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<item><title>Kontinuität und Kompetenz seit 2003</title><link>https://www.das-magazin.de/kontinuitaet-und-kompetenz-seit-2003/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kontinuitaet-und-kompetenz-seit-2003</link>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:12:36 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>Mitten im Herzen der Kronacher Altstadt, nur wenige Schritte vom historischen Marktplatz entfernt, steht ein Name seit mehr als zwei Jahrzehnten für qualifizierte orthopädische und sportmedizinische Versorgung: ortho sport kronach zentrum. Hier verbindet sich langjährige Erfahrung mit moderner Diagnostik und einem klaren Anspruch: individuelle Medizin auf höchstem fachlichem Niveau.</strong></p><p>Gegründet wurde die Praxis im Jahr 2003 von Dr. Brigitta Bär-Rothhaupt, Fachärztin für Orthopädie mit Fachschwerpunkten in Chirotherapie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteologie und Osteopathie. Was als Einzelstandort begann, hat sich über die Jahre zum festen Bestandteil einer überregional vernetzten Gemeinschaftspraxis entwickelt. Bei aller strukturellen Entwicklung ist eines geblieben: die persönliche Handschrift der Gründerin.</p><p>„Ich betrachte jeden Menschen in seiner individuellen Lebenssituation“, erklärt Dr. Bär-Rothhaupt. „Die Ausübung meines Berufs bedeutet für mich nicht, eine einzelne Stelle oder einen einzelnen Schmerzpunkt isoliert zu betrachten, sondern Beschwerden im Gesamtkontext zu verstehen und therapeutisch sinnvoll abzuwägen.“</p><p>Seit über 20 Jahren ist neben der klassischen Orthopädie und Sportmedizin auch die Osteologie einer ihrer Schwerpunkte. Seit 2005 ist sie zertifizierte Osteologin des Deutschen Dachverbands Osteologie (DVO). Im Bereich der Knochengesundheit und Osteoporose-Diagnostik bringt sie damit eine besondere Expertise ein, die ihre Praxis zur Anlaufstelle bei Knochen- und Frakturbeschwerden macht.</p><h3>Breites konservatives Spektrum – präzise angewendet</h3><p>Die fachlichen Schwerpunkte am Standort Kronach liegen in der konservativen Orthopädie und Sportmedizin. Behandelt werden sowohl akute Sport- und Unfallverletzungen als auch degenerative Erkrankungen der kleinen und großen Gelenke.</p><p>Zum Leistungsspektrum zählen unter anderem: Akupunktur im Rahmen der Schmerztherapie wirbelsäulennahe Infiltrationstherapie extrakorporale Stoßwellentherapie Eigenblut- und Hyaluronsäurebehandlungen osteopathische Behandlungen manuelle Medizin/Chirotherapie sonografische Untersuchung von Säuglingshüften „Gerade bei chronischen Beschwerden ist die exakte Diagnostik entscheidend, um die verschiedenen therapeutischen Optionen sorgfältig zu prüfen“, erläutert die Orthopädin. „Nicht jede Maßnahme ist für jeden Patienten sinnvoll. Es gilt, Nutzen, Risiken und individuelle Zielsetzungen sehr genau abzuwägen.“</p><h3>Partner in einem starken Netzwerk</h3><p>Seit 2012 besteht der Zusammenschluss des Standorts Kronach mit dem Coburger Stammhaus von ortho sport, zu dem mittlerweile insgesamt 4 Standorte gehören. Dazu zählt neben der Praxis in Coburg mit angegliedertem OP-Zentrum für ambulante Eingriff e auch der Standort in Neustadt bei Coburg mit Endoprothetik-Schwerpunkt.</p><p>Die Besonderheit dieses Praxisverbunds liegt in der Verfügbarkeit eines umfassenden Leistungsnetzwerks für Patienten in der Region – und zwar standortunabhängig. In Coburg besteht eine tagesaktuelle MRT -Verfügbarkeit, privatärztlich und berufsgenossenschaftlich – ein Vorteil für Patienten, bei denen eine zeitnahe weiterführende Diagnostik erforderlich ist. Auch spezialisierte operative Versorgungen wie arthroskopische Gelenkchirurgie sowie Hand- und Fußchirurgie werden im dortigen ambulanten OP-Zentrum angeboten. Eine Versorgung mit Infiltrationen an der Wirbelsäule steht Patienten in Coburg wie auch in Kronach zur Verfügung. Auf endoprothetische Eingriffe ist der Standort im Sana Klinikum Neustadt bei Coburg spezialisiert. „Für unsere Patientinnen und Patienten in Kronach bedeutet das: wohnortnahe Betreuung mit Zugriff auf ein umfassendes fachliches Netzwerk“, so Dr. Bär-Rothhaupt. „Wir können konservative und operative Therapien eng im Kollegenkreis abstimmen und begleiten den gesamten Behandlungsweg.“ Das besondere Plus ist die nahtlose Versorgungskette vom ersten Gespräch über die Therapieplanung und etwaige Eingriffe bis zur Nachsorge.</p><h3>Investition in die Zukunft : Modernisierung 2026</h3><p>Dass Qualität auch eine Frage der technischen Ausstattung und des professionellen Qualitätsmanagements ist, zeigt die jüngste Entwicklung: Für 2026 sind bei ortho sport kronach zentrum umfassende Investitionen in den Praxisumbau und die Modernisierung der medizintechnischen Ausstattung vorgesehen. Beauftragt sind unter anderem hochmoderne bildgebende Verfahren mit volldigitalem Röntgen sowie ein neues Gerät zur DXA-Messung, das eine noch präzisere Knochendichtediagnostik erlaubt.</p><p>Bereits seit 2004 ist die überregionale Gemeinschaftspraxis nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und erfüllt damit regelmäßig auditierte Vorgaben zur Qualitätssicherung sämtlicher Praxisabläufe. Damit unterstreicht die Praxis ihren Anspruch, Praxismanagement, Diagnostik und Therapie kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Nutzen der Patienten vor Ort.</p><h3>Service neu gedacht</h3><p>Neben der fachlichen Qualifikation wurde in den vergangenen Jahren auch der Service konsequent modernisiert. Die Praxis legt Wert auf ein modernes Praxismanagement mit einem effektiven Terminvergabesystem mit Akutterminen und Fachsprechstunden. Die Terminvergabe erfolgt unter anderem über die praxiseigene App. Seit letztem Jahr schreitet die Digitalisierung bei ortho sport weiter voran: Formulare wie Anamneseoder Behandlungsbögen stehen digital zur Verfügung. Das reduziert Wartezeiten, vereinfacht Abläufe und schafft Transparenz.</p><p>„Medizinische Qualität und guter Service gehören für mich untrennbar zusammen“, betont Dr. Bär-Rothhaupt. „Bei der medizinischen Versorgung ist es maßgeblich, dass sich Menschen gut aufgehoben und ernst genommen fühlen – vom ersten Kontakt bis zur Nachsorge.“ Mehr als 20 Jahre nach der Gründung steht ortho sport kronach zentrum für Kontinuität, Modernität und patientenorientierte Orthopädie. Eine Praxis, die fachliche Tiefe mit persönlicher Haltung verbindet – und damit – wie es das explizite Ziel der Praxisgründerin ist – die erste Adresse in orthopädischen und sportmedizinischen Fragen für die Menschen in der Region ist.</p><h3>3 Fragen an Dr. Brigitta Bär-Rothhaupt</h3><p><strong>Worin liegt der Fokus Ihrer fachlichen Kompetenz? </strong></p><p>„Ich verbinde mehr als 30 Jahre Erfahrung in der konservativen Orthopädie mit einer fundierten osteologischen Qualifikation. Durch regelmäßigen Austausch mit nationalen und internationalen Experten bleibe ich wissenschaftlich auf dem aktuellsten Stand. Einer meiner Schwerpunkte ist die Beratung und Behandlung von Patienten mit Osteoporose.“</p><p><strong>Wie treffen Sie therapeutische Entscheidungen?