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<item><title>Vom Welpen bis zum Senior</title><link>https://www.das-magazin.de/vom-welpen-bis-zum-senior/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vom-welpen-bis-zum-senior</link>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:37:26 +0000</pubDate>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22610</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige Vom Welpen bis zum Senior Ein Leben lang an Ihrer Seite Ein treuer Freund fürs Leben Wir sind für Sie da, in jedem Alter Der Einzug eines neuen Tieres ist immer etwas ganz Besonderes – voller Freude, Vorfreude und vieler Fragen. Und genauso besonders ist der gemeinsame Weg, den Mensch und Tier danach miteinander...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h1>Vom Welpen bis zum Senior</h1><h2>Ein Leben lang an Ihrer Seite</h2><h3>Ein treuer Freund fürs Leben<br
/>
Wir sind für Sie da, in jedem Alter</h3><p>Der Einzug eines neuen Tieres ist immer etwas ganz Besonderes – voller Freude, Vorfreude und vieler Fragen. Und genauso besonders ist der gemeinsame Weg, den Mensch und Tier danach miteinander gehen. Vom tapsigen Welpen bis zum weisen Senior begleiten wir Sie und Ihr Tier mit Herz, Erfahrung und Kompetenz – in allen Lebensphasen.</p><h3>Der beste Start ins Leben</h3><p>Gerade in den ersten Monaten wird der Grundstein für ein langes, gesundes Tierleben gelegt. Wir beraten Sie rund um die ersten Impfungen, Wurmkuren, Fütterung und Erziehung – und beantworten alle Fragen, die beim Start ins gemeinsame Leben auftauchen. So wächst aus einem neugierigen Welpen oder Kätzchen ein gesunder, zufriedener Begleiter.</p><h3>Gesund durchs Erwachsenenalter</h3><p>Mit den Jahren verändert sich der Körper Ihres Tieres – der Stoffwechsel, die Beweglichkeit, die Ansprüche an Futter oder Zahnpflege. Regelmäßige Jahreschecks, Impfungen und Parasitenprophylaxe helfen, Krankheiten früh zu erkennen und Ihr Tier fit zu halten. Auch bei Themen wie Verhalten oder Ernährung stehen wir Ihnen beratend zur Seite.</p><h3>Wenn aus Erfahrung Weisheit wird</h3><p>Im Seniorenalter verdient Ihr Tier besondere Aufmerksamkeit. Gelenke, Organe und Sinne verändern sich, und manchmal schleichen sich kleine Wehwehchen ein. Durch gezielte Vorsorgeuntersuchungen, Blutchecks und individuelle Beratung sorgen wir dafür, dass Ihr Liebling seinen Lebensabend möglichst beschwerdefrei genießen kann – mit viel Zuwendung und Würde.</p><h3>Ein würdevoller Abschied</h3><p>Wenn die Zeit des Abschieds gekommen ist, begleiten wir Sie einfühlsam und mit Respekt. In unserer separaten Abschiedsraum können Sie sich in geschützter, ruhiger Atmosphäre in aller Ruhe von Ihrem Tier verabschieden. Für uns ist es ein wichtiger Teil unserer Arbeit, diesen letzten Weg so sanft und würdevoll wie möglich zu gestalten – für Sie und Ihr Tier.</p><h3>Unser Praxis-Tipp:</h3><p>Vom ersten Tierarztbesuch bis zum letzten gemeinsamen Moment – wir sind für Sie da. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu Vorsorge, Verhalten, Pflege oder auch zum Thema Abschied haben. Gemeinsam finden wir den richtigen Weg – in jedem Lebensabschnitt.</p><p><strong>VET-ZENTRUM</strong><br
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Liebigstr. 3 b | 96465 Neustadt<br
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Telefon: 09568 &#8211; 8993750<br
/>
info@vet-zentrum-neustadt.de<br
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<item><title>Verliebt in Glas</title><link>https://www.das-magazin.de/verliebt-in-glas-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verliebt-in-glas-2</link>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:25:11 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h1>Handwerkliche Tradition von Inge Glas aus Neustadt</h1><p><strong>Seit mehr als 400 Jahren ist die Glaskunst fest in der Geschichte der Familie Müller-Blech verwurzelt und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die Firmengeschichte von Inge Glas in Neustadt bei Coburg hingegen umfasst drei Generationen, die diese traditionsreiche Handwerkskunst mit Leidenschaft und Innovationsgeist prägen. Was einst mit Hüttenglas in Lauscha begann, ist heute eine international geschätzte Manufaktur – ein Familienunternehmen, in dem Tradition und Handwerkskunst lebendig bleiben. Im Mittelpunkt stehen nicht nur handwerkliches Können und Erfahrung, sondern auch die tiefe Leidenschaft für das Material, die Liebe zum Detail und der Anspruch, aus Glas etwas Besonderes entstehen zu lassen.</strong></p><p>Diese Verbindung von Tradition und Zukunft prägt Inge Glas bis heute. Jedes Ornament entsteht in aufwendiger Handarbeit, wird mundgeblasen, handversilbert und anschließend mit großer Sorgfalt bemalt. Dahinter stehen Menschen, die ihr Handwerk beherrschen und mit ruhiger Hand und viel Gespür aus einem Stück Glas ein kleines Kunstwerk schaffen.</p><div
id="attachment_22602" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
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id="caption-attachment-22602" class="wp-caption-text">Alles aus eigener Hand: In der hauseigenen Manufaktur sind über die Jahrhunderte hinweg Tausende kleiner Kunstwerke entstanden</p></div><p>Der Familienbetrieb beschäftigt inzwischen mehr als 100 Mitarbeiter. Seine Produkte sind weltweit gefragt und stehen für eine Form des verantwortungsvollen Handwerks, bei der Herkunft, Qualität und handwerkliche Präzision ebenso zählen wie die Fähigkeit, Tradition immer wieder neu zu denken.</p><div
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decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22600" class="wp-image-22600 size-full" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-2.jpg" alt="Die Familie Müller Blech heute: Zwei Generationen setzen die über 400-jährige Glasmachertradition fort (v.l.: Das Ehepaar Lennart und Marie Müller-Blech mit den Eltern Klaus und Birgit Müller-Blech)" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-22600" class="wp-caption-text">Die Familie Müller Blech heute: Zwei Generationen setzen die über 400-jährige Glasmachertradition fort (v.l.: Das Ehepaar Lennart und Marie Müller-Blech mit den Eltern Klaus und Birgit Müller-Blech)</p></div><h2>Manufakturführung</h2><p>Wie entsteht eigentlich ein Christbaumschmuck aus Glas? Bei einer Manufakturführung kann man die einzelnen Schritte des traditionellen Handwerks aus nächster Nähe erleben – vom Glasblasen über die Versilberung bis zur Bemalung. Zu jeder Buchung gibt es ein exklusives Ornament als Erinnerung.</p><p><a
href="www.inge-glas.com/products/manufakturfuehrung" target="_blank" rel="nofollow noopener sponsored ugc">www.inge-glas.com/products/manufakturfuehrung</a></p><div
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decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22603" class="size-full wp-image-22603" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-5.jpg" alt="Bis ins letzte Detail: Jede Kugel, jedes Schmuckstück wird von Hand bemalt. Die Einzelstücke aus der Manufaktur von Inge Glas sind auf der ganzen Welt begehrt." width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-5.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-5-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-5-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-22603" class="wp-caption-text">Bis ins letzte Detail: Jede Kugel, jedes Schmuckstück wird von Hand bemalt. Die Einzelstücke aus der Manufaktur von Inge Glas sind auf der ganzen Welt begehrt.</p></div><div
