanderher zu arbeiten. Wirtschaftliche Entwicklung ist selten das Ergebnis einer einzigen großen Entscheidung. Meist ist sie das Resultat vieler kleiner Schritte, guter Verbindungen und manchmal auch der richtigen Idee zur richtigen Zeit.</strong></p><p>Seit 75 Jahren ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH, kurz Wifög, Teil dieses Prozesses. Beim Jubiläumsfest in der Pakethalle auf dem ehemaligen Güterbahnhofgelände wurde deshalb nicht nur zurückgeblickt, sondern vor allem deutlich, worauf es auch in Zukunft ankommen wird: auf Kooperation.</p><h2>Mit Padora ging es los</h2><p>1951 wurde die damalige Industrieförderungsgesellschaft gegründet. Der Anlass war pragmatisch. Bereits ein Jahr zuvor hatte die Stadt Coburg die frühere Radiofabrik Padora erworben – und damit einen ersten Schritt getan, um wirtschaftliche Entwicklung aktiv zu gestalten. Aus den Anfängen ist eine Institution geworden, die heute als Bindeglied zwischen Unternehmen, Stadtverwaltung und vielen weiteren Partnern wirkt.</p><p>Dabei hat sich die Vorstellung davon, was Wirtschaftsförderung eigentlich leisten soll, grundlegend gewandelt. Es geht längst nicht mehr nur darum, Unternehmen anzusiedeln oder Gewerbeflächen zu vermitteln. Es geht um Fachkräfte, Innovation, Fördermöglichkeiten, Netzwerke und um die Frage, wie sich eine Region in einer Zeit rasanter Veränderungen behaupten kann.</p><h2>Entwicklungen im Jahrestakt</h2><p>Wifög-Geschäftsführer Stephan Horn verweist deshalb mit einigem Stolz auf die Projekte, die in den vergangenen Jahrzehnten begleitet und vorangetrieben wurden: die ersten Gewerbezentren der 1950er-Jahre, das Kongresshaus, der Umbau des ehemaligen Hofbrauhauses oder die Revitalisierung von Schlachthof und Güterbahnhof. Solche Entwicklungen entstünden niemals allein, betont er: „Wir machen das immer mit Partnern.“</p><p>Genau darin liegt möglicherweise die wichtigste Konstante in 75 Jahren Wifög-Geschichte. Wirtschaftsförderung ist Beziehungsarbeit. Sie bringt Interessen zusammen, vermittelt, moderiert und schafft Räume für gemeinsame Lösungen. Dass dies in Coburg offenbar besonders gut funktioniert, bescheinigte der Wifög auch Thomas Engel, Regierungsvizepräsident von Oberfranken. Die Zusammenarbeit mit der Stadt und ihrer Wirtschaftsförderung sei „hervorragend“, betont der gebürtige Coburger. Gemeinsam arbeite man unter anderem bei der Fachkräftesicherung, bei Informationsveranstaltungen für Unternehmen und bei der Regionalförderung.</p><h2>Gemeinsam geht mehr voran</h2><p>Auch für Eric Rösner, Prokurist der Wifög, ist das Miteinander ein entscheidender Standortfaktor. Coburg verfüge über eine „enorm starke Wirtschaftsstruktur“ mit großen und kleinen Unternehmen, die sich engagierten. Dazu kämen die Hochschule, die Kammern und ein enges Zusammenspiel mit Politik und Verwaltung. Und noch etwas, das sich in Standortanalysen nicht immer leicht in Zahlen fassen lässt: „eine super Lebensqualität“.</p><p>Das alles zusammen ergibt ein Bild von Coburg als Wirtschaftsstandort, das über einzelne Unternehmen und Branchen hinausweist. Es ist ein Netzwerk, das immer wieder neu geknüpft werden muss. Die Zukunftsregion Coburg ist dafür ein Beispiel. Stadt und Landkreis, Hochschule, die beiden Wirtschaftsförderungen und die IHK bündeln darin ihre Kräfte. Björn Cukrowski, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg, spricht davon, „gemeinsam für die Region noch mehr zu erreichen“. Und er ist überzeugt: „Das funktioniert einfach zum wiederholten Mal hervorragend.“</p><p>Wie eng die wirtschaftlichen Strukturen miteinander verbunden sind, zeigt auch der Blick auf das Handwerk. Kreishandwerksmeister Jens Beland bringt es auf eine einfache Formel: „Wenn es der Industrie gut geht, geht es auch dem Handwerk gut.“ Eine leistungsfähige Wirtschaftsförderung und ein gutes Miteinander zwischen Industrie und Handwerk seien deshalb von großer Bedeutung.</p><p>Die Wifög sei dabei „ein guter Mittelpunkt, wo man sich trifft“. Vielleicht ist das die eigentliche Aufgabe moderner Wirtschaftsförderung: nicht alles selbst zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass die Richtigen zusammenkommen. Dass aus Kontakten Kooperationen entstehen, aus Ideen Projekte und aus Projekten neue Perspektiven. Dass Unternehmen einen Ansprechpartner haben, wenn sie wachsen wollen – und eine Stadt einen Partner, wenn sie sich verändern muss.</p><h2>Der Ort als Symbol</h2><p>Die Pakethalle, in der die Wifög ihr Jubiläum feierte, war dafür ein passender Ort. Einst Teil des Güterbahnhofs, heute Veranstaltungsort und damit selbst ein Beispiel für den Wandel einer Stadt. Solche Orte erzählen davon, dass wirtschaftliche Entwicklung nicht bedeutet, alles Alte abzureißen und durch Neues zu ersetzen. Manchmal bedeutet sie, Bestehendes neu zu denken.</p><p>Dass hinter all dem Menschen stehen, die oft wenig sichtbar arbeiten, daran erinnerte Oberbürgermeister Dominik Sauerteig. Wirtschaftsförderung geschehe häufig „im Hintergrund“ und werde von Bürgerinnen und Bürgern deshalb nicht immer als zentraler Akteur wahrgenommen. Dabei sei die geleistete Arbeit „von existenziellem Wert für die Stadtgesellschaft“. Sein Dank galt deshalb ausdrücklich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wifög.</p><h2>Weiter so</h2><p>75 Jahre nach ihrer Gründung steht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft damit vor einer Aufgabe, die vielleicht anspruchsvoller ist als je zuvor. Die wirtschaftliche Welt wird komplexer, Fachkräfte werden gebraucht, Unternehmen müssen sich verändern, neue Technologien eröffnen Chancen und stellen zugleich vertraute Geschäftsmodelle infrage. Die Antwort darauf kann kein Einzelner geben.