</strong></p><p>„Ich nehme mir Zeit für eine sorgfältige Diagnostik und eine ausführliche Abwägung der therapeutischen Optionen. Nicht jede moderne Methode ist automatisch die beste. Entscheidend ist, was für den einzelnen Menschen medizinisch sinnvoll und langfristig tragfähig ist. Dieser Anspruch verbindet mich auch mit meinen Kolleginnen und Kollegen unter dem Dach von ortho sport: Gemeinsam legen wir großen Wert auf die fortlaufende fachliche Weiterbildung, wir tauschen uns regelmäßig aus, um dieses Wissen auch möglichst optimal für unsere Patienten einzusetzen und wir achten bei innovativen Ansätzen und Methoden immer auf deren Seriosität und Sinnhaftigkeit.“</p><p><strong>Was ist Ihr persönliches Anliegen als Ärztin? </strong></p><p>„Ich betrachte meine Patientinnen und Patienten individuell – als Menschen mit Alltag, Beruf, sportlichen Zielen oder familiären Verpflichtungen. Was den Einzelnen prägt und seinen Lebensalltag und damit seine tatsächliche Bewegung und Beweglichkeit im Leben beeinflusst, ist entscheidend für mein behandlerisches Verständnis und setzt zugleich den Rahmen für sinnvolle therapeutische Entscheidungen. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinen Patienten einen Weg zu finden, der Schmerzen lindert, Funktion erhält und ihre Lebensqualität im Idealfall nachhaltig sichert.“</p><h3>Zur Person: Dr. med. Brigitta Bär-Rothhaupt</h3><p>Nach dem Medizinstudium in Erlangen, ihrer radiologischen, angiologischen und chirurgischen Ausbildung mit Stationen bei niedergelassenen Fachärzten und an verschiedenen Kliniken absolvierte Frau Dr. Bär-Rothhaupt ihre Ausbildung zur Fachärztin für Orthopädie an der Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie am Berzirksklinikum Obermain/Kutzenberg. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten zählen die Chirotherapie, Sportmedizin und Osteologie (DVO). Sie trägt den Zusatztitel Osteopathic Doctor und besitzt eine Ausbildung in chinesischer Akupunktur (CAN, Gießen). Frau Dr. Bär-Rothhaupt hat ortho sport kronach zentrum im Jahr 2003 gegründet und betreut neben ihren Patienten auch Leistungssportler. Sie bietet zudem Fachsprechstunden für Schulter-, Knie- und Hüftgelenkserkrankungen sowie eine orthopädische Kindersprechstunde an.</p><p>The post <a
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<item><title>Zwischen Hörsaal und Unternehmen</title><link>https://www.das-magazin.de/zwischen-hoersaal-und-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwischen-hoersaal-und-unternehmen</link>
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<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:13:45 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Wie Wirtschaftsinformatik 2.0 Praktische Lehre in Kronach neu denkt.</h2><p><strong>Ein Studium, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern von Anfang an mit echten Aufgaben aus der Wirtschaft arbeitet: Genau das bietet der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik 2.0 der Hochschule Coburg am Lucas-Cranach-Campus in Kronach. Schon im ersten Semester wird dort nicht nur theoretisch gearbeitet. Studierende entwickeln Konzepte, bearbeiten reale Fragestellungen aus Unternehmen und präsentieren ihre Ergebnisse oft vor echten Praxispartnern. Für Anna Scharf und Jannis Trinkwalter, die inzwischen im achten Semester studieren, war genau das einer der Gründe, warum sie sich für den Studiengang entschieden haben.</strong></p><p>Eines ihrer ersten Projekte führte sie direkt zur Confiserie Burg Lauenstein. Dort entwickelte ihre Gruppe nachhaltige Verpackungsideen – nicht nur auf dem Papier, sondern mit konkreten Konzepten, Modellen und Präsentationen. „Drei Wochen waren wir von früh bis spät an dem Projekt gesessen“, erinnert sich Anna. Solche Projekte sind in Kronach kein Zusatz, sondern Teil des Studienalltags.</p><h3>PRAXIS STATT PRÜFUNGSSTAU</h3><p>Was Wirtschaftsinformatik 2.0 besonders macht, ist nicht nur der Inhalt, sondern vor allem das Lernkonzept. Statt mehrere Fächer parallel über ein ganzes Semester zu hören und am Ende eine geballte Prüfungsphase zu absolvieren, lernen die Studierenden in dreiwöchigen Modulen. Jedes Modul behandelt ein Thema oder eine konkrete Aufgabenstellung intensiv und kompakt.</p><p>Für viele Studierende ist genau das ein großer Unterschied zu klassischen Studienmodellen. „Wir lernen nicht für einen riesigen Prüfungsblock am Ende des Semesters, sondern arbeiten uns wirklich in Themen hinein“, sagt Jannis. Das sorgt nicht nur für einen anderen Lernrhythmus, sondern auch für mehr Nähe zur späteren Berufspraxis.</p><p>Hinzu kommt etwas, das den Standort Kronach besonders macht: die Atmosphäre. Statt anonymer Hörsäle erleben die Studierenden hier einen engen Austausch mit Lehrenden und untereinander. Man kennt sich, arbeitet gemeinsam an Projekten und kommt auch außerhalb der Lehrveranstaltungen ins Gespräch.</p><p>Dass am Campus gemeinsam gekocht, diskutiert oder an Ideen weitergedacht wird, gehört hier ganz selbstverständlich dazu. Prof. Dr. Christian Zagel, Standortleiter am Lucas-Cranach-Campus, sieht darin einen entscheidenden Punkt: „Das Wie ist bei der Frage des Studierens heute fast wichtiger als das Was.“ Es gehe darum, Studierende früh in reale Problemstellungen hineinzubringen – und in ein Umfeld, in dem sie sich ausprobieren, Fragen stellen und Verantwortung übernehmen können.</p><p>Dabei bewegt sich der Studiengang genau an der Schnittstelle, die für viele Unternehmen heute entscheidend ist: zwischen Wirtschaft, IT, Digitalisierung und Innovation.</p><h3>GEFRAGTE SCHNITTSTELLENKOMPETENZ</h3><p>Wirtschaftsinformatik 2.0 bildet keine reinen Programmiererinnen und Programmierer aus – aber auch keine klassischen Betriebswirte. Gesucht und gefördert werden vielmehr Menschen, die wirtschaft liche Zusammenhänge verstehen, digitale Werkzeuge anwenden und technische Lösungen in betriebliche Abläufe übersetzen können.</p><p>Gerade für Unternehmen ist das hoch relevant. Denn viele Digitalisierungsfragen scheitern nicht an der Technik selbst, sondern daran, dass jemand fehlt, der Prozesse, Anforderungen und Umsetzung zusammenbringt. Genau hier setzt der Studiengang an. Hans Rebhan, Vorsitzender der LCC-Stiftung, sieht darin einen echten Mehrwert für die Region: „Wir wollten mit dem Studiengang die Bedarfe der Region und der mittelständischen Unternehmen abdecken. Das ist ein Volltreff er geworden.“</p><p>Die Studierenden lernen, wie man Probleme aus Unternehmen analysiert, Lösungsansätze entwickelt und diese nicht nur theoretisch beschreibt, sondern praktisch denkt – ob in Form von Konzepten, digitalen Anwendungen, Prototypen oder neuen Prozessideen. Gleichzeitig lernen sie, sich im Team zu organisieren, Verantwortung zu übernehmen und mit unterschiedlichen Perspektiven umzugehen – Fähigkeiten, die gerade in Unternehmen oft genauso wichtig sind wie fachliches Wissen.</p><h3>EINE CHANCE FÜR UNTERNEHMEN IN DER REGION</h3><p>Für Unternehmen aus der Region liegt darin ein oft noch unterschätztes Potenzial. Denn Wirtschaftsinformatik 2.0 ist nicht nur ein modernes Studienangebot, sondern auch eine direkte Verbindung zwischen Hochschule und betrieblicher Praxis.</p><p><img
fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21641" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-lcc-4-2-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Zusammenarbeit kann dabei auf ganz unterschiedliche Weise entstehen – etwa über reale Aufgabenstellungen, Werkstudierendentätigkeiten oder gemeinsame Projekte. Für Studierende bedeutet das frühe Praxiserfahrung und wertvolle Kontakte. Unternehmen gewinnen im Gegenzug motivierte Nachwuchskräfte, frische Perspektiven und Unterstützung bei Themen, die im Alltag häufig liegen bleiben.</p><p>Dass das funktioniert, zeigen Beispiele aus der Praxis. Jannis arbeitet als Werkstudent bei IBC SOLAR, einem Komplettanbieter für Photovoltaiklösungen in Bad Staffelstein. Dort unterstützt er unter anderem bei digitalen und vertriebsnahen Fragestellungen. Sein Vorgesetzter Robert Lademann beschreibt das sehr deutlich: „Wir haben ursprünglich jemanden für operative Aufgaben gesucht – inzwischen ist Jannis für uns ein echtes Universal-Werkzeug geworden und passt super ins Team.“</p><p>Anna ist bei der Firma Scholz in Kronach, einem Anbieter für Hightech Kunststofflösungen tätig und bringt sich dort in Software-Projekte ein, für die im betrieblichen IT-Alltag oft zu wenig Zeit bleibt. Auch dort ist die Erfahrung eindeutig positiv. Robin Peter sagt: „Hinter dem Studiengang steckt wirklich etwas. Außerdem kommen junge Menschen, junge Sichtweisen und modernes Wissen in unser Unternehmen. Davon profitieren beide Seiten.“</p><p>Für Anna selbst liegt genau darin ein großer Reiz: „Das erste Programmiermodul fand ich am Anfang noch herausfordernd – heute arbeite ich täglich damit und es macht mir richtig Spaß.“ Auch Jannis schätzt vor allem die Vielseitigkeit: „Wir bekommen hier eine breite Sicht auf IT, Wirtschaft und Prozesse – und lernen, uns schnell in Unternehmen und ihre Themen reinzudenken.“</p><h3>STUDIUM ALS REGIONALER ZUKUNFTSFAKTOR</h3><p>In diesem noch jungen Studiengang sind inzwischen 86 Studierende eingeschrieben, allein im vergangenen Semester starteten 15 neue Erstsemester. Damit wächst in der Region ein Pool an jungen Menschen heran, die wirtschaftlich denken, technologieoff en arbeiten und Lust auf Praxis haben. Für Unternehmen kann das eine große Chance sein – nicht erst bei der späteren Fachkräftesuche, sondern schon heute. Denn Fachkräftesicherung beginnt nicht erst nach dem Abschluss. Sie beginnt dort, wo Studierende früh Verantwortung übernehmen, Unternehmen kennenlernen und erleben, dass spannende berufliche Perspektiven auch direkt vor der eigenen Haustür liegen können.</p><p>Für Prof. Dr. Zagel ist genau das ein zentraler Gedanke: „Am meisten lernen Studierende dort, wo sie Verantwortung übernehmen und an echten Fragestellungen arbeiten dürfen.“ Wirtschaftsinformatik 2.0 in  Kronach ist deshalb mehr als nur ein Studiengang. Es ist ein Modell dafür, wie Hochschule, Wirtschaft und Region enger zusammenarbeiten können.</p><p>The post <a
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<item><title>&#8222;In echt noch viel beeindruckender als jedes Rendering&#8220;</title><link>https://www.das-magazin.de/in-echt-noch-viel-beeindruckender-als-jedes-rendering/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-echt-noch-viel-beeindruckender-als-jedes-rendering</link>
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<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:54:44 +0000</pubDate>
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<category><![CDATA[Leben]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>Der IF-Design-Award für Architektur geht 2026 an das Archiv der Zukunft in Lichtenfels. Eine Industrie-Designerin und ein Architekt erzählen, was dieses Gebäude für sie so attraktiv macht.</strong></p><p>„Unsere Bühne ist lokal. Unsere Reichweite ist international. Das Archiv der Zukunft fördert den Dialog zwischen allen, die neugierig und bereit sind, sich mit Experten, Denkern und Machern auszutauschen“, schreibt der Beirat des Archivs der Zukunft in seiner Bewerbung. Eine internationale Jury hat den Bau von Peter Haimerl auf dem Lichtenfelser Marktplatz jetzt mit dem IF-Design- Award für Architektur ausgezeichnet.</p><p>„Wie die Geschichte immer weiter geht, so gehen auch die Äste und Wurzeln der beiden Bäume im Inneren des Gebäudes weiter“, sagt Karen Korellis-Reuther. Die Industriedesignerin ist eine Art Patin des Gebäudes für den Wettbewerb: „Ich bin in meiner Fachrichtung in der Jury – damit durfte ich für andere Kategorien zwei Produkte oder Objekte vorschlagen“, erzählt sie aus ihrem Büro in Boston. „Das Gebäude hat wirklich zu mir gesprochen, als ich es 2024 zum ersten Mal fertig sah.“ Ihre zweite Heimat ist Michelau, dort besucht sie regelmäßig ihre Familie. „Das Archiv der Zukunft ist spektakulär und radikal“, sagt Paul Eis. Der Berliner studierte in Linz Architektur und stellte 2025 im Archiv der Zukunft seine Gedanken zur städtebaulichen Entwicklung von Wohngebieten mit Einfamilienhäusern vor.</p><p><img
decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21631" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-2-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Als Beispiel wählte er Lichtenfels, überall ist das Thema kontrovers. „Ich wollte mit dem Vortrag zurück an den Modellort. Hier habe ich viel Offenheit und Interesse gespürt. Da wehte wirklich ein visionärer Geist“, erinnert er sich an seinen ersten Besuch in Lichtenfels und im Archiv der Zukunft. Für Karen Korellis-Reuther haben die goldenen Weiden mit dem Glashaus etwas ganz Besonderes: „Es ist egal, ob ich aus der Entfernung sehe, wie sich das Archiv der Zukunft in den Marktplatz einfügt – oder ob ich ganz nah hingehe und mir Details ansehe. Das Gebäude ist beeindruckend. Es erzählt eine Geschichte und schreibt selbst Geschichte.“</p><p>Die Jury des IF-Designs prämierte Gebäude ebenso wie einen botanischen Garten in Korea, wie das Verbands-Gebäude aus Holz von 60 Sake-Brauereien in Japan, einen kreativen Industriepark auf dem Gelände einer verlassenen Brauerei in China, eine Berghütte in der Schweiz oder eben das Archiv der Zukunft in Lichtenfels. Rund 11.000 Bewerbungen, eine Jury mit 100 Experten aus der ganzen Welt, 93 Kategorien von Getränkeverpackungen bis zu Anwender-Software, geordnet in neun Disziplinen – eine davon ist die Architektur. Die fünf maßgeblichen Kriterien dabei sind die Idee oder Vision hinter dem Gebäude. „Die kraftvolle Geschichte der Korbmacherei in so einem Gebäude wieder aufzugreifen ist wegweisend“, findet Korellis-Reuther.</p><p><img
decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21632" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-3-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Dann geht es um die Form. „Das Archiv der Zukunft bricht mit allen ungeschriebenen Regeln. Es macht total Mut, dass sich Architekten und Bauherren so etwas trauen. Diese wahnsinnige Silhouette löst schon etwas in den Leuten aus“, findet Eis. Dann beurteilt die Jury noch Funktion, Unterscheidung und den Eindruck, den es hinterlässt. „Dabei geht es sowohl um das Material als auch um den Eindruck auf die Gesellschaft“, erklärt Korellis-Reuther: „Die Bäume haben mit ihrer Oberfläche bei jedem Licht, bei jedem Wetter, in jeder Jahreszeit eigene Reflexionen.“</p><p>„Vielleicht gehen die Menschen davon aus, dass wir Architekten aus der Uni kommen und dann eine Art Realitätsschock erleben. Es ist eher umgekehrt.“ Heute seien von den Studierenden Entwürfe gefragt, die sehr gewöhnlich seien und Grundlagen vermitteln sollten, so Eis. &#8222;Das Archiv der Zukunft geht weit darüber hinaus. Es ist für mich als Architekt spektakulär. Das Original ist besser und beeindruckender als jedes Rendering“, sagt Architekt Eis.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21633 size-full" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-archiv-der-zukunft-4-4-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>„Das Archiv der Zukunft Lichtenfels ist ein Ort der Möglichkeiten. Wir sammeln wertvolle Ideen für die Zukunft und diskutieren transformative Innovationen. Unser Ziel ist es, durch die Verbreitung von Impulsen für positive Veränderungen zu inspirieren“, schreibt der Beirat in seiner Bewerbung. Für Korellis-Reuther hat das Gebäude viele Impulse und Stärken. Für sie ist vielleicht das das Wichtigste: „Das Archiv der Zukunft zeigt uns auch die Bedeutung der Natur für uns Menschen. Diese Verbindung ist für mich extrem wichtig. Nur so können wir in einer Balance leben.“</p><p>„Für mich ist das Gebäude total ermutigend. Man kann so etwas Verrücktes wirklich umsetzen. Mich inspiriert es, selbst kreativer zu sein und einfach mal ein paar Konventionen zu brechen“, sagt Paul Eis.</p><p>The post <a