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id="caption-attachment-22604" class="wp-caption-text">Uraltes Wissen: Was einst in eigenen Kellern mit Hüttenglas begann, ist heute eine international geschätzte Manufaktur. Über 100 Mitarbeiter stehen für echte Handarbeit und gelebte Tradition.</p></div><div
id="attachment_22606" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
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id="caption-attachment-22606" class="wp-caption-text">Das Sternkrönchen®: Es steht seit 1987 für ein Unikat aus der Inge Glas Manufaktur, ein nach jahrhundertealter Tradition in Deutschland gefertigtes Glasornament.</p></div><hr
/><h1>Die alte Weihnachtsfabrik</h1><h2><strong>Exklusiv shoppen und dazu staunen im Museum</strong></h2><p>Von September bis Januar verwandeln sich die Alte Weihnachtsfabrik und das Historische Weihnachtsmuseum in Neustadt bei Coburg alljährlich in eine stimmungsvolle Weihnachtswelt. Wenn draußen die Tage kürzer und die Temperaturen kälter werden, lädt der traditionsreiche Ort dazu ein, in eine Welt voller Farben, Lichter und weihnachtlicher Erinnerungen einzutauchen – und für einen Moment den Alltag hinter sich zu lassen.</p><div
id="attachment_22607" style="width: 940px" class="wp-caption alignnone"><img
loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22607" class="size-full wp-image-22607" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-9.jpg" alt="Die Alte Weihnachtsfabrik, Sternenweg 2 in Neustadt bei Coburg" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-9.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-9-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-9-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /><p
id="caption-attachment-22607" class="wp-caption-text">Die Alte Weihnachtsfabrik, Sternenweg 2 in Neustadt bei Coburg</p></div><p>Auf rund 800 Quadratmetern präsentiert sich eine beeindruckende Vielfalt an Christbaumschmuck. Mundgeblasene und handveredelte Ornamente aus der INGE GLAS® MANUFAKTUR treffen auf Weihnachtskugeln aus der Holly &amp; Jolly-Kollektion – von klassisch-traditionellen Designs bis zu den aktuellen Trendfarben der jeweiligen Weihnachtssaison. Ergänzt wird das Sortiment durch eine große Auswahl an Dekorationen, die der Alten Weihnachtsfabrik ihre besondere Atmosphäre verleihen.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22608" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-10.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-10.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-10-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-inge-glas-77-10-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Doch die Weihnachtswelt von Inges Christmas Decor reicht weit über den Christbaumschmuck hinaus. Traditionelle Begleiter des Festes wie Nussknacker, Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden und Adventshäuser gehören ebenso zum Sortiment wie Kerzen, weihnachtliches Geschirr und Bücher. Dazu kommen besondere Köstlichkeiten wie Schokolade, aromatisierter Tee und Kräuter von ausgewählten Manufakturen in Deutschland und Österreich.</p><p>So wird die Alte Weihnachtsfabrik zu einem Ort für alle Sinne – und zu einer Einladung, Weihnachten nicht nur zu dekorieren, sondern besondere Momente zu entdecken und Erinnerungen zu schaffen.</p><h2>Veranstaltungen</h2><h3>Weihnachts-Schnäppchenmarkt</h3><p>Jeden Samstag vom 24.10. bis 19.12.2026<br
/>
von 09:30 bis 17:00 Uhr</p><h3>Mal Event</h3><p>Persönlicher Gruß auf einer Glaskugel von einer unserer Malerinnen<br
/>
Jeden Samstag vom 21.11. bis 19.12.2026<br
/>
von 10:00 bis 17:00 Uhr</p><h3>Glasbläser Vorführung &amp; Kugelblasen für Kinder</h3><p>Kinder ab 5 Jahren dürfen ihre eigene Glaskugel blasen.<br
/>
Jeden Sonntag vom 22.11. bis 20.12.2026<br
/>
von 13:00 bis 17:00 Uhr</p><h2>Öffnungszeiten</h2><ul><li>10. September bis 5. Januar 2027</li><li>Montag bis Samstag, täglich 09:30 &#8211; 18:00 Uhr</li><li>Sonntag (bis einschließlich 20. Dezember) 13:00 &#8211; 18:00 Uhr</li><li>24. und 31. Dezember 09:30 bis 12:30 Uhr</li><li>1. und 2. Weihnachtsfeiertag<div
class="mceTemp"></div></li></ul><p><strong>Inge`s Christmas Decor GmbH</strong><br
/>
Dieselstraße 7 | 96465 Neustadt bei Coburg<br
/>
<a
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</item>
<item><title>Wie der Wald der Seele hilft</title><link>https://www.das-magazin.de/wie-der-wald-der-seele-hilft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-der-wald-der-seele-hilft</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 19:57:45 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22575</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige „Der Wald ist für mich ein Seelenort. Hier komme ich zur Ruhe.“ Solche Sätze hört Sebastian Huth immer wieder, seitdem der Naturfriedhof Banz Ruhestätte und Ort der Trauer geworden ist. Huth ist Leiter des Forstguts und auch des Friedhofs. Zu ihm und seinem Team kommen Menschen, die sich ihre letzte Ruhestätte selbst aussuchen möchten...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>„Der Wald ist für mich ein Seelenort. Hier komme ich zur Ruhe.“ Solche Sätze hört Sebastian Huth immer wieder, seitdem der Naturfriedhof Banz Ruhestätte und Ort der Trauer geworden ist. Huth ist Leiter des Forstguts und auch des Friedhofs. Zu ihm und seinem Team kommen Menschen, die sich ihre letzte Ruhestätte selbst aussuchen möchten oder Hinterbliebene, die den Wald für den richtigen Ort halten. In Banz finden sie Plätze rund um Bäume oder große Steine mitten im Wald. </strong></p><p>„Für mich ist der Ort tröstend. Er wirkt auf mich wie eine heilende Umgebung.“ Huth sammelt solche Zitate in seinem Inneren. Er beobachtet immer wieder kleine Naturschauspiele, die vielleicht nur zufällig geschehen, denen die Trauernden aber eine Bedeutung zuschreiben. Bei einer Beerdigung öffnete sich nach dem letzten Lied die Wolkendecke. Die Sonne schien auf eine Eiche direkt neben den Trauernden. Mitten rein setzte sich eine ganze Reihe von Schmetterlingen.“</p><p>Huth will wissen, wie Dinge zusammenhängen. Auf dem Naturfriedhof ist es der Zusammenhang von Wald und Mensch. Über den Trauernden schließt sich das Dach der Bäume. „Der Waldinnenraum hat ein besonderes Klima“, sagt sein Kollege Marcus Weigel. Messbar ist das beispielsweise an Terpenen, flüchtige organische Verbindungen biologischen Ursprungs. Sie tragen zu dem typischen Waldgeruch bei. „Interessant sind Studien, die zeigen, dass Menschen, die lange im Wald sind einen niedrigeren Stresslevel haben als Menschen, die die gleiche Zeit in der Stadt waren“, berichtet Huth von den Studien. Sie zeigen, dass der dafür verantwortliche Cortisolspiegel sinkt.</p><p>Eine Meta-Studie als Zusammenfassung von 36 Einzeluntersuchungen mit 3554 Personen zeigt, dass Waldaufenthalte Ängste und depressive Symptome lindern. „Das bezieht sich nicht ausdrücklich auf Trauernde – und ist auch keine Behandlung von Trauerstörungen“, so Huth. Doch die Studien geben einen Hinweis darauf, wie „der Wald als besonderer Ort, in dem ich mich wohlfühle“ biologisch und chemisch funktioniert. Wer trauert, dessen Immunsystem ist schwächer. Auch das zeigen Studien. Messbar wird dies durch erhöhte Entzündungsmarker. Oder auch durch höheren Puls oder Blutdruck. Auch hier kann der Wald als Umgebung helfen.</p><p>„Ein Waldspaziergang ersetzt keine medizinische Behandlung. Was wir bei uns erleben ist, dass Menschen, die naturverbunden sind, für sich selbst eine stärkere Wirkung feststellen. Wer sich an einem Tautropfen oder Sonnenstrahl, an der Form eines Astes oder dem Leuchten eines Pilzes freuen kann, dem hilft das auch in seiner Trauer“, beobachtet Marcus Weigel. Viele Menschen, die nach Banz kommen, wollen sich selbst den Ort aussuchen, an dem ihre Urne beigesetzt wird. „Jede und jeder bringt seine eigene Geschichte mit und sucht sich Lage oder Baumart, Blick oder Nummer nach seinen Kriterien aus“, sagt Huth.