</p><p>Aber eine Region kann sich gut aufstellen, kann Netzwerke knüpfen, Kräfte bündeln und den Mut haben, neue Wege auszuprobieren. Oder, wie Jens Beland es beim Jubiläum formulierte: „Ich hoffe auf die nächsten 75 Jahre, mindestens.“ Stephan Horn hat für die Zukunft der Wifög einen noch kürzeren Wunsch: „Weiter so.“ Für eine Gesellschaft, deren eigentliche Stärke im Verbinden liegt, ist das vielleicht gar keine so schlechte Strategie.</p><h3>Das Team der Wirtschaftsförderung Coburg</h3><ul><li>Stephan Horn, Geschäftsführer</li><li>Lisa Roth, Projektmanagerin</li><li>Britta Lohmann, Teamassistenz</li><li>Diana Schmitt, Wirtschaftsförderin</li><li>Dominik Winkler, Projektmanager</li><li>Silvia Krumpe, Projektmitarbeiterin am Güterbahnhof</li><li>Michael Böhm, Facility Manager Team Güterbahnhof</li><li>Martina Reuß, Projektmitarbeiterin Güterbahnhof</li><li>Eric Rösner, Prokurist</li><li>Rolf Krebs, Projektmanager</li><li>Kathi Meisch, Projektmitarbeiterin</li><li>Manuela Hütter, Reinigungskraft</li></ul><h2>Die Wifög-Chronik</h2><h3>DEZEMBER 1950</h3><div
class="timeline"><p>Der Coburger Stadtrat beschließt den Erwerb der Padora Fabrik und gleichzeitig, dass als Erwerber die Industrieförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH, kurz Ifög, auftreten sollte.</p><p><img
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loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22272" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p></div><p>Mehr unter<br
/>
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</item>
<item><title>Handwerkers Liebling</title><link>https://www.das-magazin.de/handwerkers-liebling/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handwerkers-liebling</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:19:47 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22260</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige DIE SINDRIAPP DES COBURGERS CEM KAY Cem Kay entwickelt mit der SindriApp eine digitale Lösung für Handwerksbetriebe – einfach, modular und nah an der Praxis. Dahinter steckt die Geschichte eines Coburgers, der irgendwann beschlossen hat, seine Ideen nicht länger kleinreden zu lassen, sondern sich selbständig zu machen. Manchmal beginnt der Weg in die Selbstständigkeit...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><article><h2>DIE SINDRIAPP DES COBURGERS CEM KAY</h2><p><strong>Cem Kay entwickelt mit der SindriApp eine digitale Lösung für Handwerksbetriebe – einfach, modular und nah an der Praxis. Dahinter steckt die Geschichte eines Coburgers, der irgendwann beschlossen hat, seine Ideen nicht länger kleinreden zu lassen, sondern sich selbständig zu machen.</strong></p><p>Manchmal beginnt der Weg in die Selbstständigkeit mit einem einfachen Gedanken: „Ich habe keinen Bock mehr – ich mach das jetzt selbst.“ Beim heute 34-jährigen gebürtigen Coburger war genau das der Ausgangspunkt: Der Wunsch, selbst zu entscheiden, eigene Ideen umzusetzen und nicht länger das Gefühl zu haben, als Angestellter im Job allzu oft ausgebremst zu werden. Er kündigte und kontaktierte seinen ersten potenziellen Kunden – zunächst mit der Hoffnung, vielleicht irgendwann weiterempfohlen zu werden. Stattdessen bekam er direkt einen Auftrag für eine Website. Viel Erfahrung hatte er nicht, doch er arbeitete sich hinein, lieferte ab und bekam schließlich die Nachricht: Alles super, das Geld sei überwiesen.</p><p>Es war ein kleiner Moment mit großer Wirkung. „Das war so ein Kick“, erinnert sich Cem. Zum ersten Mal erlebte er unmittelbar, was Selbstständigkeit für ihn bedeutete: „Ich habe es selbst in der Hand.“ Aus dem ersten Auftrag wurden weitere Websites, später individuelle Softwarelösungen. Programmierung und Design verbanden sich dabei zunehmend. Vieles entstand nach dem Prinzip „Learning by doing“ – von Projekt zu Projekt, von Herausforderung zu Herausforderung.</p><p>Doch während sich die Möglichkeiten durch KI und neue Technologien veränderten, wurde für Cem auch klar, dass er langfristig nicht nur Dienstleistungen anbieten wollte. Die Idee für ein eigenes digitales Produkt hatte er schon länger im Kopf. Den entscheidenden Anstoß lieferten jedoch seine Kunden. Bei Handwerksbetrieben erlebte er immer wieder, wie viel Zeit in Dokumentation, Nachbearbeitung und Verwaltung verloren ging. Informationen lagen in WhatsApp-Gruppen, auf Zetteln oder mussten mühsam nachträglich zusammengetragen werden. Ein Unternehmer sagte ihm sogar, er fühle sich inzwischen wie der „Sekretär seines eigenen Betriebs“.</p><p>Aus diesen Erfahrungen entstand die SindriApp. Sie soll Handwerksbetrieben helfen, ihre Abläufe digital zu dokumentieren, ohne sie dabei aber mit einer überladenen Software zu konfrontieren, die tage- oder wochenlange Einarbeitung erfordert und hohe Kosten verursachen kann. Das Prinzip ist einfach: „Nicht die Betriebe passen sich an die Software an, sondern die Software passt sich an die Betriebe an.“ Die Anwendung ist modular aufgebaut. Ein Elektriker kann beispielsweise nur Zeiterfassung und Regieberichte nutzen, andere Betriebe wählen zusätzliche Funktionen. „Nur das Nötigste“, beschreibt Cem das Konzept.</p><p>Die Anwendung ist für die mobile Nutzung ausgelegt und soll intuitiv funktionieren. Ein weiteres wichtiges Element ist die KI-Übersetzung: Mitarbeiter oder Subunternehmer können ihre Leistungen beispielsweise auf Polnisch dokumentieren, der deutsche Betrieb lässt die Angaben anschließend mit wenigen Klicks übersetzen. Dokumente können als PDF exportiert und digital unterschrieben werden. So soll aus vielen kleinen Verwaltungsaufgaben ein übersichtlicher digitaler Prozess werden.