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<item><title>Wir stehen für sichere Versorgung und sauberes Wasser</title><link>https://www.das-magazin.de/wir-stehen-fuer-sichere-versorgung-und-sauberes-wasser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wir-stehen-fuer-sichere-versorgung-und-sauberes-wasser</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:56:02 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Leben]]></category>
<category><![CDATA[Lichtenfelser]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21617</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige Der Kronacher Landrat Klaus Löffler ist neuer Vorsitzender der Fernwasserversorgung Oberfranken. Der Verwaltungsrat aus acht Landräten und sieben Oberbürgermeistern wählte ihn einstimmig zum Nachfolger von Heinz Köhler. Für die FWO ist das eine Zäsur, weil Köhler seit über 50 Jahren eine stabile Säule des Verbandes war. Die FWO versorgt eine halbe Million Menschen rund...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>Der Kronacher Landrat Klaus Löffler ist neuer Vorsitzender der Fernwasserversorgung Oberfranken. Der Verwaltungsrat aus acht Landräten und sieben Oberbürgermeistern wählte ihn einstimmig zum Nachfolger von Heinz Köhler. Für die FWO ist das eine Zäsur, weil Köhler seit über 50 Jahren eine stabile Säule des Verbandes war. Die FWO versorgt eine halbe Million Menschen rund um die Uhr mit sauberem Wasser. Löffler ist sich dieser Aufgabe und Verantwortung bewusst. Er diskutierte einen ganzen Tag mit den Führungskräften, er besuchte einen Tag lang Pumpwerke, Hochbehälter und Aufbereitung. Der KRONACHER trifft ihn in der neuen Leitwarte der FWO in Rieblich. Es ist das Nervenzentrum der sicheren Trinkwasserversorgung, für die sich die Kreise und Städte zusammengeschlossen haben.</strong></p><p><strong>KRONACHER: Auf dem Weg hier hoch haben Sie gesagt, die FWO brauche Freigeister und Menschen, die quer denken. Es geht um Wasser – das müssen Sie erklären.</strong></p><p><strong>KLAUS LÖFFLER:</strong> Das mache ich sehr gerne. Wir machen hier Vieles zur gleichen Zeit. Wir versuchen, in die Zukunft zu blicken. Wie versorgen wir unsere Kunden in 30 Jahren mit sauberem Trinkwasser? Gleichzeitig haben wir die Verantwortung jeden Augenblick, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Dafür ringen wir jeden Tag um die richtigen Entscheidungen. Was müssen wir jetzt tun, um den Bestand zu pflegen und gleichzeitig in die Zukunft zu entwickeln. Das geht nur mit Wissen, Erfahrung und der Bereitschaft sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Wir brauchen das Alte und das Neue zugleich. Das geht nur mit einem frischen, wendigen Denken. Das meine ich damit. Ich bin froh, dass Markus Rauh, unser Verbandsdirektor, mitgekommen ist. Er und seine 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen einen fantastischen Job. Wir können uns auf sie verlassen. Das ist unser Fundament für alles, was wir vorhaben.</p><p><strong>KRONACHER: Was haben Sie denn vor?</strong></p><p>Wir haben ein klares Ziel: Jeden Tag liefern wir unseren Kunden sauberes Trinkwasser. Immer. Wir dürfen nicht ausfallen. Das möchte ich nicht erleben – dafür arbeite ich mit ganzer Leidenschaft . Wir brauchen Innovationen und müssen neue Wege gehen, um wieder Investitionen auszulösen, zum Beispiel für unsere dritte Aufbereitungslinie hier in Rieblich. Es gibt bereits zwei Linien, die seit den 1970er-Jahren funktionieren, die problemlos ihre Jahresmenge liefern.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21624" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-2-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p><strong>KRONACHER: Wozu brauchen Sie eine dritte?</strong></p><p><strong>MARKUS RAUH:</strong> Wir stecken mitten im Klimawandel. Was heißt das für einen Wasserversorger? Auch wenn der Verbrauch in den vergangenen Jahren konstant ist, gehen die Extremwerte immer weiter auseinander. In länger anhaltenden Hitzeperioden schnellt der Verbrauch nach oben. Diese Klimasituation wird künftig häufiger vorkommen. Darauf wollen wir vorbereitet sein. Denn auch unsere Kunden, die Stadtwerke und gemeindlichen Wasserversorger, tragen zu den immer höheren Spitzenverbräuchen bei. Zwei Drittel unserer Kunden haben eigene Brunnen und einen Anschluss an die FWO, um mit zwei Standbeinen immer sicher Wasser für ihre Bürgerinnen und Bürger zu haben. Die eigenen Brunnen schütten in Hitzeperioden oft ebenfalls weniger, weil wir einen geologisch nicht besonders geeigneten Untergrund haben. Diese Kommunen kaufen Wasser der FWO zu – und in Hitzetagen besonders viel. Wir haben jetzt geschaut, wo bei uns am ehesten ein Engpass entstehen könnte. Das Wasser aus der Ködeltalsperre ist ausreichend da. Unsere Leitungen und Pumpwerke sind inzwischen auf einem hohen Leistungsstand. Also müssen wir die Menge des Wassers in der Aufbereitung in den Blick nehmen.</p><p><strong>KRONACHER: Und wo ist da die Innovation?</strong></p><p><strong>Klaus Löffler:</strong> Da sind wir wieder bei meinen Freigeistern. Wir betreiben hier Forschung. Seit zwei Jahren laufen hier in Rieblich drei Pilotanlagen. Wir wollen herausfinden, welches System das beste für künftige Anlagen ist. Das bauen wir dann. Innovation schafft Investition. Wir reden hier schnell über 20 oder 30 Millionen Euro. Das muss ein resilientes System sein, mit dem wir in die Zukunft gehen. Das müssen wir gut vorbereiten, akribisch testen und dann die richtige Entscheidung fällen.</p><p><strong>Markus Rauh:</strong> Das Wasser aus der Ködeltalsperre ist Oberflächenwasser. Wir müssen es aufbereiten. Bislang versetzen wir es mit Kohlensäure, dann flocken wir das Wasser. Das sind Salze, die kleine<br
/>