</p><p>Auch Größe und Alter der Bäume spielen bei der Auswahl immer wieder eine Rolle. Die Hinterbliebenen schätzen, dass der Wald und damit auch der Naturfriedhof jederzeit betretbar ist. Als Brücke vom Ende zurück an den Anfang des Lebens merkt Huth, wie wichtig es ist, Kindern Natur und den Wald nahezubringen: „Das kann die Menschen durchs ganze Leben tragen.“ Die Freude an einem Sonnenstrahl und einem Schmetterling kann Kraft spenden – in jeder Lebenslage. Und immer mehr Studien zu Terpenen und Cortisolspiegel machen die Wirkung sogar messbar. Der Wald wirkt.</p><p><strong>TERPENE:</strong> Für die Bäume sind Terpene überlebenswichtig. Sie dienen der Kommunikation (z. B. um Nachbarbäume vor Schädlingsbefall zu warnen) und als Abwehrmedizin gegen Pilze, Bakterien und Insekten. Terpene werden beim Aufenthalt im Wald über die Atemwege (Lunge und Riechnerv) sowie über die Haut aufgenommen. Studien (z. B. der Pionierforschung von Prof. Qing Li) zeigen klare physiologische Effekte auf Immunsystem, Nervensystem und Stress. Sie regen die Bildung und Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) an, die Viren und potenzielle Krebszellen bekämpfen.</p><p>Sie senken das Stresshormon Cortisol, regulieren den Blutdruck und aktivieren den Parasympathikus (den „Ruhenerv“). So funktioniert´s: Terpene sind klein genug, um die Blut-Hirn-Schranke zu passieren, und interagieren direkt mit dem limbischen System im Gehirn, das Emotionen steuert.</p><p>Mehr Infos unter: www.naturfriedhof-banz.de oder vor Ort im Forsthaus Banz, 96231 Bad Staffelstein. Telefonische Auskünfte gibt es unter 09573 950274. Wer sich den Naturfriedhof selbst ansehen möchte, findet ihn in der Au 30 in 96231 Altenbanz.</p><p>The post <a
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<item><title>Die Modemacherin</title><link>https://www.das-magazin.de/die-modemacherin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-modemacherin</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:43:53 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22548</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige VPX aus Coburg Eigentlich hatte Senta Steinhauser nicht vor, Unternehmerin zu werden. Das Leben hatte seine Weichen gestellt, Studium, Familie, dann eine Arbeit, die ihr Spaß macht, jahrelang in einem Unternehmen, in dem sie ihre Leidenschaft für Mode ausleben kann, alles von der Pike auf lernt. Bis ihr Chef eines Tages verkündet, dass er...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>VPX aus Coburg</h2><p><strong>Eigentlich hatte Senta Steinhauser nicht vor, Unternehmerin zu werden. Das Leben hatte seine Weichen gestellt, Studium, Familie, dann eine Arbeit, die ihr Spaß macht, jahrelang in einem Unternehmen, in dem sie ihre Leidenschaft für Mode ausleben kann, alles von der Pike auf lernt. Bis ihr Chef eines Tages verkündet, dass er die Firma schließen wird. Ein Schock. Für Senta Steinhauser bedeutet das zunächst vor allem eines: Unsicherheit. „Ich habe wirklich Existenzangst gehabt“, erzählt sie. Doch ausgerechnet dieser Moment wird für sie zum Wendepunkt.</strong></p><p>„Senta, dann machst du das halt weiter“, sagt ein guter Freund zu ihr. Der Satz bleibt hängen. Steinhauser hat Modedesign studiert, kennt den gesamten Weg eines Kleidungsstücks, kennt das Unternehmen, die Produkte, die Abläufe, die Lieferanten, die Kunden und vor allem die Menschen dahinter. Wichtige Voraussetzungen, um den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen.</p><p>Die Entscheidung fällt schnell im Frühjahr 2025. Gemeinsam mit Menschen aus ihrem Umfeld, Freunden, Fachleuten klopft sie die wichtigsten Fragen ab: Was muss sofort gemacht werden? Welche Lieferanten bleiben an Bord? Wie lässt sich alles finanzieren? Und vor allem: Wer verkauft die neue Kollektion, wer kümmert sich um den Vertrieb? „Damit hatte ich nie etwas zu tun bis dahin.“</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22557" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-3-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Dass sie auf ein Netzwerk aus vielen persönlichen Kontakten zurückgreifen kann, erweist sich als entscheidender Vorteil. „Mir war und ist immer wichtig, dass wir alle wertschätzend und ehrlich miteinander umgehen.“ Lieferanten kommen ihr bei Zahlungsmodalitäten entgegen, die Bank unterstützt mit längeren Zahlungszielen, eine IT-Struktur muss aufgebaut werden, mit VPX bekommt das Unternehmen einen neuen Namen, ein Geschäftspartner stellt günstig Lagerräume zur Verfügung. „Es war und ist ein großes Miteinander“, sagt Steinhauser – und für sie ein großer Lernprozess. „Ich musste lernen, auch mal unangenehme Verhandlungen zu führen, auch mal hart zu bleiben, mich als Frau in der männerdominierten Geschäftswelt durchzusetzen.“</p><p>Mindestens ebenso wichtig ist der Aufbau des Vertriebs. Die bisherigen Handelsvertretungen müssen für das neue Unternehmen gewonnen werden. Steinhauser telefoniert einen Kontakt nach dem anderen ab. Viele bleiben, andere nicht.</p><p>So entsteht innerhalb weniger Wochen ein neues Unternehmen, schon im Juni 2025 erfolgt die offizielle Gründung. Design und Entwicklung bleiben in Coburg, für Lager, Logistik und Versand nutzt VPX Kapazitäten in Fürth. Produziert wird international: in der Türkei, in Italien sowie bei einem deutschen Strickproduzenten, der teilweise auch in Rumänien fertigen lässt. Das Ergebnis ist Mode für Frauen mit größeren Konfektionsgrößen – und ein bewusst anders gedachtes Sortiment. VPX entwickelt sogenannte Coordinates-Kollektionen: Hosen, Blusen, Oberteile, Kleider und weitere Teile, die sich zu kompletten Outfits kombinieren lassen. Rund 120 Modelle entstehen pro Kollektion, zwei Kollektionen gibt es im Jahr. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Anlassmode: Kleidung für einen besonderen Abend, ein Konzert oder einen Theaterbesuch, die zugleich tagsüber tragbar bleibt. „Für das eine nicht zu schick und für das andere schick genug“, beschreibt Steinhauser ihre Idee.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22556" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-start-upper-modemachein-77-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Verkauft wird derzeit vor allem über den Fachhandel. VPX ist in Deutschland und insbesondere im Benelux-Raum präsent. In Zukunft soll die Marke weiterwachsen. Skandinavien ist ein möglicher nächster Markt, außerdem möchte Steinhauser stärker in Marketing und Markenaufbau investieren.</p><p>Die Entscheidung, sich selbständig zu machen, hat sie auf jeden Fall nicht bereut. „Es läuft gut, es macht Spaß, auch wenn ich Tag und Nacht arbeite.“</p><p><strong>VPX</strong><br
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Salzmarkt 5 | 96450 Coburg<br
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0160 6122166<br
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sales@vpxstyle.com<br
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www.vpxstyle.com</p><hr