</p><p>Seit April ist die SindriApp bei vier Betrieben aus vier Gewerken täglich im Einsatz und spart ihnen im Schnitt rund anderthalb Stunden Verwaltung pro Woche. Genau dafür ist die Pilotphase da: Was von der Baustelle zurückkommt, fließt direkt in die App. Im vierten Quartal 2026 soll der offizielle Start mit den ersten zahlenden Kunden erfolgen. Auch beim Geschäftsmodell wird noch an den Details gearbeitet. Denkbar sind verschiedene Abo-Modelle ebenso wie nutzerorientierte Lösungen. Für Cem ist dabei eines wichtig: „Ein Betrieb soll bleiben, weil die App ihm den Feierabend zurückgibt – nicht, weil ihn ein Vertrag hält.“ Die Einführung der SindriApp ist über den Digitalbonus Bayern förderfähig. Bis zu 50 Prozent der einmaligen Einrichtungskosten kann der Freistaat übernehmen – für kleine Betriebe sinkt die Einstiegshürde damit deutlich.</p><p>Unterstützung bekommt er auch aus seiner Heimat. Anfang des Jahres meldete er seine Geschäftsadresse in Coburg an und nutzt das regionale Gründernetzwerk, Mentoring und Kontakte. Bei „Pitch &amp; Beer“ in Rödental konnte er seine Idee erstmals vor einem größeren Publikum präsentieren. Eine wichtige Erfahrung, denn seine technische Lösung musste dort in wenigen Minuten auch für Menschen verständlich werden, die selbst keine Handwerker sind.</p><p>Sein Ziel ist ambitioniert. Zunächst möchte Cem zwischen Coburg und München, wo er seit vielen Jahren seinen privaten Lebensmittelpunkt hat, stark vertreten sein, langfristig denkt er größer: „Ich peile schon so 10.000 Betriebe an.“ Dafür soll der Vertrieb zunehmend digital und automatisiert funktionieren.</p><p>Und was rät er jungen Menschen, die selbst eine Idee haben, aber noch zögern? „Man sollte immer ein bisschen mehr auf die eigene Stimme hören als auf die Kritik von außen.“ Entscheidend sei aber auch, etwas zu tun, von dem man selbst überzeugt ist. Denn manchmal braucht es offenbar nicht den perfekten Moment – sondern nur den Mut, einfach anzufangen.</p><aside><strong>SindriApp</strong><br
/>
Cem Kay<br
/>
Tel.: 0151 164 641 57<br
/>
<a
href="mailto:hallo@kay-digital.de">hallo@kay-digital.de</a></p><p>Und hier geht es zur App:<br
/>
<a
href="https://sindriapp.kay-digital.de/">https://sindriapp.kay-digital.de/</a><br
/>
<a
href="https://www.kay-digital.de/">www.kay-digital.de</a></p></aside></article><p>The post <a
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</item>
<item><title>75 Jahre Bildungsarbeit</title><link>https://www.das-magazin.de/75-jahre-bildungsarbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=75-jahre-bildungsarbeit</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:18:18 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Bamberger]]></category>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Leben]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22173</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige SCHLOSS SCHNEY WIRD NUR EINMAL 75: PARTY MIT DEN SILHOUETTES Die Franken-Akademie auf Schloss Schney wird 75 Jahre. Sie ist und bleibt ein Treffpunkt zwischen Kirche und Sportplatz, Bahnhof und ehemaligem Rathaus. Hier tagen und proben Sportler und Sänger, hier organisiert die Franken-Akademie seit 75 Jahren politische Bildung, hier feiern Familien und Vereine ihre...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>SCHLOSS SCHNEY WIRD NUR EINMAL 75: PARTY MIT DEN SILHOUETTES</h2><p><strong>Die Franken-Akademie auf Schloss Schney wird 75 Jahre. Sie ist und bleibt ein Treffpunkt zwischen Kirche und Sportplatz, Bahnhof und ehemaligem Rathaus. Hier tagen und proben Sportler und Sänger, hier organisiert die Franken-Akademie seit 75 Jahren politische Bildung, hier feiern Familien und Vereine ihre Feste. Jetzt feiert die Akademie selbst ihren Geburtstag. Die große Feier rund um das barocke Schloss startet am 28. August um 18 Uhr. „Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten sowie unserem Vorsitzenden Oliver Jauernig werfen wir einen Blick auf die bewegte Geschichte und die Entwicklung unseres Hauses. Für den musikalischen Höhepunkt des Abends sorgen The Silhouettes. Die oberfränkische Kultband steht für Live-Musik vom Feinsten“, freut sich Geschäftsführer Dierk Hain auf die Party im Schlossgarten.</strong></p><p>Wer die Räumlichkeiten und das Programm kennenlernen möchte, kann bereits ab 16 Uhr an einer Führung durch das Haus teilnehmen. „Heute sind wir ein Bildungshaus, das für alle offen ist“, sagt Hain. Im vergangenen Jahr qualifizierten sich Hain, seine Mitarbeiter, das Haus und die Abläufe nach dem Qualitätsmanagement-Modell EFQM. „Für uns ist das eine wichtige Auszeichnung. Damit können wir seit diesem Jahr auch Bildungsurlaube anbieten“, so Hain.</p><p>Vorsitzender Jauernig betont: „Politische Bildung ist heute mindestens genauso wichtig wie sie es vor 75 Jahren gewesen ist. An vielen Stellen haben wir als Gesellschaft die Fähigkeit verloren, Herausforderungen konstruktiv zu diskutieren. Wenn wir einander zuhören, unterschiedliche Positionen verstehen und unsere Schlüsse daraus ziehen wollen, dann braucht es dafür auch einen Raum. Das ist die Franken-Akademie Schloß Schney.“</p><p>Politik, Sport und Musik gehören genauso zusammen wie Bildung und Feiern. Kurz vor der großen Geburtstagsfeier nennt Jauernig ein Beispiel, wie die Zusammenarbeit und Ausrichtung heute funktioniert. „Wir bieten neben vielen anderen Bildungsangeboten unter anderem Workshops für Schülerinnen und Schüler an, bei denen es um Politik und Internationale Sicherheit geht. Dies erfolgt in Kooperation mit den Jugendoffizieren der Bundeswehr.