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><channel><title>Meinung - Das Magazin</title>
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<item><title>Das Letzte #77</title><link>https://www.das-magazin.de/das-letzte-77/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-letzte-77</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:57:41 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Zitate zum Sonderthema „Wandel“ sind dieses Mal das Letzte</h2><p><strong>„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“</strong><br
/>
Heraklit</p><p><strong>„Wer sich nicht verändert, wird nicht besser.“</strong><br
/>
Deutsches Sprichwort, oft verschiedenen Autoren zugeschrieben</p><p><strong>„Die Welt verändert sich durch dein Beispiel, nicht durch deine Meinung.“</strong><br
/>
Paulo Coelho</p><p><strong>„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“</strong><br
/>
Johann Wolfgang von Goethe</p><p><strong>„Der Mensch ist nichts anderes als das, wozu er sich macht.“</strong><br
/>
Jean-Paul Sartre</p><p><strong>„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“</strong><br
/>
Henry Ford</p><p><strong>„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“</strong><br
/>
Aristoteles, häufig zugeschrieben</p><p><strong>„Alle wollen die Welt verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.“</strong><br
/>
Leo Tolstoi</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Auf ein Wort: Wo ist der Wille?</title><link>https://www.das-magazin.de/auf-ein-wort-wo-ist-der-wille/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-ein-wort-wo-ist-der-wille</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:39:16 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Zur Geschichte über die städtischen Sammlungen</h2><p><em>von Wolfram Hegen</em></p><p><strong>Coburg hat viel Geschichte. Aber vieles ist seit über 80 Jahren versteckt in den Depots der städtischen Sammlungen. Das ist ein erstaunlicher Zustand für eine Stadt, die sich gerne über ihre Geschichte definiert. Dabei gab es ein Stadtmuseum schon einmal – Anfang des 20. Jahrhunderts, im Rathaus. Ein eigenes Museumsgebäude war geplant. Doch die Geschichte verhinderte die Umsetzung. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Bestände ausgelagert. Anläufe für ein neues Stadtmuseum scheiterten.</strong></p><p>Dabei hätte Coburg mit einem Stadtmuseum etwas zu erzählen, das weit über die eigene Stadt hinausweist. Coburg ist ein Mikrokosmos europäischer Geschichte: von der Reformation und Martin Luthers Aufenthalt auf der Veste bis zu den dunklen Kapiteln der Hexenverfolgung. Von der kleinen fränkischen Residenz bis zur Dynastie mit Beziehungen zu den Königshäusern Europas. Vom wichtigen Schauplatz des Liberalismus, der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung zur Hochburg des Nationalsozialismus mit all seiner Zerstörungskraft. Von der innerdeutschen Randlage zur Mitte Europas nach der Wiedervereinigung.</p><p>Das alles wäre mehr als ein Stadtmuseum. Es wäre ein Museum darüber, wie sich Europa verändert hat – und wie diese Veränderungen eine Stadt geprägt haben. Diktatur und Demokratie, Glaube und Verfolgung, Krieg und Frieden, Grenze und Freiheit, Tradition und Moderne ließen sich hier erzählen.</p><p>Dass eine historisch so breit aufgestellte Stadt diesen Schatz seit mehr als 80 Jahren nicht hebt, sondern wesentliche Teile ihrer eigenen Geschichte wegsperrt, ist schwer verständlich. Ein Stadtmuseum wäre eine Investition in Bildung und Identität, in Tourismus und Standortqualität.</p><p>Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Der Monaco Franke #77</title><link>https://www.das-magazin.de/der-monaco-franke-77/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-monaco-franke-77</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:30:12 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Bamberger]]></category>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22626</guid><description><![CDATA[<p>Monaco: Wandel Man hört ja dieser Tage überall: „Die Welt ist im Wandel“. „Ja, und?“, fragt da der Monaco. Früher war die Welt auch schon im Wandel, aber das hieß dann „Industrialisierung“, „Globalisierung“ oder „Digitalisierung“. Ersteres klingt noch nach staubig-muffigem Geschichtsunterricht. Die neuesten Meldungen hören sich eher nach Science Fiction an. Führende KI-Experten warnen, dass...