/><h1>Existenzgründung in Coburg?</h1><p>Egal ob Startup, Handwerker oder Dienstleister: In der Region Coburg finden Existenzgründer aus allen Bereichen ein passendes Angebot aus Beratung, Netzwerk und Infrastruktur vor. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH freut sich, in dieser Serie Existenzgründer aus der Region zu präsentieren, die zeigen, dass die Existenzgründung in Coburg eine echte Alternative darstellt. Zusammen mit den Partnern aus dem Existenzgründernetzwerk Coburg steht die Wirtschaftsförderung allen Gründern und Interessierten mit Rat und Tat zur Seite.</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Marketing ist fast alles</title><link>https://www.das-magazin.de/marketing-ist-fast-alles/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marketing-ist-fast-alles</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:15:10 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Menschen]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22543</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige Warum gutes Marketing weit mehr ist als Werbung – und warum Unternehmer manchmal weniger tun, aber genauer hinschauen sollten. Ein Buch von Markatus-Gründer und Geschäftsführer Björn Hieber. Neue Website, mehr Social Media, eine stärkere Marke, neue Kunden, bessere Kundenbindung: Die Möglichkeiten, ein Unternehmen zu vermarkten, sind nahezu unbegrenzt. Doch welche davon bringen tatsächlich etwas?...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>Warum gutes Marketing weit mehr ist als Werbung – und warum Unternehmer manchmal weniger tun, aber genauer hinschauen sollten. Ein Buch von Markatus-Gründer und Geschäftsführer Björn Hieber.</strong></p><p>Neue Website, mehr Social Media, eine stärkere Marke, neue Kunden, bessere Kundenbindung: Die Möglichkeiten, ein Unternehmen zu vermarkten, sind nahezu unbegrenzt. Doch welche davon bringen tatsächlich etwas? Genau hier setzt „Marketing ist fast alles“ an.</p><p>Das Buch versteht Marketing nicht als Sammlung einzelner Maßnahmen, sondern als ein Geflecht aus Positionierung, Marke, Kundenbeziehungen, Unternehmenskultur und Führung. Marketing beginnt demnach nicht erst bei der Werbung, sondern bei der Frage, warum sich Menschen für ein Unternehmen entscheiden und warum sie bleiben, es weiterempfehlen oder dort arbeiten möchten.</p><p>Statt die nächste universelle Erfolgsformel zu versprechen, versteht sich das Buch als „Marketing-Landkarte“. Beispiele aus der unternehmerischen Praxis, Fragen zur Selbstreflexion und ein kostenloser Selbstcheck helfen dabei, den eigenen Standort zu bestimmen und relevante Handlungsfelder zu erkennen. Die Stärke des Buches liegt dabei gerade in seiner Konzentration: Knapp 150 Seiten. Bewusst verdichtet. Ein Ratgeber, der sich gut an einem Wochenende lesen lässt und hoffentlich Gedanken mitgibt, die deutlich länger begleiten.</p><p>Damit richtet sich das Buch vor allem an Unternehmer und Selbstständige, die sich fragen, ob sie tatsächlich an den richtigen Stellschrauben drehen – und an jene, die im Marketing nicht noch mehr machen, sondern zunächst besser verstehen wollen, was wirklich zählt. Wer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die nächste Social-Media-Kampagne sucht, dürfte hier weniger fündig werden. Wer dagegen sein Unternehmen als Ganzes betrachten und die eigenen Entscheidungen hinterfragen möchte, erhält eine kompakte Orientierungshilfe.</p><h2>FAZIT</h2><p>„Marketing ist fast alles“ ist weniger ein Buch darüber, wie Unternehmen mehr Marketing machen können, als eines darüber, wo Marketing überhaupt beginnt. Gerade diese Perspektive macht den kompakten Ratgeber interessant: Er liefert keine Patentrezepte, sondern Anstöße, Zusammenhänge und vor allem die richtigen Fragen.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22545" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-marketing-ist-fast-alles-bjoern-hieber-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-marketing-ist-fast-alles-bjoern-hieber-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-marketing-ist-fast-alles-bjoern-hieber-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/coburger-marketing-ist-fast-alles-bjoern-hieber-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Björn Hieber, Geschäftsführer der Markatus GmbH, ist seit mehr als 25 Jahren Unternehmer und verbindet eigene unternehmerische Erfahrung mit seiner Leidenschaft für Marketing und Unternehmensentwicklung. Schon mit 18 Jahren machte er sich selbständig und legte die Grundlage für die heutige Markatus GmbH. Er kennt die Herausforderungen von Unternehmen also nicht nur aus der Beraterperspektive, sondern aus eigener Praxis. Sein besonderes Interesse gilt den Zusammenhängen zwischen Marketing, Marke, Kunden, Mitarbeitern und unternehmerischen Entscheidungen. Aus dieser Perspektive entstand „Marketing ist fast alles“.</p><p><strong>TITEL</strong> „Marketing ist fast alles“<br
/>
<strong>UMFANG</strong> knapp 150 Seiten<br
/>
<strong>KONZEPT</strong> kompakte Marketing-Landkarte statt fertiger Erfolgsformel<br
/>
<strong>ZIELGRUPPE</strong> Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte<br
/>
<strong>BESONDERHEIT</strong> kostenloser Selbstcheck mit individueller Auswertung<br
/>
<strong>LESEDAUER</strong> an einem Wochenende lesbar<br
/>
<strong>PREIS</strong> 19,99 Euro inklusive Versand</p><p>Bestellen unter <a
href="https://markatus.media" target="_blank" rel="nofollow noopener sponsored ugc">markatus.media</a></p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Cool durch den Sommer</title><link>https://www.das-magazin.de/cool-durch-den-sommer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cool-durch-den-sommer</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:13:39 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Cool bleiben, wenn‘s heiß wird wir zeigen, wie Sie’s richtig machen!</h2><p><strong>Sonne, Spaziergänge, Urlaubszeit – der Sommer ist für viele Tiere die schönste Zeit des Jahres. Doch Hitze, Autofahrten oder zu wenig Wasser können schnell zur Belastung werden. Wenn’s heiß wird, wird’s gefährlich Hunde und Katzen können ihre Körpertemperatur nicht so gut regulieren wie wir. Schon wenige Minuten in der prallen Sonne oder im geschlossenen Auto reichen aus, um einen Hitzschlag zu verursachen. Besonders ältere, brachyzephale (Kurznasen) oder herzkranke Tiere sind gefährdet.</strong></p><h3>So bleibt Ihr Tier cool</h3><p>Sorgen Sie im Sommer für ausreichend Schatten, frisches Wasser und vermeiden Sie Spaziergänge in der Mittagshitze. Besonders geteerte Straßen heizen sich extrem auf und verursachen Verbrennungen an den Pfoten. Auch Parasiten- und  Reiseschutz gehören dazu – denn in der warmen Jahreszeit sind Mücken, Flöhe und Zecken besonders aktiv.</p><h3>Sicher in den Urlaub</h3><p>Wenn Sie mit Ihrem Tier verreisen, beraten wir Sie gerne, welche Prophylaxe für Ihre Reise wichtig ist. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine individuelle Reiseapotheke zusammen – damit Sie bestens gerüstet sind. Für Reisen ins Ausland ist zudem ein gültiger EU-Heimtierausweis erforderlich.</p><p>Achten Sie darauf, dass die Tollwutimpfung Ihres Tieres aktuell ist. Je nach Zielland gelten außerdem weitere Einreisebestimmungen – etwa eine Bandwurmbehandlung oder der Nachweis zusätzlicher Impfungen. Hierzu beraten wir Sie gerne, damit Ihr Urlaub entspannt und problemlos starten kann.</p><h3>Fit und sicher in der heißen Jahreszeit</h3><p>Kleinere Unfälle oder Kreislaufprobleme können im Sommer schnell passieren. Damit Sie im Notfall richtig reagieren können, bieten wir regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse für Tierbesitzer an. Dort zeigen wir praxisnah, wie Sie Verletzungen versorgen, Überhitzung erkennen oder Erste Hilfe leisten können, bis Sie beim Tierarzt sind.