“ So bringe man junge Menschen zusammen und könne sie genau dort abholen, wo sie sich gerade befänden, bei ihren Gedanken und Sorgen in einer Welt voller Konflikte:</p><p>„Das ist eine dreitägige, interaktive und rollenbasierte Simulation, die mit vorgegebenen Regeln sicherheitspolitische Zusammenhänge detailliert und verständlich zugleich darstellt. Die Teilnehmenden erleben dabei, wie lebendig Politik sein kann. Gemeinsam erleben und verstehen sie, wie Staaten versuchen, Krisen und Konflikte zu lösen und setzen sich mit Themen wie Energiepolitik, Menschenrechten, Ressourcenknappheit und Entwicklungshilfe auseinander“, sagt Jauernig.</p><p>Dies biete den jungen Menschen Orientierung in fordernden Zeiten. „In so einem alten Haus findet Zukunft statt. Das ist das Wichtige. Themen von heute für junge Menschen, die wir mit ihrem Engagement in der Demokratie brauchen“, blickt Dierk Hain auf das Programm und verbindet diese Themen immer auch mit der Leichtigkeit des Feierns. „Wir brauchen beides: Party und gesellschaftliches Engagement. Das gehört doch zusammen. Die Franken-Akademie und Schloss Schney sind seit vielen Jahrzehnten genau dieser Ort für dieses Miteinander.“</p><p>„Wir liegen im Kreuzungspunkt vieler Interessen und bringen die Menschen zusammen“, sagt Hain. Dazu gehört gutes Essen genauso wie gute Diskussionen und zum Geburtstag natürlich auch Musik.</p><p>„Wir laden alle Interessierten aus nah und fern ein, zusammen mit uns zu feiern&#8220;, sagt Jauernig voller Vorfreude. &#8222;Sie können dabei unser Schloss besichtigen und erhalten einen Einblick in unsere Arbeit. Wir freuen uns auf Sie.&#8220; Die Geburtstagsparty sei eine hervorragende Gelegenheit, vielleicht zum ersten Mal nach Schney zu kommen und diesen besonderen Ort kennenzulernen oder um alte Freunde zu treffen.</p><p>Übrigens liegt wenige Fußminuten entfernt der Bahnhalt Schney, der auf der Strecke zwischen Bamberg und Coburg liegt. Die letzte Verbindung geht um 22.52 Uhr in Richtung Bamberg und um 23.14 Uhr nach Coburg.</p><h3>PARTY FÜR 75 JAHRE</h3><p><strong>Bildungsarbeit auf Schloss Schney</strong></p><p><strong>Wann?</strong><br
/>
28. August 2026<br
/>
ab 18 Uhr<br
/>
(Führung durch die Gebäude bereits um 16 Uhr)</p><p><strong>Wo?</strong><br
/>
Im Schlossgarten Schney<br
/>
(Schloss Schney,<br
/>
Schlossplatz 8,<br
/>
96125 Lichtenfels)</p><p>Bitte reserviert Euch Euren Tisch unter Tel.: 09571/97500</p><p>The post <a
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<item><title>Wenn Erfahrung auf Zukunft trifft</title><link>https://www.das-magazin.de/savvyspeak/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=savvyspeak</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:11:57 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21924" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-savvy-speak-75-2-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Aus dieser Erfahrung entstand SavvySpeak. Der Name ist dabei Programm. „Savvy sein heißt, vertraut sein, sich auskennen. Das kommt vom französischen ‚savoir‘ – wissen. Deswegen SavvySpeak.“</p><p>Gemeinsam mit ihrem Mitgründer und technischen Leiter Pavanganesh (PG) Karnam entwickelte sie eine digitale Lernplattform, die sich gezielt an Fach- und Führungskräfte richtet. SavvySpeak verbindet verschiedene Elemente zu einer modernen Lernumgebung. Herzstück sind praxisnahe Online-Zertifikatskurse im Wirtschaftsenglisch, ergänzt durch eine Alumni-Community und die sogenannte Leaders Lounge, ein exklusives Netzwerk für internationale Kontakte.</p><p>Besonders innovativ ist der Einsatz Künstlicher Intelligenz. „Wir haben diese Kombination aus KI-gesteuerten Lernmodulen, unseren Online-Kursen und unserem KI-Avatar“, erklärt die Gründerin. Der digitale Sparringspartner ist rund um die Uhr verfügbar und speziell darauf trainiert, Business-Englisch praxisnah zu vermitteln.</p><p>Sein Zuhause hat SavvySpeak in der Digitalen Manufaktur von Zukunft.Coburg.Digital in Rödental. Die Innovations- und Gründerschmiede bietet jungen Unternehmen Räume, Netzwerke, Mentoring und Austausch. „Das ZCD hier ist ein idealer Nährboden“, sagt Norman-Neubauer. Besonders schätzt sie die offene Atmosphäre. Obwohl sie selbst keine Gründerin am Anfang ihrer Laufbahn mehr ist und einer anderen Generation als viele der dortigen Start-ups angehört, fühlt sie sich bestens aufgehoben. „Es macht keinen Unterschied“, sagt sie lachend.</p><p>Zu den Veranstaltungen, die diese Kultur des Austauschs sichtbar machen, gehört auch „Pitch &amp; Beer“. Dort stellte Norman-Neubauer ihre Geschäftsidee bereits einem Publikum vor. Für Jennifer Schneider, Eventmanagerin von Zukunft.Coburg.Digital, ist das Format ein wichtiger Bestandteil der regionalen Gründerszene. „Hier bekommen Start-ups die Bühne für ihre Ideen“, sagt sie. „Sie pitchen vor einer Jury und vor einem Publikum in lockerer Atmosphäre – mit Musik, guten Gesprächen und vor allem vor Menschen, die neugierig auf Ideen und Innovation sind.“ Die nächste Ausgabe von Pitch &amp; Beer findet bereits im Juli statt.</p><p>Für SavvySpeak ist der Weg damit erst begonnen. Die Mission ist jedoch klar formuliert: Menschen dabei zu helfen, ihr Wissen, ihre Kompetenzen und ihre Persönlichkeit auch international sichtbar zu machen.</p><p><a