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<h1>Monaco: Wandel</h1><p><strong>Man hört ja dieser Tage überall: „Die Welt ist im Wandel“. „Ja, und?“, fragt da der Monaco. Früher war die Welt auch schon im Wandel, aber das hieß dann „Industrialisierung“, „Globalisierung“ oder „Digitalisierung“. Ersteres klingt noch nach staubig-muffigem Geschichtsunterricht. Die neuesten Meldungen hören sich eher nach Science Fiction an. Führende KI-Experten warnen, dass die Künstliche Intelligenz die Menschheit in zehn Jahren auslöschen könnte. Wos? Des glabb iech ned! Oder maanst, die KI findet mich in mei’m Wirtshaus?</strong></p><p>Bei solchen Meldungen muss sich der Monaco erstmal hinsetzen und nachdenken. Zehn Jahre. Früher hat man in zehn Jahren das Gymnasium mit einer Ehrenrunde absolviert, ein Haus gebaut, den Glubb einmal aufsteigen und wieder absteigen sehen und Markus Söder hat in dieser Zeit dreimal seine Meinung geändert. Der frühere Bäume-Umarmer, der einst von Bayern als „Klimaschutzvorreiter“ sprach, zehn Jahre später aber den Verbrenner propagiert, als hätte der irgendeine Zukunft (klaaner Spoiler: Hat er ned!) und der plötzlich wieder über die Wiederbelebung von längst abgeschalteten Kernkraftwerken schwadroniert, obwohl er nach Fukushima noch auf einen schnellen Atomausstieg drängte.</p><p>Heute soll nun in derselben Zeit ein Computer die Weltherrschaft übernehmen. Wobei man sich ja fragt: Ausgerechnet Computer? Dieselben Geräte, die einen regelmäßig auffordern, drei Zebrastreifen anzuklicken, um zu beweisen, dass man kein Roboter ist? Die Welt soll ernsthaft von einer Intelligenz übernommen werden, die den Drucker immer noch nicht mit dem WLAN verbinden kann, ohne dass der Mensch, der etwas ausdrucken möchte, komplett durchdreht und die Nerven verliert? Amoll im Ernst: Do fällt’s fei schwer, in Baanigg zu verfallen!</p><p>Andererseits sollte man die Entwicklung nicht unterschätzen. Die KI schreibt inzwischen Gedichte, komponiert Musik, malt Bilder, manipuliert Fotos und schreibt innerhalb weniger Sekunden Seminar- und – wer weiß – vielleicht auch schon ganze Doktorarbeiten. Schüler und Studenten nutzen sie zur Prüfungsvorbereitung. Ob das was taugt, was dabei rauskommt? Noch bleibt da ein kleines Risiko, aber die Rechner und KI-Agenten werden jeden Tag schlauer.</p><p>Um das herauszufinden, wäre in Franken vermutlich der ultimative Test, ob die KI auch einen ordentlichen Erpflsalood machen kann. Wobei die Gefahr weniger von der künstlichen Intelligenz ausgeht als von der Diskussion darüber, ob da aa Schbägg neig’hört und ob er mit Essig oder Mayonnaise ang‘macht wird.</p><p>Und während weltweit über die Zukunft der Menschheit diskutiert wird, fragt man sich zwischen Coburg und Lichtenfels: „Wo kummd des etad so plötzlich eigentlich her?“ Der Franke begegnet technologischen Revolutionen traditionell mit einer gesunden Mischung aus Skepsis, Neugier und der ewigen Frage, wozu das alles nütze sein soll. Als das Internet kam, fragte er: „Und für des brauch ich jetzad a Modem?“ Als das Smartphone kam: „I hob doch a Telefon.“ Und als die KI kam: „Ja, und woaß die aa, wie ma an Kren richtig reibt?“</p><p>Dabei könnte ausgerechnet Franken die Zukunft ganz entspannt sehen. Die Künstliche Intelligenz wird vermutlich Milliarden Dokumente auswerten können, Quantencomputer steuern und selbständig wissenschaftliche Probleme lösen. Aber sobald sie versucht, zwischen Bayern, Franken und Altbayern zu vermitteln, dürfte selbst ihr Rechenzentrum überhitzen. Man stelle sich nur vor, ein Sprachmodell wird gefragt, ob Franken zu Bayern gehört. Hier der Dialog:</p><p>KI: „Historisch betrachtet schon mal nicht.“<br
/>
Der Franke: „Ehm. Und emotional?”<br
/>