</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Zukunft möglich machen</title><link>https://www.das-magazin.de/zukunft-moeglich-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zukunft-moeglich-machen</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:47:55 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22265</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige 75 Jahre Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg Was braucht eine Stadt, damit ihre Wirtschaft stark bleibt? Unternehmen, die investieren. Menschen, die Ideen entwickeln. Fachkräfte, die bleiben oder kommen. Flächen, auf denen Neues entstehen kann. Und vor allem: Menschen und Institutionen, die miteinander sprechen, statt nebeneinanderher zu arbeiten. Wirtschaftliche Entwicklung ist selten das Ergebnis einer einzigen...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<article><em>Anzeige</em></p><h1>75 Jahre Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg</h1><p><strong>Was braucht eine Stadt, damit ihre Wirtschaft stark bleibt? Unternehmen, die investieren. Menschen, die Ideen entwickeln. Fachkräfte, die bleiben oder kommen. Flächen, auf denen Neues entstehen kann. Und vor allem: Menschen und Institutionen, die miteinander sprechen, statt nebeneinanderher zu arbeiten. Wirtschaftliche Entwicklung ist selten das Ergebnis einer einzigen großen Entscheidung. Meist ist sie das Resultat vieler kleiner Schritte, guter Verbindungen und manchmal auch der richtigen Idee zur richtigen Zeit.</strong></p><p>Seit 75 Jahren ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH, kurz Wifög, Teil dieses Prozesses. Beim Jubiläumsfest in der Pakethalle auf dem ehemaligen Güterbahnhofgelände wurde deshalb nicht nur zurückgeblickt, sondern vor allem deutlich, worauf es auch in Zukunft ankommen wird: auf Kooperation.</p><h2>Mit Padora ging es los</h2><p>1951 wurde die damalige Industrieförderungsgesellschaft gegründet. Der Anlass war pragmatisch. Bereits ein Jahr zuvor hatte die Stadt Coburg die frühere Radiofabrik Padora erworben – und damit einen ersten Schritt getan, um wirtschaftliche Entwicklung aktiv zu gestalten. Aus den Anfängen ist eine Institution geworden, die heute als Bindeglied zwischen Unternehmen, Stadtverwaltung und vielen weiteren Partnern wirkt.</p><p>Dabei hat sich die Vorstellung davon, was Wirtschaftsförderung eigentlich leisten soll, grundlegend gewandelt. Es geht längst nicht mehr nur darum, Unternehmen anzusiedeln oder Gewerbeflächen zu vermitteln. Es geht um Fachkräfte, Innovation, Fördermöglichkeiten, Netzwerke und um die Frage, wie sich eine Region in einer Zeit rasanter Veränderungen behaupten kann.</p><h2>Entwicklungen im Jahrestakt</h2><p>Wifög-Geschäftsführer Stephan Horn verweist deshalb mit einigem Stolz auf die Projekte, die in den vergangenen Jahrzehnten begleitet und vorangetrieben wurden: die ersten Gewerbezentren der 1950er-Jahre, das Kongresshaus, der Umbau des ehemaligen Hofbrauhauses oder die Revitalisierung von Schlachthof und Güterbahnhof. Solche Entwicklungen entstünden niemals allein, betont er: „Wir machen das immer mit Partnern.“</p><p>Genau darin liegt möglicherweise die wichtigste Konstante in 75 Jahren Wifög-Geschichte. Wirtschaftsförderung ist Beziehungsarbeit. Sie bringt Interessen zusammen, vermittelt, moderiert und schafft Räume für gemeinsame Lösungen. Dass dies in Coburg offenbar besonders gut funktioniert, bescheinigte der Wifög auch Thomas Engel, Regierungsvizepräsident von Oberfranken. Die Zusammenarbeit mit der Stadt und ihrer Wirtschaftsförderung sei „hervorragend“, betont der gebürtige Coburger. Gemeinsam arbeite man unter anderem bei der Fachkräftesicherung, bei Informationsveranstaltungen für Unternehmen und bei der Regionalförderung.</p><h2>Gemeinsam geht mehr voran</h2><p>Auch für Eric Rösner, Prokurist der Wifög, ist das Miteinander ein entscheidender Standortfaktor. Coburg verfüge über eine „enorm starke Wirtschaftsstruktur“ mit großen und kleinen Unternehmen, die sich engagierten. Dazu kämen die Hochschule, die Kammern und ein enges Zusammenspiel mit Politik und Verwaltung. Und noch etwas, das sich in Standortanalysen nicht immer leicht in Zahlen fassen lässt: „eine super Lebensqualität“.</p><p>Das alles zusammen ergibt ein Bild von Coburg als Wirtschaftsstandort, das über einzelne Unternehmen und Branchen hinausweist. Es ist ein Netzwerk, das immer wieder neu geknüpft werden muss. Die Zukunftsregion Coburg ist dafür ein Beispiel. Stadt und Landkreis, Hochschule, die beiden Wirtschaftsförderungen und die IHK bündeln darin ihre Kräfte. Björn Cukrowski, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg, spricht davon, „gemeinsam für die Region noch mehr zu erreichen“. Und er ist überzeugt: „Das funktioniert einfach zum wiederholten Mal hervorragend.“</p><p>Wie eng die wirtschaftlichen Strukturen miteinander verbunden sind, zeigt auch der Blick auf das Handwerk. Kreishandwerksmeister Jens Beland bringt es auf eine einfache Formel: „Wenn es der Industrie gut geht, geht es auch dem Handwerk gut.“ Eine leistungsfähige Wirtschaftsförderung und ein gutes Miteinander zwischen Industrie und Handwerk seien deshalb von großer Bedeutung.</p><p>Die Wifög sei dabei „ein guter Mittelpunkt, wo man sich trifft“. Vielleicht ist das die eigentliche Aufgabe moderner Wirtschaftsförderung: nicht alles selbst zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass die Richtigen zusammenkommen. Dass aus Kontakten Kooperationen entstehen, aus Ideen Projekte und aus Projekten neue Perspektiven. Dass Unternehmen einen Ansprechpartner haben, wenn sie wachsen wollen – und eine Stadt einen Partner, wenn sie sich verändern muss.</p><h2>Der Ort als Symbol</h2><p>Die Pakethalle, in der die Wifög ihr Jubiläum feierte, war dafür ein passender Ort. Einst Teil des Güterbahnhofs, heute Veranstaltungsort und damit selbst ein Beispiel für den Wandel einer Stadt. Solche Orte erzählen davon, dass wirtschaftliche Entwicklung nicht bedeutet, alles Alte abzureißen und durch Neues zu ersetzen. Manchmal bedeutet sie, Bestehendes neu zu denken.</p><p>Dass hinter all dem Menschen stehen, die oft wenig sichtbar arbeiten, daran erinnerte Oberbürgermeister Dominik Sauerteig. Wirtschaftsförderung geschehe häufig „im Hintergrund“ und werde von Bürgerinnen und Bürgern deshalb nicht immer als zentraler Akteur wahrgenommen. Dabei sei die geleistete Arbeit „von existenziellem Wert für die Stadtgesellschaft“. Sein Dank galt deshalb ausdrücklich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wifög.</p><h2>Weiter so</h2><p>75 Jahre nach ihrer Gründung steht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft damit vor einer Aufgabe, die vielleicht anspruchsvoller ist als je zuvor. Die wirtschaftliche Welt wird komplexer, Fachkräfte werden gebraucht, Unternehmen müssen sich verändern, neue Technologien eröffnen Chancen und stellen zugleich vertraute Geschäftsmodelle infrage. Die Antwort darauf kann kein Einzelner geben.</p><p>Aber eine Region kann sich gut aufstellen, kann Netzwerke knüpfen, Kräfte bündeln und den Mut haben, neue Wege auszuprobieren. Oder, wie Jens Beland es beim Jubiläum formulierte: „Ich hoffe auf die nächsten 75 Jahre, mindestens.“ Stephan Horn hat für die Zukunft der Wifög einen noch kürzeren Wunsch: „Weiter so.“ Für eine Gesellschaft, deren eigentliche Stärke im Verbinden liegt, ist das vielleicht gar keine so schlechte Strategie.</p><h3>Das Team der Wirtschaftsförderung Coburg</h3><ul><li>Stephan Horn, Geschäftsführer</li><li>Lisa Roth, Projektmanagerin</li><li>Britta Lohmann, Teamassistenz</li><li>Diana Schmitt, Wirtschaftsförderin</li><li>Dominik Winkler, Projektmanager</li><li>Silvia Krumpe, Projektmitarbeiterin am Güterbahnhof</li><li>Michael Böhm, Facility Manager Team Güterbahnhof</li><li>Martina Reuß, Projektmitarbeiterin Güterbahnhof</li><li>Eric Rösner, Prokurist</li><li>Rolf Krebs, Projektmanager</li><li>Kathi Meisch, Projektmitarbeiterin</li><li>Manuela Hütter, Reinigungskraft</li></ul><h2>Die Wifög-Chronik</h2><h3>DEZEMBER 1950</h3><div