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<item><title>Gesunde Zähne für gute Lebensqualität Ihrer Fellnasen</title><link>https://www.das-magazin.de/gesunde-zaehne-fuer-gute-lebensqualitaet-ihrer-fellnasen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesunde-zaehne-fuer-gute-lebensqualitaet-ihrer-fellnasen</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:55:11 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Tierisch gute Zahnpflege</h2><p>Ein gepflegtes Gebiss ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit unserer Vierbeiner. Wie wichtig Zahnpflege bei Hunden und Katzen tatsächlich ist, wird von Tierhalterinnen und Tierhaltern häufig unterschätzt. Aufgrund genetischer Veranlagungen sowie veränderter Ernährungs- und Haltungsbedingungen findet eine natürliche Zahnreinigung heute oft nicht mehr ausreichend statt. Die Folgen sind Zahnbeläge, Zahnstein und unangenehmer Atem.</p><p>Rund 85 Prozent der Hunde und etwa 70 Prozent der Katzen entwickeln im Laufe ihres Lebens Zahnstein oder Entzündungen im Maulbereich. Unbehandelt können daraus ernsthafte gesundheitliche Probleme entstehen.</p><h3>Warum Zahnerkrankungen so tückisch sind</h3><p>Zahnbelag und Zahnstein entstehen, wenn sich Futterreste und Bakterien auf den Zähnen festsetzen. Bleiben diese Beläge bestehen, können sie zu schmerzhaften Zahnfleischentzündungen führen. Neben Mundgeruch drohen langfristig Schäden an Zähnen und Zahnhalteapparat. Über Entzündungsprozesse können sogar innere Organe belastet werden.</p><h3>Professionelle Dentalbehandlung – und was dahinter steckt</h3><p>Vor einer Dentalbehandlung wird Ihr Tier schonend und sicher in Narkose versetzt. Anschließend entfernen wir Zahnstein sowohl oberhalb als auch unterhalb des Zahnfleischrandes. Erst danach lässt sich der tatsächliche Zustand des Gebisses zuverlässig beurteilen.</p><p>In unserer Praxis setzen wir auf modernes Dentalröntgen, um auch Veränderungen unter dem Zahnfleisch sichtbar zu machen. Dazu zählen beispielsweise Wurzelreste, Entzündungen oder andere Erkrankungen, die von außen nicht erkennbar sind.</p><p>Kann ein Zahn nicht mehr erhalten werden, wird er von unseren Tierärztinnen fachgerecht entfernt. Dabei stehen eine möglichst schonende Behandlung, Präzision und das Wohl des Tieres stets im Mittelpunkt.</p><h3>Unser Praxistipp</h3><p>Auch zu Hause können Sie viel für die Zahngesundheit Ihres Tieres tun. Die wirksamste Vorsorge ist das regelmäßige Zähneputzen mit einer speziellen Tierzahnpasta. Tägliche Zahnpflege ist die beste Zahnversicherung für Ihr Tier – ganz ohne Papierkram. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Praxis, wie die Zahnpflege funktioniert und welche Produkte am besten zu Ihrem Hund oder Ihrer Katze passen.</p><p><a
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</item>
<item><title>Der Mensch wieder in den Mittelpunkt</title><link>https://www.das-magazin.de/der-mensch-wieder-in-den-mittelpunkt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-mensch-wieder-in-den-mittelpunkt</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:55:32 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie zwei junge Gründer mit ihrem Unternehmen den Beruf der rechtlichen Betreuung neu denken</h2><p><strong>Manchmal beginnt eine Unternehmensgeschichte nicht im Pitchdeck, nicht im Coworking-Space und nicht im Meetingraum – sondern irgendwie schon Jahrzehnte vorher – im Sandkasten. Dort, wo aus Ideen Burgen wachsen, wo Kinder gemeinsam Großes erschaffen: so wie Florian Knorr und Lukas Grell, Nachbarsjungs in Lichtenfels. Jetzt, Jahrzehnte später, packen die beiden wieder gemeinsam an, dieses Mal, um ein wirklich großes Problem zu lösen: den Beruf der rechtlichen Betreuung neu zu denken, von Bürokratie zu befreien, den Menschen zurück ins Zentrum zu holen und damit auch den Betreuern eine persönlich und wirtschaftlich attraktive Perspektive zu bieten.</strong></p><p>Doch zunächst gehen beide eigene berufliche Wege. Lukas Grell entscheidet sich für die Welt der Zahlen, Betriebswirtschaft, Steuerwesen, Finanzanlagenberatung. Er arbeitet unter anderem als Verwaltungsleiter in der katholischen Kirche. Florian Knorr schlägt nach seiner Jugend eher den technisch-analytischen Weg ein: Informatik, Elektrotechnik, Systeme verstehen, Strukturen bauen. Auch er ist beruflich erfolgreich, arbeitet für ein großes Kronacher Unternehmen und trägt viel Verantwortung.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21920" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-startupper-75-2-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Doch so ganz verschwinden sie nie aus dem Leben des anderen. Ab 2020 gründen sie nebenbei immer wieder kleine Firmen, mal zu Rechtsberatung, mal mit Reinigungsmitteln. Die Zeit sei ihr „Schatzkästchen“ gewesen, aus dem sie heute schöpfen können, sagen sie rückblickend. Denn klar ist: Sie wollen einmal ihr eigenes Ding machen. „Wenn man angestellt ist, hat man verloren.“ Sie kündigen ihre Jobs.</p><p>Lukas Grell nämlich war im Rahmen seiner Arbeit für die katholische Kirche auch dem System der rechtlichen Betreuung begegnet und hatte sich ehrenamtlich eingebracht, bis er merkte: Der Job ist wichtig, aber zermürbend. Denn rechtliche Betreuung bedeutet, so sagt er, heute oft nicht Menschen bei ihrer Selbstbestimmung zu unterstützen, sondern Formulare zu bearbeiten: Post erledigen, Fristen einhalten, Anträge schreiben, dokumentieren. Der Mensch bliebe dabei oft auf der Strecke, seine Würde, seine Rechte, seine Wünsche. Oft genug passiere sogar genau das Gegenteil – Bürokratie halt. Obwohl mit der Reform im Betreuungswesen 2023 gesetzlich dafür gesorgt wurde, den Menschen durch unterstützte Entscheidungsfindung aktiv bei eigenen Entscheidungen zu unterstützen.</p><p>Genau hier setzt das Konzept ihrer neuen Firma „Mein Betreuungsbüro“ an. Die Grundidee ist radikal einfach: Betreuung wird geteilt – in Mensch und Büro. Alles Administrative wird ausgelagert. Brieföffnung, Scans, Anträge, Schriftverkehr, Fallvorbereitung. Nicht als bloße Assistenz, sondern als strukturierte, proaktive Fallbearbeitung. Ein System, das mitdenkt. Der Betreuer selbst bleibt Entscheidungsträger, wird aber entlastet. Ein Klick statt Papierstapel, Freigabe statt Formularflut. Die Gründer sprechen von ihrem Betreuungsbüro als „digitalem Zwilling“, der alle Informationen bündelt und Handlungen vorbereitet, ohne sie zu ersetzen.