Serverabsturz.</p><p>Vielleicht ist das überhaupt die Rettung der Menschheit. Die Maschinen werden eines Tages alles wissen. Sie werden alle Bücher gelesen, alle Daten analysiert und jede Information der Welt verarbeitet haben. Und dann sitzen sie irgendwann an einem Stammtisch in Scheßlitz oder Bischberg und hören zwei ältere Herren darüber diskutieren, wo es das beste Schäuferla gibt. Nach fünf Minuten melden die Systeme Überlastung. Nach zehn Minuten beantragt die Superintelligenz Essenspause. Weitere fünf Minuten später: Selbstabschaltung. Finito!</p><p>Die Welt ist also tatsächlich im Wandel. Vielleicht schneller als jemals zuvor. Aber der Monaco ahnt: Solange sich Menschen über Fußball, Dialekte, Bierpreise und die Frage streiten, wo Bayern aufhört und Franken anfängt, wird die Herrschaft der Maschinen noch ein wenig warten müssen. Denn gegen künstliche Intelligenz mag die Menschheit machtlos sein. Gegen natürliche Sturheit hingegen ist bislang noch keine Technologie erfunden worden. Und des, denkt sich der Monaco, ist doch irgendwie beruhigend.</p><p>Schätzla, schau wie iech schau!</p><p>&nbsp;</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Buchempfehlung: Melanie Raabe – DAISY</title><link>https://www.das-magazin.de/buchempfehlung-melanie-raabe-daisy/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buchempfehlung-melanie-raabe-daisy</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:05:36 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><p><em><strong>von Martina Riegert, Buchhandlung Riemann</strong></em></p><p><strong>Ein temporeicher Thriller, ein fesselndes „Katz-und-Maus-Spiel“ mit einer zugleich starken und verletzlichen Protagonistin. Hochspannung vom Feinsten.</strong></p><p>Melanie Raabe, die wir im letzten Jahr bei „Coburg liest“ erleben durften, besitzt die seltene Gabe, psychologische Spannung ganz ohne Leichen aufzubauen. Ihre beklemmenden Thriller entwickeln einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann und wurden bereits mehrfach verfilmt. „Der Schatten“ lief als erfolgreiche Mini-Serie bei ZDFneo, ihr erster Thriller „Die Falle“ startet als hochkarätig besetzte Netflix-Serie am 13. Oktober.</p><p>Umso mehr freut es mich, dass nach ihren beiden erfolgreichen Romanen „Die Kunst des Verschwindens“ und „Der längste Schlaf“ nun wieder ein Thriller von ihr erschienen ist.</p><p>In „DAISY“ beginnt die geschätzte Anwältin Luca Palmer ihr zweites Leben, sobald sich die Nacht über Berlin senkt: Dann ist sie eine „Vigilante“, die das Gesetz eigenmächtig in die Hand nimmt und all jene bestraft, die tagsüber ungestraft davongekommen sind.</p><p>Eines Nachts wird Luca bei einer ihrer Aktionen fast erwischt. Kurz darauf hängen in der ganzen Stadt rätselhafte Plakate: <em>Ich werde dich finden. Und all deine Geheimnisse werden mir gehören.</em> Luca ist sich sicher: Sie wird beobachtet. Offenbar ist sie bei einem ihrer nächtlichen Rachefeldzüge an den Falschen geraten. An jemanden, der nun den Spieß umdreht und über weit weniger Skrupel verfügt als sie selbst. Aus der Jägerin wird die Gejagte. Je näher der Verfolger ihr kommt, desto mehr gerät Lucas sorgsam getrenntes Doppelleben ins Wanken und desto dringlicher stellt sich die Frage, ob Recht und Gerechtigkeit wirklich dasselbe sind.</p><p>Erzählt aus der Ich-Perspektive, lässt die Autorin die Leserinnen und Leser ganz nah an Lucas Gedanken und Ängste heran. Wie immer spielt Melanie Raabe gekonnt mit den Erzählperspektiven und lässt dabei die Bedrohung nicht aus blutiger Gewalt entstehen, sondern aus Lucas wachsendem Gefühl, selbst zur Zielscheibe geworden zu sein. Ihr Doppelleben gerät außer Kontrolle &#8230;</p><p>„DAISY“ ist ein raffiniert konstruierter Psychothriller über Gerechtigkeit, Selbstjustiz und Schuld, der mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt hat.</p><p>Eine große Empfehlung für alle Fans psychologischer Hochspannung!</p><h2>Inhaltsangabe „Daisy“</h2><p>Luca scheint recht unauffällig, aber nur auf den ersten Blick. Dass sie ein gewagtes Doppelleben führt, ahnt keiner. Sie ist 34, und tagsüber ist sie gute Freundin und hart arbeitende Juristin. Des Nachts jedoch sorgt sie auf ihre ganz eigene Art für Gerechtigkeit. Dabei nämlich sucht sie still und leise all jene heim, die straflos mit etwas Bösem davongekommen sind. Und hinterlässt dabei ein Markenzeichen: ein Gänseblümchen – englisch „Daisy“.</p><h2>Melanie Raabe</h2><p>Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin – und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien „Die Falle“, es folgten fünf weitere Romane, zuletzt „Der längste Schlaf“ (2024), sowie zwei Sachbücher – eins über Lady Gaga und eins zum Thema Kreativität. Ihre Bücher wurden in 22 Sprachen übersetzt. Gemeinsam mit der Künstlerin Laura Kampf betreibt Melanie Raabe den Kreativ-Podcast „Raabe &amp; Kampf“. Die Autorin lebt und arbeitet in Köln.