class="timeline"><p>Der Coburger Stadtrat beschließt den Erwerb der Padora Fabrik und gleichzeitig, dass als Erwerber die Industrieförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH, kurz Ifög, auftreten sollte.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22271" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-6.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-6.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-6-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-6-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>FEBRUAR 1960</h3><p>Der Aufsichtsrat nimmt ohne Einwendungen von dem Plan der Geschäftsführung, ein Kultur-, Kongress- und Ausstellungshaus der Stadt Coburg im Nordteil des städtischen Rosengartens zu errichten, Kenntnis.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22269" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-4.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-4.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-4-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-4-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>JULI 1975</h3><p>Der Aufsichtsrat stimmt der Beteiligung der Ifög an der Parkhaus Coburg GmbH neben der Wohnungsbau- und Wohnungsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg GmbH zu.</p><h3>DEZEMBER 1990</h3><p>Die Ifög soll in Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH (Wifög) umbenannt werden. Vier Jahre später Eintrag ins Handelsregister.</p><h3>JULI 1993</h3><p>Die Wifög wird mit Beschluss des Stadtrates beauftragt, ein Technologiezentrum (TZ) in Coburg in der Friedrich-Rückert-Str. 81 zu errichten. Zwei Jahre später findet das Richtfest statt.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22268" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-3-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>MÄRZ 1999</h3><p>Errichtung eines Zentrums für Produktdesign im ehemaligen Hofbrauhaus Coburg. Die Fläche im Erdgeschoss wird die Wifög mit ca. 600 qm anmieten. Ein Jahr später erfolgt die offizielle Einweihung des Hofbrauhauses Coburg und der Designwerkstatt Coburg.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22270" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-5.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-5.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-5-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>MÄRZ 2007</h3><p>Mit dem Spatenstich im März 2007 haben die Bauarbeiten am Gewerbepark auf der Lauterer Höhe begonnen.</p><h3>SEPTEMBER 2009</h3><p>Zusammen mit der EsCo-Park GmbH &amp; Co. KG wird ein Mietervertrag für knapp 800 qm Fläche im früheren Escora Gebäude in der Rosenauer Straße unterzeichnet.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22273" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-8.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-8.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-8-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-8-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>AUGUST 2018</h3><p>Eröffnung der ehemaligen Verwaltervilla am Schlachthof. Ein erster Stein zur Aktivierung und Wiederbelebung im Norden des ehemaligen Güterbahnhof- und Schlachthofareals. Heute mit ehemaligem Schlachthof und Kühlhalle, KI-Zentrum, Pakethalle, Globe, Nebengebäuden.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22272" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/coburger-wifoeg-76-7-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p></div><p>Mehr unter<br
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</item>
<item><title>Handwerkers Liebling</title><link>https://www.das-magazin.de/handwerkers-liebling/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handwerkers-liebling</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:19:47 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><article><h2>DIE SINDRIAPP DES COBURGERS CEM KAY</h2><p><strong>Cem Kay entwickelt mit der SindriApp eine digitale Lösung für Handwerksbetriebe – einfach, modular und nah an der Praxis. Dahinter steckt die Geschichte eines Coburgers, der irgendwann beschlossen hat, seine Ideen nicht länger kleinreden zu lassen, sondern sich selbständig zu machen.</strong></p><p>Manchmal beginnt der Weg in die Selbstständigkeit mit einem einfachen Gedanken: „Ich habe keinen Bock mehr – ich mach das jetzt selbst.“ Beim heute 34-jährigen gebürtigen Coburger war genau das der Ausgangspunkt: Der Wunsch, selbst zu entscheiden, eigene Ideen umzusetzen und nicht länger das Gefühl zu haben, als Angestellter im Job allzu oft ausgebremst zu werden. Er kündigte und kontaktierte seinen ersten potenziellen Kunden – zunächst mit der Hoffnung, vielleicht irgendwann weiterempfohlen zu werden. Stattdessen bekam er direkt einen Auftrag für eine Website. Viel Erfahrung hatte er nicht, doch er arbeitete sich hinein, lieferte ab und bekam schließlich die Nachricht: Alles super, das Geld sei überwiesen.</p><p>Es war ein kleiner Moment mit großer Wirkung. „Das war so ein Kick“, erinnert sich Cem. Zum ersten Mal erlebte er unmittelbar, was Selbstständigkeit für ihn bedeutete: „Ich habe es selbst in der Hand.“ Aus dem ersten Auftrag wurden weitere Websites, später individuelle Softwarelösungen. Programmierung und Design verbanden sich dabei zunehmend. Vieles entstand nach dem Prinzip „Learning by doing“ – von Projekt zu Projekt, von Herausforderung zu Herausforderung.</p><p>Doch während sich die Möglichkeiten durch KI und neue Technologien veränderten, wurde für Cem auch klar, dass er langfristig nicht nur Dienstleistungen anbieten wollte. Die Idee für ein eigenes digitales Produkt hatte er schon länger im Kopf. Den entscheidenden Anstoß lieferten jedoch seine Kunden. Bei Handwerksbetrieben erlebte er immer wieder, wie viel Zeit in Dokumentation, Nachbearbeitung und Verwaltung verloren ging. Informationen lagen in WhatsApp-Gruppen, auf Zetteln oder mussten mühsam nachträglich zusammengetragen werden. Ein Unternehmer sagte ihm sogar, er fühle sich inzwischen wie der „Sekretär seines eigenen Betriebs“.</p><p>Aus diesen Erfahrungen entstand die SindriApp. Sie soll Handwerksbetrieben helfen, ihre Abläufe digital zu dokumentieren, ohne sie dabei aber mit einer überladenen Software zu konfrontieren, die tage- oder wochenlange Einarbeitung erfordert und hohe Kosten verursachen kann. Das Prinzip ist einfach: „Nicht die Betriebe passen sich an die Software an, sondern die Software passt sich an die Betriebe an.“ Die Anwendung ist modular aufgebaut. Ein Elektriker kann beispielsweise nur Zeiterfassung und Regieberichte nutzen, andere Betriebe wählen zusätzliche Funktionen. „Nur das Nötigste“, beschreibt Cem das Konzept.</p><p>Die Anwendung ist für die mobile Nutzung ausgelegt und soll intuitiv funktionieren. Ein weiteres wichtiges Element ist die KI-Übersetzung: Mitarbeiter oder Subunternehmer können ihre Leistungen beispielsweise auf Polnisch dokumentieren, der deutsche Betrieb lässt die Angaben anschließend mit wenigen Klicks übersetzen. Dokumente können als PDF exportiert und digital unterschrieben werden. So soll aus vielen kleinen Verwaltungsaufgaben ein übersichtlicher digitaler Prozess werden.</p><p>Seit April ist die SindriApp bei vier Betrieben aus vier Gewerken täglich im Einsatz und spart ihnen im Schnitt rund anderthalb Stunden Verwaltung pro Woche. Genau dafür ist die Pilotphase da: Was von der Baustelle zurückkommt, fließt direkt in die App. Im vierten Quartal 2026 soll der offizielle Start mit den ersten zahlenden Kunden erfolgen. Auch beim Geschäftsmodell wird noch an den Details gearbeitet. Denkbar sind verschiedene Abo-Modelle ebenso wie nutzerorientierte Lösungen. Für Cem ist dabei eines wichtig: „Ein Betrieb soll bleiben, weil die App ihm den Feierabend zurückgibt – nicht, weil ihn ein Vertrag hält.