Schwebeteile aus dem Wasser an sich ziehen und binden. Dadurch werden sie größer – und wir können sie im nächsten Schritt herausfiltrieren. Zum Schluss wird das Wasser desinfiziert und etwas aufgehärtet, damit es mit den Wasserhärten unserer Kunden besser mischbar ist. Können wir diesen Prozess verbessern, sodass das Endprodukt wieder allen unseren Ansprüchen genügt? Darum geht es bei den Pilotanlagen. Wir arbeiten dafür eng mit dem Forschungsinstitut zusammen. Welche Aufbereitung ist wirtschaftlich? Wie kommen die verschiedenen Systeme mit unterschiedlichen Wassertemperaturen zurecht? Wie gut lässt sich die Kapazität steuern? Das sind nur drei von vielen Fragen, denen wir nachgehen. Bei der Verteilung des Wassers ist es übrigens nicht anders. Auch da fragen wir uns, wer wann wieviel Wasser brauchen wird. Und wir müssen simulieren, was passiert, wenn es an einer Stelle des Netzes einen Ausfall gibt.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21625" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3-600x400.jpg 600w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3-90x60.jpg 90w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fwo-4-3-135x90.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p><strong>KRONACHER: Was passiert dann?</strong></p><p><strong>Markus Rauh:</strong> Für unsere Kunden erstmal gar nichts. Unsere Hochbehälter halten genug Wasser vor, um beispielsweise Reparaturen vorzunehmen. Wir können heute schon viele Leitungen in zwei Richtungen betreiben. Auch das stabilisiert unser Netz in Krisenfällen. Dafür planen wir gerade die Ringschlussleitung, die den Bamberger, Scheßlitzer und Bayreuther Ast miteinander verbinden wird. Wir sind zwar der sechstgrößte Wasserversorger in Bayern, doch für die ganz große Planung brauchen wir den Freistaat, das können wir nicht alleine entscheiden. Die großen Veränderungen im Netz wird es nur zusammen mit Bayern geben – und nur mit Fördergeldern, die daran hängen.</p><p><strong>Klaus Löffler:</strong> Wie wir uns entwickeln, ist von vielem abhängig. Ich bin immer dafür, miteinander zu handeln. Wir brauchen das Ministerium und das Wasserwirtschaft samt genauso wie die Politik. Ich bin froh, dass Markus Rauh extrem gut in Bayern und in ganz Deutschland vernetzt ist und wir die volle Unterstützung von unserem Landtagsabgeordneten haben. Auch hier sehen Sie: Wir haben die ganz großen Überlegungen der Wasserversorgung für ganz Bayern und ein mögliches Leck an einer unserer Leitungen gleichzeitig. Da müssen wir quer denken, um immer die besten Ergebnisse zu bekommen. Herr Rauh und ich telefonieren fast täglich, um das gut hinzubekommen.</p><p><strong>Markus Rauh:</strong> Das A und O ist der Unterhalt, damit unser Netz in Takt ist und bleibt. Lecks an Leitungen werden Sie nie ganz verhindern können. Aber wir versuchen, die Folgen zu beherrschen.Wir hatten jetzt ein Jahr ohne Leitungsschaden und ein Jahr mit nur einem Ausfall. Das ist – wenn ich es mit anderen Versorgern vergleiche – wirklich vorzeigbar.</p><p>The post <a
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<item><title>Porzellan aus Küps</title><link>https://www.das-magazin.de/porzellan-aus-kueps/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=porzellan-aus-kueps</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:21:13 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fotostrecke von Tim Birkner</em></p><h2>Zeitlos in die Zukunft</h2><p>Wenn Formen bei stillgelegten Fabriken übrig bleiben, finden sie gerne den Weg zu den Gossels &#8211; wie hier das Kamel als Kerzenständer. &#8222;Da steckt unheimlich viel Arbeit drin&#8220;, sagt Walter Gossel.</p><p>Küps liegt an der Porzellanstraße. Das inspirierte Werner Gossel, der die Porzellanfabrik in den 1990er- Jahren kaufte, eine Porzellanstraße zu modellieren. Sie führt jetzt von der Straße zum Haus.<img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21608" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-7.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-7.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-7-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-7-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-7-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Eine Teetasse aus Küps hat es bis in den Friesland-Krimi geschafft. Dort trinkt der Kommissar aus Lindner-Porzellan. Diese Becher hier sind allerdings zum Zähneputzen gedacht.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-postthumbnailsize wp-image-21603" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Wenn Formen bei stillgelegten Fabriken übrig bleiben, finden sie gerne den Weg zu den Gossels &#8211; wie hier das Kamel als Kerzenständer. &#8222;Da steckt unheimlich viel Arbeit drin&#8220;, sagt Walter Gossel.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-postthumbnailsize wp-image-21604" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-3-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Moderne Formen und ganz alte stehen in der Porzellanfabrik Seite an Seite.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-postthumbnailsize wp-image-21605" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-4.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-4.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-4-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-4-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-4-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Wenn die Kaiserin Sissi bei Netflix oder Miss Sophie bei Amazon Prime neu gedreht werden, kommt ein Teil der Ausstattung aus dem Laden von Werner Gossel. Gleichzeitig ist der 88-jährige Seniorchef mit eigenen Videos auf Instagram</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-postthumbnailsize wp-image-21606" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-5.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-5.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-5-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-5-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-5-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /> <img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-postthumbnailsize wp-image-21607" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-6.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-6.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-6-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-6-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/kronacher-fotostrecke-lindner-porzellan-6-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>The post <a
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<item><title>Neue Räume für die Sozialstation</title><link>https://www.das-magazin.de/neue-raeume-fuer-die-sozialstation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-raeume-fuer-die-sozialstation</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 04:59:17 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21587</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige „Die Caritas ist ein großer Segen für unsere Stadt“, sagt Bürgermeisterin Angela Hofmann. Doch um segensreich zu wirken, braucht man die richtigen Mitarbeiter und eine passende Umgebung. Cornelia Thron, die geschäftsführende Vorsitzende, nutzt den Umzug der Sozialstation, um genau das hervorzuheben: „Nur mit unserem starken Team um Jana Schmidt können wir jeden Tag Gutes...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><strong>„Die Caritas ist ein großer Segen für unsere Stadt“, sagt Bürgermeisterin Angela Hofmann. Doch um segensreich zu wirken, braucht man die richtigen Mitarbeiter und eine passende Umgebung. Cornelia Thron, die geschäftsführende Vorsitzende, nutzt den Umzug der Sozialstation, um genau das hervorzuheben: „Nur mit unserem starken Team um Jana Schmidt können wir jeden Tag Gutes tun.