</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Das Letzte</title><link>https://www.das-magazin.de/das-letzte-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-letzte-3</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:14:50 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22322</guid><description><![CDATA[<p>Zitate zum Sonderthema Mobilität sind dieses Mal… das Letzte „Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem ersten Schritt.“ Laotse „Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“ Augustinus „Reisen ist leben.“ Hans Christian Andersen „Wer sich bewegt, verändert die Welt.“ Marie von Ebner-Eschenbach „Reisen bildet.“ Mark Twain häufig...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Zitate zum Sonderthema Mobilität sind dieses Mal… das Letzte</h2><blockquote><p>„Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem ersten Schritt.“ Laotse</p><p>„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“ Augustinus</p><p>„Reisen ist leben.“ Hans Christian Andersen</p><p>„Wer sich bewegt, verändert die Welt.“ Marie von Ebner-Eschenbach</p><p>„Reisen bildet.“ Mark Twain</p><p>häufig in der längeren Originalfassung überliefert: „Reisen ist tödlich für Vorurteile, Engstirnigkeit und Intoleranz.“</p><p>„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.“ Alexander von Humboldt</p><p>„Die entscheidende Verkleinerung der Erde war die Folge der Erfindung des Flugzeugs.“ Hannah Arendt</p><p>„Der Weg ist das Ziel.“ Konfuzius</p></blockquote><p>The post <a
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</item>
<item><title>Auf ein Wort #76</title><link>https://www.das-magazin.de/auf-ein-wort-76/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-ein-wort-76</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:50:38 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
<guid
isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22319</guid><description><![CDATA[<p>Sommergedicht von Wolfram Hegen Der Sommer steht jetzt hoch im Licht, die Tage tragen Leichtigkeit, doch mancher geht auf Reisen nicht, nur wegen der Gelegenheit. Man könnt&#8216; die Koffer packen, fliegen, dem Süden folgen, meerwärts ziehn, man kann auch einfach hier verweilen, warum erzählen diese Zeilen. Denn Coburg hat nach vielen Festen, nach Sambatrommelrhythmusresten, Klassik...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Sommergedicht</h2><p><em>von Wolfram Hegen</em></p><p>Der Sommer steht jetzt hoch im Licht,<br
/>
die Tage tragen Leichtigkeit,<br
/>
doch mancher geht auf Reisen nicht,<br
/>
nur wegen der Gelegenheit.</p><p>Man könnt&#8216; die Koffer packen, fliegen,<br
/>
dem Süden folgen, meerwärts ziehn,<br
/>
man kann auch einfach hier verweilen,<br
/>
warum erzählen diese Zeilen.</p><p>Denn Coburg hat nach vielen Festen,<br
/>
nach Sambatrommelrhythmusresten,<br
/>
Klassik Open Air verklungen,<br
/>
im Globe wird auch nicht mehr gesungen,<br
/>
Schützen sind zur Ruhe gekommen,<br
/>
noch lange nicht den Hut genommen.</p><p>Der Sommer hat noch so viel vor,<br
/>
auf dem Schlossplatz warten Bühnen,<br
/>
Der Klößmarkt kommt mit seinem Duft,<br
/>
Museumsnacht mit Licht und Luft,<br
/>
Beim Straßenfest zu Gast der Süden,<br
/>
Das steht alles vor dem Tor.</p><p>Denn Coburg, allen Krisen trotzend,<br
/>
kann eines immer ganz famos,<br
/>
es lebt, es lacht, es feiert weiter,<br
/>
als ob ein Morgen es nicht gäb`.</p><p>So genießen wir die Tage,<br
/>
stellen die Freude nicht in Frage,<br
/>
lassen uns so weitertreiben,<br
/>
die Sorgen sollen woanders bleiben?</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Monaco Franke #76</title><link>https://www.das-magazin.de/monaco-franke-76/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=monaco-franke-76</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:45:15 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Bamberger]]></category>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
<guid
isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=22316</guid><description><![CDATA[<p>Sommer dahamm „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?!“ Jahrelang haben wir uns diese Frage gestellt und den Refrain vom guten alten Rudi Carrell vor uns hingeträllert, wenn‘s im Juli wieder tagelang geregnet hat oder wir das Gartenfest im August wegen 15 Grad Außentemperatur nach innen verlegen mussten. Heuer ist es nun endlich mal anders, und...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<article><h2>Sommer dahamm</h2><p><strong>„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?!“ Jahrelang haben wir uns diese Frage gestellt und den Refrain vom guten alten Rudi Carrell vor uns hingeträllert, wenn‘s im Juli wieder tagelang geregnet hat oder wir das Gartenfest im August wegen 15 Grad Außentemperatur nach innen verlegen mussten. Heuer ist es nun endlich mal anders, und doch stöhnen alle: „Wedder, die Hitz‘ is so brudaal, da kannst fei goar nimmer nausgeh‘! Also iech lass die Rollos runter und bleib dahaam!“</strong></p><p>Daheimbleiben findet der Monaco gar keine schlechte Idee. Jahrzehntelang wollten wir immer nur weg. Nach Mallorca, an die Adria oder nach Kroatien. Hauptsache Sonne. Jetzt haben wir zuhause Sonne. Und ein „All-inclusive-Paket“ gleich mit dabei! Mit einer Luftfeuchtigkeit, die uns dreimal täglich duschen und mindestens genauso häufig das T-Shirt wechseln lässt. Mit einer unbändigen Sehnsucht nach klimatisierten Räumen und mit der Erkenntnis, dass die Eisdiele um die Ecke die gleiche Anziehungskraft auf uns ausübt wie Grönland auf Donald Trump.</p><p>Nein, wir brauchen keine Fernreisen mehr, wir brauchen Fernbedienungen. Für die Raumklimageräte, die uns schnelle Abkühlung dank „Turbocool-Luftstrom“ versprechen, und für die Ventilatoren. Einen für jedes Zimmer und einen für die Balkonpflanzen, denen man nicht mehr nur gut zuredet, sondern dazu zärtlich anbläst, damit sie länger durchhalten und sich nicht hängen lassen. Quasi Viagra für die Pflänzla!</p><p>Die bisher höchste je gemessene Temperatur in Oberfranken liegt bei knapp unter 39 Grad Celsius, gemessen im Juli 2023. Bei der jüngsten historischen Rekord-Hitzewelle im Juni sprang das Thermometer fast genauso hoch; auf über 38 Grad. Da stellt sich dann schon die Frage: Warum überhaupt noch in die Türkei, nach Italien oder Spanien reisen? Sehen wir es doch mal so: Im August hat die Adria gefühlt Badewannentemperatur. Groß abkühlen ist da nicht. Do kann iech aa in unseren Dorfweiher springa und mich mit’m Gartenschlauch abspritzen. Und verzichten muss man auch bei einem Heimaturlaub auf nichts – auch nicht aufs Wellnessprogramm. Dazu gehört, morgens um sechs durchzulüften und stündlich die aktuelle Staffel des Wetterberichts zu verfolgen wie eine Netflix-Serie. „Und morgen dann, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, 39 Grad. Lokal 40.“ Lokal? Saach amoll, wo is’n dieses Lokal, und ham die aa Schaddenblädz?</p><p>Vielleicht gibt`s dort ja auch ein Eis und man kann den „Eisheiligen“ frönen, auch wenn sie hierzulande anders heißen als in mediterranen Gefilden: Langnese, Schöller und Mövenpick! Alternative: Erfrischungsstäbla essen! Überhaupt das Essen: Im Süden quält man sich mit Meeresfrüchten ab, deren anatomischer Aufbau mindestens ein Bachelor-Studium der Biologie erfordert, nur um am Ende festzustellen, dass man hauptsächlich Panzer und Fühler auf dem Teller hat. Und manchmal sogar Augen. Wenn die Gunga oder die Fraa dann soochd, „des konn ich ned essen, wenn mich des so o’schaut“, spätestens dann wünscht man sich die bewährte fränkische Brotzeit zurück. Gut, eine Bratwurst bei 38 Grad im Schatten erfordert eine gewisse Konstitution und ein robustes Herz-Kreislauf-System. Aber dafür weiß man, was man hat und die Verdauung läuft unter diesen Bedingungen ohnehin im Standby-Modus.</p><p>Der Freizeitwert ist sowieso enorm. Selbst bei Affenhitze. Die vielen Freibäder – so sie die Kommunen noch bezahlen können – laden ein zum Tête-à-tête auf der Liegewiese. Fast so eng an eng wie am Strand von Rimini, bloß dass alle a bisserla blasser aussehen. Hat sich aber nach eineinhalb Stunden in der prallen Sonne mit Lichtschutzfaktor 4-Sonnenmilch schnell erledigt! Oder man geht wandern. Am besten durch die fränkischen Wälder, die viel Schatten spenden oder noch besser auf einem der vielen Bierwanderwege in der Fränkischen Schweiz. Hier besteht auch keine Gefahr, dass man austrocknet! Einfach immer den Bierkrüüchla an den Baumstämmen folgen! Außerdem ist Bier bekanntlich eh viel verträglicher als des saure G‘söff, das man uns im Urlaub gern als Mords-Fetzn-Spezialität aufschwatzt. Sangria, Retsina, Valpolicella – naa, geh fei weiter mit dem Zeich!