</p><p>Das Ziel ist nicht nur Effizienz, sondern eine Verschiebung des Berufsbilds. Betreuung soll das werden, was auch gefordert wird: Zeit mit Menschen statt Zeit mit Akten. Gleichzeitig bauen sie ein neues Berufsprofil auf: den „Betreuungsfachangestellten“, der genau diese Büroarbeit standardisiert übernimmt. Ein Markt, der bislang stark fragmentiert ist, soll so strukturiert werden. Eine Chance also für Menschen, sich selbständig zu machen: Neueinsteiger in den Beruf.</p><p>Die Zahlen zeigen, wie groß der Bedarf ist: Rund 650.000 Menschen stehen in Deutschland in rechtlicher Betreuung, aber nur etwa 20.000 berufliche Betreuer existieren – viele davon älter, viele kurz vor dem Ruhestand. Jährlich werden rund 1.500 neue gebraucht.</p><p>Doch die beiden merken auch: Der Markt reagiert nicht nur freundlich. Behörden, gewachsene Strukturen, neue Regelwerke – alles zusammen macht den Einstieg schwierig. Mehr Kritik als Lob, mehr Skepsis als Applaus. Doch es gibt auch Rückenwind: eine staatliche Forschungs- und Entwicklungsförderung für KI im Betreuungswesen mit einem Fördervolumen von 1,2 Mio. Euro. Für die Gründer ein Baustein in einem größeren System, das sie nicht nur digitalisieren, sondern neu organisieren wollen.</p><h3>Mein Betreuungsbüro</h3><p>Lukas Grell und Florian Knorr<br
/>
Telefon: <a
href="tel:015792699700">01579 2699700</a><br
/>
E-Mail: <a
href="mailto:info@mein-betreuungsbuero.de">info@mein-betreuungsbuero.de</a><br
/>
Website: <a
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</item>
<item><title>&#8222;Viel KI bedeutet oft auch zu wenig Plan“</title><link>https://www.das-magazin.de/viel-ki-bedeutet-oft-auch-zu-wenig-plan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=viel-ki-bedeutet-oft-auch-zu-wenig-plan</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:04:14 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Bamberger]]></category>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>Wie Unternehmen jetzt geförderte Marketing- und Strategieberatung nutzen können und warum Erfahrung im KI-Zeitalter wichtiger wird. Ein Interview mit Björn Hieber, Geschäftsführender Gesellschafter der Markatus GmbH aus Rödental, die kürzlich als Beratungsunternehmen durch die BAFA akkreditiert wurde.</strong></p><p><strong>COBURGER:</strong> Herr Hieber, was bedeutet die Akkreditierung konkret?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Die Akkreditierung bestätigt zunächst einmal unsere Beratungskompetenz. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle prüft dabei unter anderem, ob strukturierte Beratungsprozesse, fachliche Kompetenz und ein funktionierendes Qualitätssicherungssystem vorhanden sind. Für unsere Kunden bedeutet das konkret: Bestimmte Beratungsleistungen von Markatus können künftig staatlich gefördert werden.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Wer kann diese Förderung nutzen?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Grundsätzlich kleine und mittlere Unternehmen sowie Angehörige freier Berufe mit Sitz in Deutschland. Je nach Standort sind aktuell Förderungen von bis zu 50 Prozent beziehungsweise maximal 1.750 Euro möglich. In den neuen Bundesländern sogar bis zu 80 Prozent beziehungsweise maximal 2.800 Euro.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Für welche Themen können Unternehmen Markatus jetzt gefördert beauftragen?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Das Spektrum ist bewusst breit angelegt. Dazu gehören beispielsweise Beratungen zu SEO, GEO und KI-Sichtbarkeit, aber auch klassische Marketingkonzeptionen mit Jahresplanung oder individuelle strategische Beratungen. Wichtig ist: Wir verstehen Beratung nicht als Verkauf einzelner Maßnahmen, sondern als strukturierte Entwicklung sinnvoller Strategien.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Warum ist gerade das Thema KI-Sichtbarkeit aktuell so relevant?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Weil sich das Suchverhalten gerade massiv verändert. Viele Menschen googeln nicht mehr ausschließlich, sondern suchen direkt über KI-Systeme wie ChatGPT oder Gemini nach Lösungen, Dienstleistern oder Informationen. Dadurch verändert sich auch die Frage, wie Unternehmen online sichtbar werden und wie Inhalte zukünftig gefunden oder empfohlen werden.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Viele Unternehmen setzen aktuell stark auf KI. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Grundsätzlich positiv. KI bietet enorme Möglichkeiten und wird Marketing und Kommunikation nachhaltig verändern. Gleichzeitig beobachten wir aber, dass aktuell vieles sehr schnell umgesetzt wird – oft ohne strategische Einordnung. Viel KI bedeutet häufig auch zu wenig Plan. KI kann Prozesse beschleunigen, Texte generieren oder Analysen unterstützen. Die Entscheidung, ob etwas langfristig sinnvoll ist, zur eigenen Marke passt und nachhaltig Wirkung entfaltet, liegt aber weiterhin beim Menschen. Genau dafür braucht es Erfahrung und strategisches Verständnis.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Was unterscheidet Markatus dabei von klassischen Agenturen oder reinen Umsetzern?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Wir kommen ursprünglich stark aus der praktischen Umsetzung. Genau deshalb wissen wir aber auch, dass einzelne Maßnahmen selten dauerhaft Wirkung entfalten, wenn die strategische Grundlage fehlt. Unser Beratungsansatz basiert deshalb auf einer klaren Bedarfsanalyse, einer Priorisierung der wichtigsten Themen und einer strukturierten Maßnahmenplanung. Wir wollen Unternehmen nicht mit Möglichkeiten überladen, sondern Orientierung geben.