“ Für deren Arbeit hat die Caritas jetzt mehr Platz geschaffen an einem alten Ort. </strong></p><p>Zog die Caritas vor 28 Jahren in den ehemaligen „Goldenen Hirschen“, so zieht die Sozialstation nun zurück an den anfänglichen Ort in die Adolf-Kolping-Straße 14. „Hier hat Wolfgang Eckert-Hetzel mit einer Kleiderkammer und der sozialen Beratung angefangen, den Caritasverband in unserem Landkreis aufzubauen“, so Thron. Auch im Namen ihrer Vorstandskollegin Dr. Monika Albrecht dankt sie dem Bauherrn Bernd Holzmann. „Er hat das Gebäude top saniert und ist der Caritas in vielen Dingen weit entgegen gekommen“, so Th ron. „Kirche ist in eurem Dienst spür- und erfahrbar“, segnet Stadtpfarrer Albert Müller die neuen Räume und das ganze Team.</p><p>Die Sozialstation Kronach wendet sich an Menschen in jedem Lebensalter. Das Versorgungsgebiet erstreckt sich über die Gemeinden Pressig, Stockheim, Kronach, Küps und Weißenbrunn. Unabhängig von Konfession und Herkunft versorgen die qualifizierten Mitarbeiter Menschen mit unterschiedlichem Hilfebedarf. Dabei geht es um Grundpflege ebenso wie Leistungen für Haushalt und Mobilität, Betreuungsleistungen oder die Vermittlung weiterer Dienste.</p><p>Die Telefonnummern und Bürozeiten der Sozialstation sind gleich geblieben:</p><p>Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 15:30 Uhr und Freitag von 7:30 bis 14 Uhr.<br
/>
Telefon 09261 – 605630. Der barrierefreie Zugang ist über die Güterstraße.</p><p>Caritas Sozialstation | Adolf-Kolping-Straße 14 | 96317 Kronach</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>&#8222;Aus Freude am Helfen&#8220;</title><link>https://www.das-magazin.de/aus-freude-am-helfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-freude-am-helfen</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 18:11:39 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21580</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige Neue flexible Perspektiven für Menschen mit medizinischer Erfahrung Arzthelferinnen, Zahnarzthelferinnen, Hebammen und Pflegekräfte wissen, was es heißt, für Menschen da zu sein. Sie hören zu, ordnen Situationen ein, geben Sicherheit und helfen weiter, wenn Unterstützung gebraucht wird. Genau diese Fähigkeiten sind heute gefragter denn je – auch außerhalb der klassischen Arbeit direkt am Patienten....</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Neue flexible Perspektiven für Menschen mit medizinischer Erfahrung</h2><p><strong>Arzthelferinnen, Zahnarzthelferinnen, Hebammen und Pflegekräfte wissen, was es heißt, für Menschen da zu sein. Sie hören zu, ordnen Situationen ein, geben Sicherheit und helfen weiter, wenn Unterstützung gebraucht wird. Genau diese Fähigkeiten sind heute gefragter denn je – auch außerhalb der klassischen Arbeit direkt am Patienten.</strong></p><p>Datex-Perfekt sucht Menschen mit medizinischem Hintergrund, die ihre Erfahrung und ihr Einfühlungsvermögen in einer neuen, sinnvollen Aufgabe einsetzen möchten: als Beratungskraft im Call-Center für die bundesweite Hotline 116117.</p><p>Wenn Menschen dort anrufen, brauchen sie Orientierung. Sie möchten wissen, was jetzt der richtige nächste Schritt ist, an wen sie sich wenden können und welche Hilfe in ihrer Situation passend ist. Genau hier sind Fachkenntnis, Ruhe und Verantwortungsbewusstsein gefragt – Eigenschaften, die Arzthelferinnen, Zahnarzthelferinnen, Hebammen und Pflegekräfte aus ihrem Berufsalltag mitbringen.</p><h3>Weiterhin helfen – mit neuer Perspektive</h3><p>Gerade für Menschen, die ihre bisherige Tätigkeit im medizinischen Bereich nicht mehr in gleicher Form ausüben können oder möchten, eröffnet sich damit eine neue Perspektive: weiter helfen zu können, ohne weiter über die eigenen Grenzen gehen zu müssen. Denn oft war genau das der ursprüngliche Grund für die Berufswahl: für andere da zu sein. Und genau das bleibt auch bei Datex-Perfekt der Kern der Aufgabe – nur unter anderen, oft deutlich besser planbaren Bedingungen.</p><h3>So flexibel wie das eigene Leben</h3><p>Unter dem Motto „Arbeiten Sie doch, wann Sie wollen“ bietet Datex-Perfekt besonders flexible Arbeitszeitmodelle. Ob hauptberuflich oder nebenberuflich: Die Einsatzzeiten lassen sich individuell vereinbaren. Besonders gut eignen sich für die 116117-Hotline Einsätze am Mittwochnachmittag, Freitagnachmittag und am Wochenende, wenn viele Arztpraxen geschlossen haben und der Beratungsbedarf besonders hoch ist.</p><p>Datex-Perfekt ist dabei nicht nur ein verlässlicher Arbeitgeber mit langjähriger Erfahrung. Man versteht sich auch als ein Unternehmen mit äußerst familiärer Atmosphäre. Hier arbeiten Menschen in einem Umfeld, das von Wertschätzung, Zusammenhalt und echter Teamnähe geprägt ist. Wer Teil des Teams wird, übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe – und findet zugleich einen Arbeitsplatz, an dem Menschlichkeit nicht nur nach außen, sondern auch intern gelebt wird.</p><p>Sie möchten Ihr medizinisches Wissen weiter sinnvoll einsetzen – aber unter flexibleren Bedingungen? Dann finden Sie bei Datex-Perfekt eine neue, auch (neben-)berufliche Möglichkeit an den Standorten Mitwitz und Küps (Schlosshof Hain). Jetzt bewerben und Teil eines starken, familiären Teams werden!</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Seit 40 Jahren ein offenes Ohr</title><link>https://www.das-magazin.de/seit-40-jahren-ein-offenes-ohr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seit-40-jahren-ein-offenes-ohr</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:58:56 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Lichtenfelser]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21360</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige &#8222;Wir sind eine Geuter-Familie&#8220; DREI STANDORTE, DREI GENERATIONEN, EIN VERSPRECHEN: HÖRGERÄTE GEUTER FEIERT JUBILÄUM – UND BLEIBT EIN FAMILIENUNTERNEHMEN MIT HERZ. Wenn Technik auf Menschlichkeit trifft, entsteht Vertrauen. Genau darauf baut Hörgeräte Geuter seit vier Jahrzehnten. Aus einem kleinen Fachgeschäft in Coburg ist ein regionales Kompetenzzentrum mit drei Standorten und 20 Mitarbeitenden geworden –...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p>Anzeige</p><h2>&#8222;Wir sind eine Geuter-Familie&#8220;</h2><h3>DREI STANDORTE, DREI GENERATIONEN, EIN VERSPRECHEN: HÖRGERÄTE GEUTER FEIERT JUBILÄUM – UND BLEIBT EIN FAMILIENUNTERNEHMEN MIT HERZ.</h3><p><strong>Wenn Technik auf Menschlichkeit trifft, entsteht Vertrauen. Genau darauf baut Hörgeräte Geuter seit vier Jahrzehnten. Aus einem kleinen Fachgeschäft in Coburg ist ein regionales Kompetenzzentrum mit drei Standorten und 20 Mitarbeitenden geworden – geprägt von persönlicher Beratung, moderner Hörakustik und einer bemerkenswert treuen Kundschaft.</strong></p><p>Manchmal beginnt eine Erfolgsgeschichte mit einer einfachen Entscheidung. „Ich bin ein Typ Mensch, der gerne selbst entscheidet und eigene Ideen verwirklicht“, erinnert sich Hörgeräteakustikmeister Horst Geuter an den November 1986. Damals eröffnete er in Coburg sein erstes eigenes Fachgeschäft – mit viel Mut, noch mehr Engagement und einer klaren Vision: Menschen zu besserem Hören zu verhelfen.