</p><p>Am Ende ist der Sommer dahaam vor allem eines: eine Lektion in Demut. Wir haben ihn gerufen, nun ist er da. Und wir ertragen ihn mit der uns eigenen, stillen Tapferkeit. Wir schwitzen, trinken a boar Seidla auf die Völkerverständigung und flüstern leise in die flirrende Nachmittagshitze: Rudi, alter Freund, wo immer du jetzt bist: Wir nehmen alles zurück. A bissla Regen wäre fei auch amool wieder ganz schee. Nur so für die Pflänzla.</p><p>Schätzla, schau wie iech schau!</p></article><p>The post <a
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<item><title>Auf ein Wort</title><link>https://www.das-magazin.de/auf-ein-wort/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-ein-wort</link>
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<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:35:13 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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isPermaLink="false">https://www.das-magazin.de/?p=21983</guid><description><![CDATA[<p>Anzeige Und jetzt zu den Nachrichten Immer mehr Menschen informieren sich fast ausschließlich über Social Media. Das ist bequem, schnell und oft unterhaltsam. Aber als alleinige Nachrichtenquelle taugen TikTok, Instagram oder YouTube nicht. Der Grund ist einfach: Dort entscheiden keine Redaktionen, welche Informationen wichtig, richtig oder relevant sind. Das übernimmt ein Algorithmus. Und der sucht...</p><div
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<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p><h2>Und jetzt zu den Nachrichten</h2><p><strong>Immer mehr Menschen informieren sich fast ausschließlich über Social Media. Das ist bequem, schnell und oft unterhaltsam. Aber als alleinige Nachrichtenquelle taugen TikTok, Instagram oder YouTube nicht.</strong></p><p>Der Grund ist einfach: Dort entscheiden keine Redaktionen, welche Informationen wichtig, richtig oder relevant sind. Das übernimmt ein Algorithmus. Und der sucht nicht nach Wahrheit, sondern nach Aufmerksamkeit. Er zeigt vor allem das, was uns aufregt, bestätigt oder emotional berührt.</p><p>Wer sich nur über soziale Medien informiert, bekommt deshalb oft mehr vom Gleichen. Andere Sichtweisen verschwinden aus dem Blickfeld, Meinungen verhärten sich und Falschinformationen verbreiten sich rasant. Gleichzeitig leidet die Bildung. Denn Lernen entsteht<br
/>
nicht dadurch, dass wir ständig in unseren Interessen bestätigt werden, sondern dadurch, dass wir Neues entdecken. Unser Gehirn entwickelt sich an unbekannten Themen, überraschenden Perspektiven und anspruchsvollen Inhalten. Wer nur konsumiert, was der Algorithmus passend vorsortiert, erweitert seinen Horizont seltener.</p><p>Das Problem sind dabei nicht die sozialen Netzwerke selbst. Sie können eine sinnvolle Ergänzung sein. Problematisch wird es, wenn sie die einzige Informationsquelle werden.</p><p>Deshalb bleiben journalistische Medien wichtig, egal ob als Zeitung, Radio oder Fernsehen. Egal ob in der gedruckten, linearen oder Online-Version. Sie recherchieren, prüfen, ordnen ein und berichten auch über Themen, nach denen niemand aktiv gesucht hat.</p><p>Genau das erweitert Wissen, fördert Urteilsvermögen und hält den Blick auf die Welt offen.</p><p>Social Media können ein Einstieg in Nachrichten sein. Aber wer die Welt verstehen will, sollte nicht allein dem Algorithmus überlassen, was er erfährt.</p><p>The post <a