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Wie reagieren Unternehmen aktuell auf das Thema?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Viele merken, dass sich etwas verändert, fühlen sich aber unsicher, welche Entwicklungen wirklich relevant sind und wo sie anfangen sollen. Genau da entsteht aktuell ein hoher Beratungsbedarf.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Können Unternehmen die geförderten Beratungen sofort nutzen?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Grundsätzlich ja. Allerdings können wir nur eine begrenzte Anzahl an Beratungen gleichzeitig begleiten, da wir bewusst mit eigenen Fachkräften arbeiten und keine standardisierten Massenprozesse anbieten. Deshalb vergeben wir die verfügbaren Kapazitäten schrittweise in den kommenden Monaten.</p><p><strong>COBURGER:</strong> Was raten Sie Unternehmen aktuell ganz grundsätzlich?</p><p><strong>HIEBER:</strong> Sich nicht von jeder neuen Entwicklung treiben zu lassen. Gerade im Marketing ist es wichtig, zuerst zu verstehen, was wirklich zum eigenen Unternehmen passt. Technologie verändert Werkzeuge – aber nicht die Bedeutung von klarer Positionierung, Vertrauen und strategischem Denken.</p><p><strong>Markatus GmbH</strong><br
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href="mailto:hallo@markatus.de">hallo@markatus.de</a><br
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Coburger Str. 7, 96472 Rödental<br
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</item>
<item><title>Mobilität, die menschelt</title><link>https://www.das-magazin.de/mobilitaet-die-menschelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobilitaet-die-menschelt</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 13:02:49 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>20 Jahre Vergölst Coburg</h2><p><strong>Was vor 20 Jahren mit zwei Mitarbeitenden und viel Mut begann, ist heute ein fester Bestandteil in Coburg und der Region: Vergölst Coburg auf der Lauterer Höhe. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist aus einem kleinen Betrieb Schritt für Schritt ein Unternehmen gewachsen, das bis heute vor allem für eines steht: ehrliche Arbeit, Verlässlichkeit und den persönlichen Umgang mit Menschen.</strong></p><p>Unter dem Leitgedanken „Wir halten Coburg und die Region mobil – gestern, heute und morgen“ feiert Vergölst in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Gleichzeitig blickt der Standort Coburg auf 20 Jahre vor Ort zurück – geprägt von vielen Begegnungen, langjährigen Mitarbeitenden und treuen Kunden, die diesen Weg über die Jahre begleitet haben.</p><p>Inhaber Marcus Moldan beschreibt die Philosophie des Unternehmens bewusst einfach:</p><blockquote><p><strong>„Einfach gute Arbeit machen. Auf Augenhöhe.“</strong></p></blockquote><p>Aus dieser Haltung heraus ist der Betrieb über die Jahre kontinuierlich gewachsen – bewusst, Schritt für Schritt und mit Augenmaß. Heute gehören rund 28 Mitarbeitende zum Team: Kfz-Meister, Mechatroniker, Verkauf und Büro arbeiten täglich gemeinsam daran, dass Menschen mobil bleiben – egal ob Privatkunden, Handwerksbetriebe, Firmenflotten oder Leasingkunden.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21904" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/coburger-vergoelst-75-2-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Zum Leistungsangebot gehören heute unter anderem Reifenservice, Inspektionen, Reparaturen, Motordiagnostik, Unfallinstandsetzung, Abschleppdienst sowie moderne Mobilitätslösungen. Gleichzeitig entwickelt sich der Betrieb stetig weiter und passt sich neuen Anforderungen und Entwicklungen rund um das Thema Mobilität an.</p><p>Doch bei aller Technik steht bis heute vor allem eines im Mittelpunkt: das Miteinander. Viele Mitarbeitende begleiten den Betrieb bereits seit vielen Jahren, manche sogar seit der ersten Stunde. Über die Jahre ist daraus nicht nur ein Team entstanden, sondern ein Umfeld, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich geworden sind.</p><blockquote><p><strong>„Wichtig ist für mich, mit Leidenschaft und Verstand zu handeln und das Beste aus jeder Aufgabe zu machen.“ </strong><strong>Marcus Moldan</strong></p></blockquote><p>Genauso dankbar ist das Team für die vielen Kunden, die Vergölst über die Jahre begleitet haben. Viele halten dem Betrieb bereits seit langer Zeit die Treue, manche inzwischen sogar schon in der zweiten Generation. Dieses Vertrauen ist keine Selbstverständlichkeit.</p><blockquote><p><strong>„Ich will morgens gerne zur Arbeit gehen – und wünsche mir das auch für meine Mitarbeiter.“ Marcus Moldan</strong></p></blockquote><p>„Und genau dafür möchten wir Danke sagen. 20 Jahre schafft man nicht allein. Dazu gehören gute Mitarbeiter, treue Kunden und Menschen, die einen über viele Jahre begleiten.“ Verlässlichkeit im Alltag bedeutet, nah am Kunden zu sein und auch dann da zu sein, wenn schnelle Hilfe gefragt ist. Auch nach 20 Jahren hat sich an einer Sache nichts geändert: Der Wunsch, morgens gerne zur Arbeit zu kommen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass Menschen in Coburg und der Region sicher und zuverlässig unterwegs sind.</p><blockquote><p><strong>„Ich wollte nicht ständig unterwegs sein, keinen Anzug tragen – ich wollte mein eigenes Ding machen.“ Marcus Moldan</strong></p></blockquote><p>The post <a
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</item>