</p><p>Leicht war der Start nicht. Ein passendes Ladengeschäft, die Finanzierung, der Aufbau eines funktionierenden Betriebs – all das kostete Nerven. „Da hatte ich schon den einen oder anderen Schweißausbruch“, gesteht Geuter lachend. Doch der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Kunden schätzten die kompetente Beratung und die persönliche Art des Gründers. Gute Kontakte nach Kronach und Lichtenfels führten bald dazu, dass auch dort Filialen entstanden: vor 30 Jahren in Kronach, vor über 25 Jahren in Lichtenfels.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21362" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Heute, 40 Jahre später, ist Hörgeräte Geuter weit mehr als ein Fachbetrieb. Es ist ein echtes Familienunternehmen – im wörtlichen Sinn. 2009 übernahm Jessica Heß,  Tochter des Gründers, die Geschäftsführung. „Es waren große Fußstapfen“, sagt sie rückblickend, „aber mein Vater hat mir einen riesigen Vertrauensbonus gegeben.“ Inzwischen führt sie den Betrieb gemeinsam mit ihrer Tochter Sina Heß, die im Dezember ihren Meistertitel erwarb und damit die dritte Generation im Unternehmen repräsentiert.</p><p>Das Leistungsspektrum ist mit den Jahren gewachsen. „Wir sind DER Ansprechpartner für alle Fragen rund ums gute Hören“, erklärt Jessica Heß. Hörgeräteversorgung, Gehörschutz, Tinnitus-Beratung, Hörtraining, Betreuung von Cochlea-Implantat-Trägern bis hin zur Kinderakustik – an allen drei Standorten wird Rundum-Service großgeschrieben. Besonders stolz ist man auf die Menschen hinter dem Unternehmen. 20 Mitarbeitende arbeiten heute bei Geuter, darunter sechs Meister, mehrere Gesellen und Fachassistenten und zwei Auszubildende. Viele sind seit Jahrzehnten dabei. Ein leuchtendes Beispiel ist Alexandra Schillig, 1990 die zweite Auszubildende des Betriebs – und heute noch immer im Team. „Sie betreut inzwischen Kinder, deren Eltern sie früher versorgt hat“, erzählt Jessica Heß begeistert. Auch die Betriebsleiter sind echte Geuter-Urgesteine: Tim Bachmann in Lichtenfels seit 30 Jahren, Konstantin Schemberger in Coburg seit 25 Jahren, Simon Krakau in Kronach ebenfalls mit jahrzehntelanger Verbundenheit.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21363" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/coburger-geuter-73-3-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Diese Beständigkeit prägt den Geist des Unternehmens. „Wir sind eine Geuter-Familie“, sagt Sina Heß. Trotz moderner Strukturen und der Größen- und Leistungsvorteile dreier Standorte sei der familiäre Kern immer erhalten geblieben. Gleichzeitig hat sich die Technik rasant verändert. Jessica Heß erinnert sich schmunzelnd an frühere Zeiten: „Da gab es noch Taschengeräte mit Kabel ins Ohr. Zur Überprüfung mussten die Damen erst mal ihr Oberteil aufknöpfen – das war schon abenteuerlich.“ Heute sind Hörgeräte winzig, nahezu unsichtbar, mit Akku, Bluetooth und modernster AuraCast-Technologie ausgestattet. Für viele langjährige Kunden ein enormer Fortschritt – manche werden seit Jahrzehnten begleitet.</p><p>Auch gesellschaftlich engagiert sich Hörgeräte Geuter stark: als Sponsor lokaler Vereine, durch Spendenaktionen, Gesundheitstage und sogar gesponserte Sitzbänke im Stadtgebiet. Verwurzelung in der Region gehört zur Firmenphilosophie. Und wie feiert man ein solches Jubiläum? Natürlich gemeinsam. Im Sommer geht es mit dem gesamten Team auf große Reise nach Kopenhagen – als Dank für Einsatz und Treue.</p><p>Im November folgt dann ein Kunden-Event: ein Jazz-Frühschoppen in der Domäne Sonnefeld mit Musik, Frühstück und vielen Begegnungen. Vierzig Jahre Hörgeräte Geuter – das sind nicht nur Zahlen, sondern Geschichten, Gesichter und ganz viel Herz. Oder wie es im Unternehmen heißt: gutes Hören beginnt mit gutem Zuhören.</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Aus Liebe zum Tier</title><link>https://www.das-magazin.de/aus-liebe-zum-tier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-liebe-zum-tier</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:23:39 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21045</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige Das Vet-Zentrum in Neustadt bei Coburg „Ich würde sagen, ich habe den schönsten Beruf der Welt – das macht jeden Tag Freude“, sagt Dr. Sandra Uebelhack über ihren Beruf. Man glaubt ihr das sofort. Nach vielen Jahren Ausbildung und praktischer Tätigkeit an verschiedenen Stationen hat die Tierärztin 2022 in ihrer Heimat Neustadt bei Coburg...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Das Vet-Zentrum in Neustadt bei Coburg</h2><p><strong>„Ich würde sagen, ich habe den schönsten Beruf der Welt – das macht jeden Tag Freude“, sagt Dr. Sandra Uebelhack über ihren Beruf. Man glaubt ihr das sofort. Nach vielen Jahren Ausbildung und praktischer Tätigkeit an verschiedenen Stationen hat die Tierärztin 2022 in ihrer Heimat Neustadt bei Coburg ihren Traum verwirklicht: das Vet-Zentrum Neustadt, eine moderne Tierarztpraxis, die Tiermedizin auf höchstem Niveau mit Wärme, Empathie und persönlicher Nähe verbindet.</strong></p><p>Schon der Bau war etwas Besonderes. „Während Corona habe ich geplant und gebaut, den Businessplan geschrieben – im Nachhinein wundere ich mich über meinen eigenen Mut“, erzählt sie. Entstanden ist eine helle, großzügige Praxis. Die Räume sind funktional, freundlich und mit modernster Technik ausgestattet – von digitalen Röntgen und Dentalröntgengeräten über Ultraschall bis hin zu Inhalationsnarkose mit Monitorüberwachung. Ein eigenes Labor ermöglicht schnelle Analysen, eine große Apotheke sorgt für kurze Wege, und eine Dentaleinheit wie beim Zahnarzt erlaubt präzise Zahnbehandlungen. Besonderen Wert legt die Tierärztin auf eine Umgebung, in der sich Tiere und Menschen gleichermaßen wohlfühlen. Zwei getrennte Stationen eine für Hunde und eine für Katzen bieten Platz für stationäre Aufenthalte. Damit wird der Stress minimiert. „Tiere kommen hier ohne Stress rein, weil wir sie gut behandeln – es gibt immer ein Leckerchen“, sagt sie. Selbst für die schwersten Momente ist gesorgt: In einem separaten Abschiedsraum können Tierhalter in Ruhe und Würde Abschied nehmen. „Wir begleiten Tiere ein Leben lang, da schließt sich ein Kreis – das sollte dann in Würde passieren, denn schließlich sind die Tiere Familienmitglieder“</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21047" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Das Vet-Zentrum versteht sich als eine Art „Hausarztpraxis“ für Tiere. „Wir haben immer engen Kontakt zu den Besitzern und wissen dadurch besonders viel. Dieser persönliche Kontakt ist uns sehr wichtig – dass man sich kennt, auch die Familie der Tiere.“ Denn hier geht es nicht nur um medizinische Präzision, sondern auch um Vertrauen, Verständnis und Nähe. Das Team, bestehend aus drei Tierärztinnen und vier tiermedizinischen Fachangestellten, arbeitet nach einem klaren Leitbild: respektvoll miteinander, engagiert für jedes Tier. Behandelt werden im Vet-Zentrum vor allem Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und andere kleine Heimtiere. Dabei gilt stets der Grundsatz: „Wir behandeln jedes Tier so, als wäre es unser eigenes.“ Dieses Leitmotiv prägt das gesamte Denken und Handeln der Praxis.