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<item><title>Monaco Franke #75</title><link>https://www.das-magazin.de/monaco-franke-75/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=monaco-franke-75</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:53:43 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<h2>WM-Fieber?</h2><p><strong>Es heißt ja, der Franke an sich lässt sich seine Begeisterung für Dinge nicht so leicht anmerken. „Bassd scho“ gilt bekanntlich nicht nur als das größte Lob, das er verteilen kann, sondern auch als geradezu extrovertierter Ausdruck eines aus seinem tiefsten Inneren kommenden, glühenden Enthusiasmus. Das schöne Wetter, die Höchstnote bei der Wahl zur „Miss Kerwa 2026“, das Fünf-Gänge-Menü von Alexander Herrmann („scho schee, dass mir sowas do in Wirsberg ham‘“!) oder dann doch eher des Krenfleisch vom Busbach-Peter: Wenn’s gemütlich ist und für alle Geschmackssinne etwas geboten ist, da kann der Gaul schon mal durchgehen mit einem Franggn. Beim Fußball klappt das auch zuverlässig.</strong></p><p>So gesehen gut, dass gerade die Fußball-Weltmeisterschaft ansteht! Alle vier Jahre zieht auch der Franke ein weißes (oder dieses Mal türkisblaues) Deutschlandtrikot über, schmückt seine Außenspiegel mit schwarz-rot-goldenen Stoff -Überzügen oder hisst in seinem Garten neben der Frankenauch die Bundesflagge. Im Vorfeld des nun anstehenden XXL-Turniers in den USA, Kanada und Mexiko haben es ihm Julian Nagelsmann und seine Spieler zwar recht schwer gemacht, so etwas wie „WM-Fieber“ aufkommen zu lassen. Stattdessen haben sie ihm eher verzweifelte Ausrufe entlockt wie: „Des Gekicke wenn ich hald scho widda siech!&#8220; Da waren ja nicht nur die beiden letzten Weltturniere, als die DFB-Auswahl jeweils schon nach der Vorrunde die Heimreise antreten musste. Da waren in jüngster Zeit auch Auftritte dabei, die eher an die „Rumpelfußball“-Ära unter Erich Ribbeck erinnerten („da löfft ja mei Oma schneller!“) als an den letztmals 2014 mit dem WM-Pokal gekrönten „Diggi-Dagga“ unter dem damaligen Bundestrainer Jogi Löw. Trotzdem: Wenn schon der heimische FC Blutgrätsche 05 nix zsammbringt, dann doch bitte wenigstens unsere Deutschland-Kicker! Es muss ja nicht gleich wieder ein 7:1 gegen Brasilien sein! Es wäre auf jeden Fall mal wieder Zeit für ein Sommermärchen! 2018 in Russland und 2022 in Katar war es eher eine Horrorshow. Und bei der Heim-EM vor zwei Jahren stellte im Halbfinale der Schiri die Weichen und verhinderte einen möglichen Finaleinzug.</p><p>Wie viel Dioptrien hod der blinde Kaschber eigentlich!? Dass der Spanier namens Cucurella, der seinerzeit die Kull‘n im eigenen Sechzehner mit der Hand stoppte, in Deutschland bis heute bei jeder Ballberührung (übrigens egal mit welchem Körperteil) ausgepfiffen wird, nutzt uns zwar auch nichts mehr. Aber es tut unendlich gut! Und der Schiri vom EM-Halbfinale braucht fei in Franken kan Urlaub mehr machen. Und wenn, schütt‘ ma der Pflunzn a Kölsch ins Glas!</p><p>Dem Gwaaf, dass Deutschland unbedingt Weltmeister werden will, entgegnen die mit einem geschulten Auge für Viererkäddn, Bressing, Restverdeidichung und Dränsischn ausgestatteten rund 2,5 Millionen fränkischen Bundestrainer mit dem Verweis auf den Turnierbaum. „Wenn’s normohl löfft und beide werden Gruppensieger, schbilln mir scho im Achtelfinale geecha die Franzosn, und dann is Feieroohmd!“</p><p>Bis dahin hoff en wir mit unserem liebsten Fußballexperten Loddar Matthäus auf zahlreiche „Bärchenbildungen im Mittelfeld“, errechnen die „äxbäggded goals“ und hoff en im Wissen, dass Standards bei so einem Turnier den Unterschied machen können, darauf, dass Nagelsmann erst in Herzogenaurach und später im WM-Quartier in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina ordentlich Ecken und Freistöße trainieren lässt, die dann im Spiel der Florian Wirtz oder der Ex-Ferdder David Raum genau in die Gambel drischt. Mit Jamie Leweling und Nathaniel Brown sind übrigens ja auch zwei waschechte Franggn im DFB-Aufgebot. Da schau’ma dann scho genauer hin, gell!</p><p>Untergebracht sind unsere Fußballer in North Carolina übrigens im „The Graylyn Estate“, einer historischen Luxus-Anlage im neo-normannischen Stil. Vielleicht ja ein gutes Omen, falls es irgendwann im Turnier mal gegen England geht. Schließlich feierten die Normannen ihren wohl größten Sieg im Jahr 1066 bei der Schlacht von Hastings. Die Kurzbeschreibung dieser Schlacht liest sich wie ein Fußball-Spielbericht im Kicker: „Die Schlacht war extrem hart umkämpft . Die Angelsachsen verteidigten sich zunächst erfolgreich in einer massiven Schildmauer. Erst durch wiederholtes, vorgetäuschtes Zurückweichen der Normannen brachen die Angelsachsen ihre Formation auf und wurden schließlich vernichtend geschlagen. König Harold II. (Harry Kane??) fiel im Kampf.“ Übersetzt heißt das doch so viel: Erst den Gegner kommen lassen und dann klassisch auskontern! So kann’s dann noch was werden mit dem WM-Titel!</p><p>Schätzla, schau wie iech schau!</p><p>The post <a