“ Die Einführung der SindriApp ist über den Digitalbonus Bayern förderfähig. Bis zu 50 Prozent der einmaligen Einrichtungskosten kann der Freistaat übernehmen – für kleine Betriebe sinkt die Einstiegshürde damit deutlich.</p><p>Unterstützung bekommt er auch aus seiner Heimat. Anfang des Jahres meldete er seine Geschäftsadresse in Coburg an und nutzt das regionale Gründernetzwerk, Mentoring und Kontakte. Bei „Pitch &amp; Beer“ in Rödental konnte er seine Idee erstmals vor einem größeren Publikum präsentieren. Eine wichtige Erfahrung, denn seine technische Lösung musste dort in wenigen Minuten auch für Menschen verständlich werden, die selbst keine Handwerker sind.</p><p>Sein Ziel ist ambitioniert. Zunächst möchte Cem zwischen Coburg und München, wo er seit vielen Jahren seinen privaten Lebensmittelpunkt hat, stark vertreten sein, langfristig denkt er größer: „Ich peile schon so 10.000 Betriebe an.“ Dafür soll der Vertrieb zunehmend digital und automatisiert funktionieren.</p><p>Und was rät er jungen Menschen, die selbst eine Idee haben, aber noch zögern? „Man sollte immer ein bisschen mehr auf die eigene Stimme hören als auf die Kritik von außen.“ Entscheidend sei aber auch, etwas zu tun, von dem man selbst überzeugt ist. Denn manchmal braucht es offenbar nicht den perfekten Moment – sondern nur den Mut, einfach anzufangen.</p><aside><strong>SindriApp</strong><br
/>
Cem Kay<br
/>
Tel.: 0151 164 641 57<br
/>
<a
href="mailto:hallo@kay-digital.de">hallo@kay-digital.de</a></p><p>Und hier geht es zur App:<br
/>
<a
href="https://sindriapp.kay-digital.de/">https://sindriapp.kay-digital.de/</a><br
/>
<a
href="https://www.kay-digital.de/">www.kay-digital.de</a></p></aside></article><p>The post <a
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</item>
<item><title>75 Jahre Bildungsarbeit</title><link>https://www.das-magazin.de/75-jahre-bildungsarbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=75-jahre-bildungsarbeit</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:18:18 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Bamberger]]></category>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Leben]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>SCHLOSS SCHNEY WIRD NUR EINMAL 75: PARTY MIT DEN SILHOUETTES</h2><p><strong>Die Franken-Akademie auf Schloss Schney wird 75 Jahre. Sie ist und bleibt ein Treffpunkt zwischen Kirche und Sportplatz, Bahnhof und ehemaligem Rathaus. Hier tagen und proben Sportler und Sänger, hier organisiert die Franken-Akademie seit 75 Jahren politische Bildung, hier feiern Familien und Vereine ihre Feste. Jetzt feiert die Akademie selbst ihren Geburtstag. Die große Feier rund um das barocke Schloss startet am 28. August um 18 Uhr. „Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten sowie unserem Vorsitzenden Oliver Jauernig werfen wir einen Blick auf die bewegte Geschichte und die Entwicklung unseres Hauses. Für den musikalischen Höhepunkt des Abends sorgen The Silhouettes. Die oberfränkische Kultband steht für Live-Musik vom Feinsten“, freut sich Geschäftsführer Dierk Hain auf die Party im Schlossgarten.</strong></p><p>Wer die Räumlichkeiten und das Programm kennenlernen möchte, kann bereits ab 16 Uhr an einer Führung durch das Haus teilnehmen. „Heute sind wir ein Bildungshaus, das für alle offen ist“, sagt Hain. Im vergangenen Jahr qualifizierten sich Hain, seine Mitarbeiter, das Haus und die Abläufe nach dem Qualitätsmanagement-Modell EFQM. „Für uns ist das eine wichtige Auszeichnung. Damit können wir seit diesem Jahr auch Bildungsurlaube anbieten“, so Hain.</p><p>Vorsitzender Jauernig betont: „Politische Bildung ist heute mindestens genauso wichtig wie sie es vor 75 Jahren gewesen ist. An vielen Stellen haben wir als Gesellschaft die Fähigkeit verloren, Herausforderungen konstruktiv zu diskutieren. Wenn wir einander zuhören, unterschiedliche Positionen verstehen und unsere Schlüsse daraus ziehen wollen, dann braucht es dafür auch einen Raum. Das ist die Franken-Akademie Schloß Schney.“</p><p>Politik, Sport und Musik gehören genauso zusammen wie Bildung und Feiern. Kurz vor der großen Geburtstagsfeier nennt Jauernig ein Beispiel, wie die Zusammenarbeit und Ausrichtung heute funktioniert. „Wir bieten neben vielen anderen Bildungsangeboten unter anderem Workshops für Schülerinnen und Schüler an, bei denen es um Politik und Internationale Sicherheit geht. Dies erfolgt in Kooperation mit den Jugendoffizieren der Bundeswehr.“ So bringe man junge Menschen zusammen und könne sie genau dort abholen, wo sie sich gerade befänden, bei ihren Gedanken und Sorgen in einer Welt voller Konflikte:</p><p>„Das ist eine dreitägige, interaktive und rollenbasierte Simulation, die mit vorgegebenen Regeln sicherheitspolitische Zusammenhänge detailliert und verständlich zugleich darstellt. Die Teilnehmenden erleben dabei, wie lebendig Politik sein kann. Gemeinsam erleben und verstehen sie, wie Staaten versuchen, Krisen und Konflikte zu lösen und setzen sich mit Themen wie Energiepolitik, Menschenrechten, Ressourcenknappheit und Entwicklungshilfe auseinander“, sagt Jauernig.</p><p>Dies biete den jungen Menschen Orientierung in fordernden Zeiten. „In so einem alten Haus findet Zukunft statt. Das ist das Wichtige. Themen von heute für junge Menschen, die wir mit ihrem Engagement in der Demokratie brauchen“, blickt Dierk Hain auf das Programm und verbindet diese Themen immer auch mit der Leichtigkeit des Feierns. „Wir brauchen beides: Party und gesellschaftliches Engagement. Das gehört doch zusammen. Die Franken-Akademie und Schloss Schney sind seit vielen Jahrzehnten genau dieser Ort für dieses Miteinander.“</p><p>„Wir liegen im Kreuzungspunkt vieler Interessen und bringen die Menschen zusammen“, sagt Hain. Dazu gehört gutes Essen genauso wie gute Diskussionen und zum Geburtstag natürlich auch Musik.</p><p>„Wir laden alle Interessierten aus nah und fern ein, zusammen mit uns zu feiern&#8220;, sagt Jauernig voller Vorfreude. &#8222;Sie können dabei unser Schloss besichtigen und erhalten einen Einblick in unsere Arbeit. Wir freuen uns auf Sie.&#8220; Die Geburtstagsparty sei eine hervorragende Gelegenheit, vielleicht zum ersten Mal nach Schney zu kommen und diesen besonderen Ort kennenzulernen oder um alte Freunde zu treffen.</p><p>Übrigens liegt wenige Fußminuten entfernt der Bahnhalt Schney, der auf der Strecke zwischen Bamberg und Coburg liegt. Die letzte Verbindung geht um 22.52 Uhr in Richtung Bamberg und um 23.14 Uhr nach Coburg.</p><h3>PARTY FÜR 75 JAHRE</h3><p><strong>Bildungsarbeit auf Schloss Schney</strong></p><p><strong>Wann?</strong><br
/>
28. August 2026<br
/>
ab 18 Uhr<br
/>
(Führung durch die Gebäude bereits um 16 Uhr)</p><p><strong>Wo?</strong><br
/>
Im Schlossgarten Schney<br
/>
(Schloss Schney,<br
/>
Schlossplatz 8,<br
/>