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21048" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-3-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Eine gründliche allgemeine Untersuchung steht am Anfang jeder Behandlung. Ebenso wichtig ist das Gespräch mit den Besitzern, die aktiv in alle Entscheidungen einbezogen werden. Nur so, sagt Uebelhack, könne eine Behandlung wirklich individuell und erfolgreich sein. Das Selbstverständnis der Praxis verbindet Fachkompetenz mit Herz. „Wir schauen immer das ganze Tier an“, lautet eine ihrer zentralen Überzeugungen. Denn Tiere sind für sie und ihr Team keine „Fälle“, sondern Mitgeschöpfe – liebenswerte Familienmitglieder, Freudenbringer und Trostspender. Entsprechend groß ist das Engagement für jedes Tier, von den ersten Lebenswochen bis ins hohe Alter.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21049" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-4.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-4.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-4-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-4-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/11/coburger-vet-zentrum-neustadt-4-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Fortlaufende Weiterbildung ist für das gesamte Team selbstverständlich. Sie sichert nicht nur den hohen medizinischen Standard, sondern sorgt auch dafür, dass die Tierärztinnen stets auf dem neuesten Stand der Forschung arbeiten. „Unsere fachliche Erfahrung, die moderne Ausstattung der Praxis und unsere Empathie für Tier und Tierbesitzer zeichnen uns aus“, fasst Dr. Sandra Uebelhack zusammen. So ist das Vet-Zentrum Neustadt mehr als nur eine Tierarztpraxis – es ist ein Ort, an dem Tiermedizin und Menschlichkeit Hand in Hand gehen. Ein Herzensprojekt, wie die Gründerin sagt: „Meine Arbeit empfinde ich nicht als Arbeit – sie ist einfach mein Leben.“</p><h3>Leistungsspektrum im Überblick</h3><ul><li>Allgemeinmedizin, Vorsorge und Impfungen</li><li>Zahnmedizin mit Zahnstation und digitalem Dentalröntgen</li><li>Moderne Diagnostik: Ultraschall, digitales Röntgen, In House Labor für Blut- und Urinuntersuchungen, Augeninnendruckmessung, Blutdruckmessung</li><li>Chirurgie und schonende Inhalationsnarkose mit Narkosemonitoring</li><li>Stressarme Tierarztbesuche durch getrennte Hunde- und Katzenwartezimmer</li><li>Stationäre Betreuung mit getrennten Stationsräumen für Hunde und Katzen</li><li>Abschiedsraum</li><li>Integrative Tiermedizin und Lasertherapie</li><li>Physiotherapie und Schmerzmanagement</li><li>Erste Hilfe Kurse für Hundebesitzer</li></ul><p><a
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</item>
<item><title>75 Jahre Schloss Schney</title><link>https://www.das-magazin.de/75-jahre-schloss-schney/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=75-jahre-schloss-schney</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 11:28:48 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Kronacher]]></category>
<category><![CDATA[Lichtenfelser]]></category>
<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Essen und Trinken, Lernen und Treffen</h2><p><strong>Schloss Schney wird 75 Jahre. Es ist und bleibt ein Treffpunkt zwischen Kirche und Sportplatz, Bahnhof und ehemaligem Rathaus. Hier tagen und proben Sportler und Sänger, hier organisiert die Franken Akademie seit 75 Jahren politische Bildung, hier feiern Familien ihre Feste – und hier war 1981 Willy Brandt zu Gast. „Davon reden die Leute immer noch. Es muss beeindruckend, mitreißend und faszinierend gewesen sein“, sagt der heutige Geschäftsführer Dierk Hain. Es zeigt die enge Verbundenheit des Ortsteils Schney mit der SPD. Hier gründeten Arbeiter 1871 den dritten Ortsverein in Deutschland überhaupt. Schloss Schney war von der SPD geprägt – und gleichzeitig stets unabhängig. Darauf legten die Verantwortlichen immer Wert.</strong></p><p>„Heute sind wir ein Bildungshaus, das für alle off en ist“, sagt Hain. Im vergangenen Jahr qualifizierten sich Hain, seine Mitarbeiter, das Haus und die Abläufe nach dem Qualitätsmanagement-Modell EFQM. „Für uns ist das eine wichtige Auszeichnung. Damit können wir seit diesem Jahr auch Bildungsurlaube anbieten“, sagt Hain. Besonders in den Sommermonaten sei dies eine beliebte Form, Lernen und Urlaub miteinander zu verbinden. In vielen Bundesländern gibt es ein Anrecht auf fünf Tage bezahlten Bildungsurlaub pro Jahr. Die Geburtsstunde des Schlosses in der heutigen Form war 1951 mit der Gründung des Vereins für Jugendpflege und Volksbildung. Er ist der Träger des Hauses, nachdem die Freien Turner das Schloss 1950 gekauft hatten – und bald bemerkten, dass sie für diese Aufgabe einen Partner brauchen würden. 44 Jahre später wechselte der Verein den Namen und heißt seitdem Franken-Akademie. In 75 Jahren gab es gerade einmal vier Vorsitzende. Auf Herbert Hauff e folgte Walter Engelhardt. Dann folgte Susann Biedefeld – und seit 2024 ist Oliver Jauernik Vorsitzender des Trägervereins. „Wir werden unser Jubiläum das ganze Jahr 2026 feiern“, sagt Hain.</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20789" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-2.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-2.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-2-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-2-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>Er möchte dafür das ganze Areal nutzen – dazu gehören das Schloss wie die Tagungsräume und auch die Außenanlagen. „Wir liegen im Kreuzungspunkt vieler Interessen und bringen die Menschen zusammen“, sagt Hain. Dazu gehören gutes Essen genau so wie Diskussionen. „Die Leute müssen miteinander reden. Das war 75 Jahre lang das Prinzip, und das funktioniert heute noch genauso“, so der Geschäftsführer. Er beherbergt auch Gäste aus dem CSU-nahen Bildungshaus in Banz, wenn es dort einen Engpass gibt. Oliver Jauernik betont: „Politische Bildung ist heute mindestens genauso wichtig wie sie es vor 75 Jahren war. Wenn wir einander zuhören, unterschiedlich Positionen verstehen und unsere Schlüsse daraus ziehen, dann braucht es dafür auch einen Raum. Das ist Schloss Schney.“</p><p><img
loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-20787" src="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-3.jpg" alt="" width="930" height="620" srcset="https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-3.jpg 930w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-3-300x200.jpg 300w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-3-768x512.jpg 768w, https://www.das-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/kronacher-75-jahre-schloss-schney-3-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 930px) 100vw, 930px" /></p><p>„Wenn an einem Wochenende die Turner sportlich aktiv sind, die Sänger bei uns proben, eine Hochzeitsgesellschaft nach der Kirche zum Feiern hinauf kommt – und gleichzeitig Bundeswehrsoldaten politische Bildung bekommen, zeigt das unsere Vielfalt“, sagt Hain. „Wir sind mit sozialdemokratischen Werten hier verwurzelt und wollen das auch bleiben. Nah an den Menschen und mit ihnen im Gespräch“, so Jauernik.</p><p>Für das Jubiläumsjahr arbeiten beide noch an konkreten Plänen. Möglicherweise gelingt es ihnen, einen ähnlichen Eindruck zu hinterlassen wie 1981 Willy Brandt. „Noch sind Name und Datum unter Verschluss – doch wir werden das Geheimnis bald lüften“, freut sich Hain.</p><p><a
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