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</item>
<item><title>Buchempfehlung: Verlorene Schäfchen – Madeline Cash</title><link>https://www.das-magazin.de/buchempfehlung-verlorene-schaefchen-madeline-cash/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buchempfehlung-verlorene-schaefchen-madeline-cash</link>
<dc:creator><![CDATA[cobmaadmin]]></dc:creator>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:28:22 +0000</pubDate>
<category><![CDATA[Coburger]]></category>
<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Anzeige</p><p><strong>„Eines der famosesten Romandebüts der vergangenen Jahre. Die Dialoge funkeln vor Sprachwitz. Ein literarisches Wunder.“ (Thea Dorn im Literarischen Quartett) Manche Bücher treffen einen Nerv, und „Verlorene Schäfchen&#8220; trifft gleich mehrere. Mit ihrem gefeierten Debütroman legt die amerikanische Autorin Madeline Cash ein schonungsloses, dabei überaus komisches Porträt einer Familie in der Krise vor.</strong></p><p>Äußerlich könnte die Familie Flynn aus der Vorstadt ein Muster ohne Tadel sein: Vater, Mutter, drei Töchter, sonntags Kirchgang. Doch die Flynns sind längst aus dem Tritt geraten. Als Mutter Catherine in einer Sinnkrise beschließt, eine „offene Ehe&#8220; zu führen, zieht Vater Bud vom Haus in sein Auto. Als er auch seinen Job zu verlieren droht, schließt er sich auf Drängen seines Chefs der Selbsthilfegruppe „Verlorene Schäfchen&#8220; an, die in seiner Kirche von Miss Winkle, einem engagierten Gemeindemitglied, angeboten wird. Zu seiner eigenen Überraschung tun ihm die regelmäßigen Treffen der Gruppe gut.</p><p>Die drei Töchter navigieren auf eigene Faust durch das Familienchaos: Die jüngste, Harper, ist 12 und hochintelligent. Sie ist der einzige Mensch im Haus, der tatsächlich weiß, wie man einen Computer bedient, und liest – natürlich – die privaten E-Mails der anderen mit, wodurch sie bestens im Bilde ist. Louise, die mittlere, ist 15 und die unscheinbarste der drei. In einem Chatroom lernt sie einen Fundamentalisten kennen, was ihr am Ende Ärger mit dem FBI bescheren wird. Die älteste ist Abigail, 17. Sie ist mit Wes liiert, einem Ex-Soldaten, der im Sicherheitsdienst des zwielichtigen Milliardärs Paul Alabaster arbeitet.</p><p>Auch Familienvater Bud arbeitet in einem der Unternehmen Alabasters, und als er – eigentlich ist es die jüngste Tochter Harper – auf Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung stößt, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung …</p><p>Madeline Cash beschreibt diese sich in Auflösung befindliche Familie mit einer Lakonie, die ebenso trocken wie treffsicher ist – bissig, witzig, respektlos und selbstbewusst. Die Figuren kreisen umeinander, berühren sich – und lösen sich wieder. Sie sind aufeinander angewiesen und leben gleichzeitig aneinander vorbei. „Verlorene Schäfchen&#8220; ist aktueller Gesellschaftsroman, skurriler Krimi und warmherzige Tragikomödie zugleich. Eine wilde, witzige und originelle Geschichte mit großartigen Dialogen. Einfach ein großes Lesevergnügen!</p><h3>INHALTSANGABE „VERLORENE SCHÄFCHEN“</h3><p>Eigentlich könnte die Familie Flynn eine Vorbild-Vorstadt- Familie sein: Mutter, Vater und drei Töchter, sonntags geht man in die Kirche. Eigentlich. Denn die Flynns haben es schwer. Jeder für sich und alle miteinander. Seit Mutter Catherine in einer Sinnkrise beschlossen hat, die Ehe zu öffnen, lebt Vater Bud im Auto in der Garage und findet in der Selbsthilfegruppe Zuflucht, die am wenigsten nach Sekte klingt: die Verlorenen Schäfchen …</p><h3>MADELINE CASH</h3><p>Madeline Cash wurde 1996 in Kalifornien geboren. Sie hat das Online-Magazin Forever Mag mitgegründet und den Kurzgeschichtenband „Earth Angel“ veröffentlicht. „Verlorene Schäfchen“ ist ihr vielbeachteter Debütroman, der in den USA und Großbritannien von Kritiker*innen wie Leser*innen gefeiert wurde und auf der Sunday Times Bestseller-Liste stand. Cash lebt derzeit in London.</p><p>The post <a
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