<item><title>„Medizinische Versorgung menschlich und regional denken“</title><link>https://www.das-magazin.de/medizinische-versorgung-menschlich-und-regional-denken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medizinische-versorgung-menschlich-und-regional-denken</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:23:05 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21783</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige ORTHO-SPORT-GRÜNDER DR. DIRK ROTHHAUPT SCHLÄGT NEUES KAPITEL AUF Mit dem Ausstieg von Dr. Dirk Rothhaupt endet bei ortho sport eine Ära – und gleichzeitig beginnt ein neues Kapitel. Nach 28 Jahren verlässt der Gründer die Praxis zum 1. Juli 2026 und übergibt ein medizinisches Unternehmen, das heute zu den bedeutendsten fachärztlichen Versorgern der Region...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>ORTHO-SPORT-GRÜNDER DR. DIRK ROTHHAUPT SCHLÄGT NEUES KAPITEL AUF</h2><p><strong>Mit dem Ausstieg von Dr. Dirk Rothhaupt endet bei ortho sport eine Ära – und gleichzeitig beginnt ein neues Kapitel. Nach 28 Jahren verlässt der Gründer die Praxis zum 1. Juli 2026 und übergibt ein medizinisches Unternehmen, das heute zu den bedeutendsten fachärztlichen Versorgern der Region zählt.</strong></p><p>Als Dr. Dirk Rothhaupt die Praxis 1998 als Einzelpraxis in Coburg gründete, stand vor allem die klassische Orthopädie im Mittelpunkt. Heute ist daraus ein breit aufgestelltes Kompetenzzentrum mit vier Standorten in Coburg, Kronach und Neustadt bei Coburg entstanden. Ab Sommer 2026 wird die Praxis von sieben Gesellschaftern und drei angestellten Fachärzten getragen – ein Team mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die von der klassischen Orthopädie über Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie bis zur Sport- und Gefäßmedizin reichen. Das breite Fachspektrum wird von einem Ärzteteam angeboten, das jahrzehntelange Erfahrungen einbringt und sich kontinuierlich fortbildet, um den jeweils aktuellen Stand von Forschung und Praxis in ihre Behandlung zu integrieren.</p><p>„Mir war immer wichtig, Medizin nicht nur fachlich auf höchstem Niveau anzubieten, sondern Versorgung auch menschlich und regional zu denken“, sagt Dr. Rothhaupt rückblickend. „Der erste Slogan unserer Praxis lautete daher ganz simpel und klar: „Orthopäden. Spezialisten. Partner.“ Für mich steckt darin nicht nur der medizinische Versorgungsanspruch, sondern ein fachlicher, unternehmerischer und persönlicher Anspruch, den ich in den fast 30 Jahren meiner Tätigkeit immer gerne unter Beweis gestellt habe“, resümiert er.</p><h3>Zentrale Rolle in der überregionalen medizinischen Versorgung</h3><p>Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte spiegelt genau diesen Anspruch wider. Mit einem eigenen ambulanten OP-Zentrum, der kooperationsärztlichen Verbindung zur Sana Klinik Neustadt, einer Privatambulanz mit angeschlossenem MRT sowie als eine der größten BGPraxen Nordbayerns übernimmt ortho sport heute eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung weit über Coburg und Kronach hinaus – bis in den südthüringischen Raum hinein.</p><p>Wie viele seiner Praxiskollegen war Dr. Rothhaupt nie nur ausschließlich als Mediziner tätig, sondern auch als Netzwerker, Unternehmer und engagierter Begleiter und Förderer des regionalen Sports. Zu seinen Zusatzqualifikationen zählen Psychotherapie, Chirotherapie und Osteologie, Akupunktur und Osteopathie. Über Jahrzehnte betreute er Leistungs- und Spitzensportler auf nationaler und internationaler Ebene. Bereits in den 1980er Jahren war er als Verbandstrainer und später als Verbandsarzt des Bayerischen Tischtennis-Verbandes tätig. Es folgten teilweise langjährige Engagements als Mannschaftsarzt unter anderem beim FC Passau, beim VfL Frohnlach, der VSG Coburg und dem HSC 2000 Coburg. „Sportmedizin ist eines meiner Herzschlagthemen. Sie involviert für mich immer ein tiefes gegenseitiges Vertrauen, eine langfristige Begleitung und das gemeinsame, engagierte Teamwork, um den Patienten aus Freizeit- und Leistungssport wieder nachhaltig in Bewegung zu bringen“, so Dr. Rothhaupt.</p><h3>Prägende Verbundenheit zum Standort Coburg</h3><p>Eine beträchtliche Anzahl der Patienten begleitet die Praxis seit vielen Jahren, nicht wenige sogar generationenübergreifend. Gleichzeitig hat sich ortho sport kontinuierlich weiterentwickelt – fachlich, strukturell und technologisch. Stichwort Praxis-Digitalisierung: Vom Online- Terminvergabesystem über die praxiseigene App bis zur digitalen Patientenaufnahme ist die Bandbreite der kontinuierlich erweiterten Services groß. Dass die Praxis heute auf einem so breiten Fundament steht, ist somit kein Zufall. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachschwerpunkte innerhalb der Ärzteschaft und im Schulterschluss mit Hausärzten und Zuweisern aus anderen Fachbereichen ermöglicht kurze Wege und eine eng verzahnte Versorgung – von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge und Rehabilitation. Gerade in Zeiten zunehmender Herausforderungen im Gesundheitswesen wird dies für viele Patienten zu einem entscheidenden Vorteil. Zeitnahe Verfügbarkeit, individuelle Behandlung und eine flächendeckende Versorgung sind Fokuspunkte, die ortho sport beim Ausbau seiner Praxisstrukturen in den letzten Jahrzehnten immer im Blick behalten hat.</p><p>Mit dem Ausscheiden des Gründers rückt nun bewusst die Zukunft in den Fokus. Die sieben Gesellschaft er sichern in bewährter Zusammenarbeit die Kontinuität der medizinischen Qualität und schaffen gleichzeitig Raum für neue fachliche Schwerpunkte und moderne Versorgungsmodelle. „Für mich vollzieht sich ein Generationswechsel, den wir auf Gesellschafterebene in den letzten Jahren bereits behutsam eingeläutet haben, und ich bin voller Vertrauen in die Nachfolgegeneration“, betont Dr. Rothhaupt.</p><p>The post <a
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