96125 Lichtenfels)</p><p>Bitte reserviert Euch Euren Tisch unter Tel.: 09571/97500</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Vertrauen als Basis</title><link>https://www.das-magazin.de/vertrauen-als-basis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vertrauen-als-basis</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:23:25 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Bamberger]]></category>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Alltagsbetreuer24</h2><p><strong>Wenn ein Angehöriger plötzlich auf Hilfe angewiesen ist, stehen Familien oft vor einer der schwierigsten Entscheidungen ihres Lebens. Wer soll einen geliebten Menschen betreuen? Kann man einer fremden Person vertrauen? Und woran erkennt man einen seriösen Anbieter? Im Gespräch erklärt Anna Rapp, die Gründerin von Alltagsbetreuer-24, warum sie auf Vertrauen und persönliche Beratung setzt.</strong></p><h3>BAMBERGER: Was war Ihr persönlicher Antrieb, Alltagsbetreuer-24 ins Leben zu rufen?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Ich habe viele Jahre für einen Franchisegeber gearbeitet und dabei zahlreiche Familien begleitet. Dafür bin ich bis heute dankbar, denn ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln. Irgendwann entstand jedoch der Wunsch, freier und persönlicher arbeiten zu können. Heute bin ich unabhängig und stehe in direktem Kontakt mit meinen polnischen Partneragenturen. So kann ich schneller reagieren, individuelle Lösungen finden und muss keine starren Vorgaben einer Zentrale berücksichtigen. Genau diese Flexibilität war der Grund für die Gründung von Alltagsbetreuer-24.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22132" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-2-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h3>BAMBERGER: Der Markt für 24-Stunden-Betreuung ist groß. Was machen Sie anders als andere Vermittler?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Mir geht es nicht darum, möglichst viele Verträge abzuschließen. Entscheidend ist, dass eine Betreuung dauerhaft funktioniert und alle Beteiligten zufrieden sind. Ich nehme mir Zeit für jede Familie, höre genau zu und berate ehrlich. Wenn Wünsche nicht realistisch sind oder eine Betreuung schwierig werden könnte, spreche ich das offen an. Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann. Während der gesamten Betreuungszeit bleibe ich persönliche Ansprechpartnerin und suche gemeinsam mit den Familien und Partneragenturen nach Lösungen. Qualität ist für mich wichtiger als Quantität.</p><h3>BAMBERGER: Das Thema Rechtssicherheit verunsichert viele Familien. Wie gewährleisten Sie eine legale Betreuung?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Ich arbeite ausschließlich mit seriösen polnischen Partneragenturen zusammen, die nach dem EU-Entsendegesetz arbeiten. Die Betreuungskräfte sind in Polen sozialversichert und verfügen über alle notwendigen Unterlagen, etwa die A1-Bescheinigung. Für die Familien ist das eine transparente und rechtssichere Lösung.</p><h3>BAMBERGER: Wie stellen Sie sicher, dass die Betreuungskräfte wirklich geeignet sind?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Natürlich achte ich auf Erfahrung, Deutschkenntnisse und die Empfehlungen der Partneragenturen. Trotzdem wäre es unseriös zu behaupten, dass jede Betreuungskraft sofort perfekt zu jeder Familie passt. Ob die Chemie stimmt, zeigt sich erst im Alltag. Manchmal braucht es etwas Geduld oder einen Wechsel, bis die richtige Betreuungskraft gefunden ist. Ist das gelungen, entstehen oft Betreuungsverhältnisse, die viele Jahre bestehen.</p><h3>BAMBERGER: Viele Familien vergleichen vor allem die Preise. Welche Rolle spielt der Preis?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Natürlich muss eine 24-Stunden-Betreuung bezahlbar sein. Gleichzeitig sollte auch die Betreuungskraft fair bezahlt werden. Sehr hohe oder auffallend niedrige Preise sehe ich kritisch. Mein Ziel ist ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, von dem beide Seiten profitieren. Betreuungskräfte, die sich wertgeschätzt fühlen, arbeiten motivierter und bleiben häufig länger in den Familien. Da ich direkt mit meinen polnischen Partneragenturen zusammenarbeite, können wir gemeinsam Lösungen finden, die sowohl für die Familien als auch für die Betreuungskräfte fair sind.</p><h3>BAMBERGER: Welche Ängste haben Angehörige vor dem Start am häufigsten?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Die größte Sorge ist, eine fremde Person ins eigene Zuhause zu lassen. Viele fragen sich, ob die Betreuungskraft menschlich zur Familie passt. Diese Unsicherheit ist völlig normal. Beide Seiten müssen sich erst kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Auch die Betreuungskräfte sind häufig aufgeregt. Wichtig ist, der neuen Situation eine Chance zu geben. Sollte es trotzdem nicht harmonieren, begleite ich die Familien weiter und wir finden gemeinsam eine Lösung. Ein Wechsel ist nichts Ungewöhnliches.</p><h3>BAMBERGER: Was ist Ihnen persönlich bei Ihrer Arbeit am wichtigsten?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Ehrlichkeit und persönlicher Austausch. Ich telefoniere lieber einmal mehr mit einer Familie oder einer Partneragentur, als dass Probleme zu spät erkannt werden. Wenn ich merke, dass eine Betreuung besonders anspruchsvoll wird, spreche ich das von Anfang an offen an. Nur so lassen sich tragfähige Lösungen finden.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22133" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/bamberger-alltagsbetreuer-24-3-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><h2>24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause</h2><h3>BAMBERGER: Wie läuft der erste Schritt für eine Familie ab?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Mir ist wichtig, dass sich Familien in Ruhe informieren können. Deshalb komme ich zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch nach Hause. Wir sprechen ausführlich über die Pflegesituation, die Wünsche der Familie und den tatsächlichen Unterstützungsbedarf. Erst wenn alle Fragen geklärt sind und sich die Familie sicher fühlt, entscheiden wir gemeinsam über die nächsten Schritte.</p><h3>BAMBERGER: Was möchten Sie betroffenen Familien mit auf den Weg geben?</h3><p><strong>ANNA RAPP:</strong> Bleiben Sie offen und geben Sie der Betreuung Zeit. Es muss nicht vom ersten Tag an alles perfekt sein. Menschen müssen sich kennenlernen. Wenn die erste Betreuungskraft nicht die richtige ist, bedeutet das nicht, dass das Konzept nicht funktioniert. Oft findet sich die passende Lösung erst beim zweiten Anlauf. Ich begleite die Familien auch dann weiter, wenn einmal etwas nicht wie geplant läuft. Mir geht es nicht nur um die Vermittlung einer Betreuungskraft, sondern darum, dass sich alle Beteiligten langfristig gut aufgehoben fühlen.</p><hr
/><h2>Kontakt</h2><p><strong>Alltagsbetreuer24</strong><br
/>
Anna Rapp<br
/>
Im Frauengrund 2<br
/>
96106 Ebern</p><p>Telefon: <a
href="tel:+4995319488036">09531 948 803 6</a><br
/>
Mobil: <a
href="tel:+4915146529115">0151 465 291 15</a><br
/>
E-Mail: <a
href="mailto:info@alltagsbetreuer-24.de">info@alltagsbetreuer-24.de</a><br
/>
Web: <a
href="https://www.alltagsbetreuer-24.de" target="_blank" rel="noopener">www.alltagsbetreuer-24.de</a></p><h2>Weitere Standorte</h2><h3>Coburg</h3><p>Grafengasse 1<br
/>
96450 Coburg<br
/>
Telefon: <a
href="tel:+499561426537">09561 426537</a></p><h3>Nürnberg</h3><p>Äußere Bayreuther Straße 59<br
/>
90409 Nürnberg<br
/>
Telefon: <a
href="tel:+4991138477591">0911 384 775 91</a></p><h2>Leistungen</h2><ul><li><strong>Grundpflege</strong><br
/>
Vom Aufstehen über Körperpflege und Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme bis zum Zu-Bett-Gehen.</li><li><strong>Hauswirtschaft</strong><br
/>
Von der Haushaltsführung über Einkauf und Wäsche bis zur Versorgung von Haustieren.</li><li><strong>Alltag</strong><br
/>
Vom strukturierten Tagesablauf über Spaziergänge bis zur Begleitung und Unterstützung bei Terminen.</li></ul><h2>Möglichkeiten</h2><ul><li>Rundumbetreuung</li><li>Intensivbetreuung</li><li>Kurzzeitbetreuung</li></ul><p>The post <a
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